Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 149: Georg Dorfner

Der Soldat Georg Dorfner stammte aus Altötting und wurde am 06.09.1917 geboren und war Buchdrucker von Beruf. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Feldwebel. Am 28.01.1945 (Volksbund: 29.01.1945) fiel er im Alter von 27 Jahren bei Kolmar.

Man begrub Georg Dorfner auf dem Soldatenfriedhof Kehl-Oberrhein in Block A, Reihe 5, Grab 57.

Georg Dorfner wird auf dem Soldatenfriedhof Kehl-Oberrhein gedacht: http://www.denkmalprojekt.org/2021/kehl_soldatenfriedhof_ortenaukreis_wk2_bw.html

Seine Heimatgemeinde Altötting gedenkt Georg Dorfner noch heute auf zwei Denkmälern: http://www.denkmalprojekt.org/2009/altoetting_stiftskirche_wk2_bay.htm und http://www.denkmalprojekt.org/2013/altoetting_halleneingang-stiftskirche_1870_wk1_wk2_bay.html

Sterbebild vonGeorg Dorfner
Rückseite des Sterbebildes von Georg Dorfner

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 102: Josef Buchbauer

Der Soldat Josef Buchbauer wurde am 20.03.1915 in Gruberg in Österreich geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einem Grenadier-Regiment der Wehrmacht. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse, mit dem Infanterie-Sturmabzeichen, mit der Ostmedaille und mit dem Verwundetenabzeichen ausgezeichnet. Am 30.04.1943 (Volksbund: 28.04.1943) verstarb er nach schwerer Verwundung im Alter von 28 Jahren bei der Sanitätskompanie 2/256 auf dem Hauptverbandplatz Klein Ssyrok-
Wroschin.

Man begrub Josef Buchbauer auf einem Feldfriedhof bei Sagoskino in Russland.

Sterbebild von Josef Buchbauer
Rückseite des Sterbebildes von Josef Buchbauer

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 25: Alois Weislmeier

Der Soldat Alois Weislmeier (Volksbund: Waislmeier) wurde am 19.02.1922 in Bruckmühle geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Arnstorf. Sein Vater war Müller. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Jäger in der Wehrmacht. Am 26.05.1942 fiel er im Alter von 20 Jahren bei Dimitrijewka in der heutigen Ukraine.

Man begrub Alois Weislmeier auf einem Feldfriedhof bei Dimitrijewka.

Sterbebild von Alois Weislmeier
Rückseite des Sterbebildes von Alois Weislmeier

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 22: Bernard Wübker

Der Soldat Bernard Wübker wurde am 24.02.1923 in Reselage geboren, einem Stadteil der niedersächsischen Stadt Damme. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Obergefreiter in der Wehrmacht. Er geriet in russische Kriegsgefangenschaft. Am 24.05.1945 (Volksbund) verstarb er laut bei Georyewsk Volksbund: Kgf. im Raum Georgijewsk

Man begrub Bernard Wübker auf dem Soldatenfriedhof Krasnodar-Apscheronsk in einem Massengrab.

Sterbebild von Bernard Wübker
Rückseite des Sterbebildes von Bernard Wübker

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 17: Otto Glaser

Der Soldat Otto Glaser wurde am 04.08.1916 in Neusatz geboren, heute ein Stadtteil der Stadt Bühl in Baden-Württemberg. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einem Gebirgsjäger-Regiment der Wehrmacht. Am 06.08.1941 fiel er im Alter von 25 Jahren bei Uman (Volksbund: Ssuchoj-Taschyk) in der heutigen Ukraine.

Eigentlich sollten die Gebeine von Otto Glaser auf den Sammelfriedhof Kirowograd überführt werden. Man konnte sie jedoch bei Bergungsarbeiten nach dem Krieg nicht mehr finden.

Sterbebild von Hans und Otto Glaser
Rückseite des Sterbebildes von Hans und Otto Glaser

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 5: Jakob Hannwacker

Der Soldat Jakob (Volksbund: Jacob) Hannwacker wurde am 19.01.1900 in Markt geboren. Er war Bruder bei den Salesianern Don Boskos und legte am 15.08.1935 seine Profess ab. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Obergefreiter bei den Gebirgsjäger der Wehrmacht. Er wurde mit der Ostmedaille ausgezeichnet. Am 29.10.1942 fiel er im Alter von 42 Jahren bei Tuapse, 2 Kilometer südwestlich Goitsch.

Jakob Hannwacker wurde auf einem Feldfriedhof bei Goitsch begraben Ob sein Grab noch existiert, ist unbekannt.

Sterbebild von Jakob Hannwacker
Rückseite des Sterbebildes von Jakob Hannwacker

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 2: Benedikt Jenewein

Der Soldat Benedikt Jenewein (Volksbund: Jennewein) wurde am 25.12.1915 in Lauchdorf geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Baisweil. Er war Bruder bei den Salesianern Don Boskos. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter bei den Gebirgsjägern der Wehrmacht. Am 23.09.1941 fiel er im Alter von 25 Jahren bei Timoschewka.

Man begrub Benedikt Jenewein auf dem Soldatenfriedhof Kirowograd in einem Massengrab

Seine Heimatgemeinde gedenkt Benedikt Jenewein noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/baisweil-lauchdorf_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Benedikt Jenewein
Rückseite des Sterbebildes von Benedikt Jenewein