Sonderbeitrag: Martin Blersch

Der Soldat Martin Blersch wurde am 12.11.1877 in Moosbeuren geboren, einem Ortsteil der Gemeinde Oberstadion im heutigen Bundesland Baden-Württemberg, lebte in Käfersulgen, einem Ortsteil der Gemeinde Eichstegen. Martin Blersch war von Beruf Landwirt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landwehrmann in der 6. Kompanie des 123. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 09.02.1916 fiel er bei Bernweiler (französisch: Bernwiller, elsässisch: Barnwiller) in den Vogesen.

Man begrub Martin Blersch auf dem Soldatenfriedhof Illfurth in Block 4, Grab 55.

In Altshausen gedenkt man Martin Blersch noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2012/altshausen_lk-ravensburg_bw.html und http://www.denkmalprojekt.org/2012/ebenweiler_lk-ravensburg_bw.html und http://www.denkmalprojekt.org/2012/eichstegen-lk-ravensburg_bw.html

Martin Blersch
Das Grab von Martin Blersch

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 698: Ernst Stadelbauer

Der Soldat Ernst Stadelbauer stammte aus Stuttgart, der heutigen Landeshauptstadt des Bundeslandes Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Oberleutnant der Landwehr und Kompanieführer in der 6. Kompanie des 123. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 24.08.1914 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) durch einen Bauchschuss.

Man begrub Ernst Stadelbauer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 123.

In Wurzen im heutigen Bundesland Sachsen gedenkt man Ernst Stadelbauer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/wurzen_wk1_sachs.htm

Das Grab von Ernst Stadelbauer und Johann Spiering auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 435: Christian Reisser

Der Soldat Christian Reisser stammte aus der Stadt Ulm im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 5. Kompanie des 123. Infanterie-Regiments. Am 27.09.1914 starb er in einem Lazarett in der der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter), nachdem er während der Kämpfe in den Vogesen schwer verwundet worden war.

Man begrub Christian Reisser auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 1.

In seiner Heimatstadt Waldenburg gedenkt man Christian Reisser noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2012/waldenburg_hohenlohekreis_bw.html

Das Grab von Christian Reisser und eines unbekannten Soldatenfriedhof auf dem Soldatenfriedhof Münster