Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 506: Michael Schäffer

Der Soldat Michael Schäffer wurde am 19.06.1889 in Bubach an der Naab geboren, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Schwandorf. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 3. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 20.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Michael Schäffer wurde 25 Jahre alt.

Man begrub Michael Schäffer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 50.

In seiner Heimatstadt Schwandorf gedenkt man Michael Schäffer noch heute auf einem Denkmal in Wiefelsdorf: http://www.denkmalprojekt.org/2009/schwandorf-wiefelsdorf_wk1u2_bay.htm

Das Grab von Michael Schäffer und Andreas Kipfer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 505: Wilhelm Brunckhorst

Der Soldat Wilhelm Brunckhorst stammte aus Campe, einem Stadtteil der niedersächsischen Stadt Stade. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 9. Kompanie des 75. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 18.03.1915 starb er im Lazarett Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde während der Kämpfe in den Vogesen schwer verwundet.

Man begrub Wilhelm Brunckhorst auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 49.

Das Grab von Euewald Schmid und Wilhelm Brunckhorst

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 504: Ewald Schmidt

Der Soldat Ewald Schmidt kämpfte im Ersten Weltkrieg als Ersatz-Reservist. Am 15.03.1915 fiel er während der Vogesenkämpfe nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Ewald Schmidt auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 48.

Das Grab von Euewald Schmid und Wilhelm Brunckhorst

Sonderbeitrag Hans von Jacobs

Der Soldat Hans von Jacobs wurde am 05.06.1868 in Potsdam geboren, der Hauptstadt des heutigen Bundeslandes Brandenburg. Er war Jurist und im konsularischen Dienst beschäftigt. Später schied er aus dem diplomatischen Dienst aus und wurde Vorstandsvorsitzender der Deutschen Levante-Linie.

Hans von Jacobs 1888

Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Hauptmann der Reserve im 1. Garde-Regiments zu Fuß. Am 14.02.1915 fiel er bei Metz durch Verwundung, bei der eine Sepsis eintrat.

Hans von Jacobs war auch in der General-Direktion der deutschen Levante-Linie eingesetzt.

Man begrub Hans von Jacobs auf dem Soldatenfriedhof Metz Chambiere in Block 4, Grab 120.

Das Grab von Hans von Jacobs auf dem Soldatenfriedhof Metz

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 503: Johann Maier

Der Soldat Johann Maier stammte aus der bayerischen Ortschaft Winden und kämpfte im Ersten Weltkrieg als Wehrmann in der 6. Kompanie des 19. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 14.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Über den Todestag und die Todesumstände von Johann Maier berichtet die Regimentsgeschichte des 19. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments:

„Am 14.03. vormittags wurden durch unsere Minenwerfer mehrere Barrikaden und Unterstände im Sättele zerstört und 5.45 Uhr abends konnte I./R. 18 melden „Die zerstörten Teile der Barrikade sind durch eigene Patrouillen besetzt.“ Eben freut man sich über diesen schönen Erfolg, als die Schreckensnachricht eintraf, dass drei Volltreffer unseres den Reichackerkopf beschießenden 21 Zentimeter-Mörsers in die nördlich der Kuppe eingesetzten 1./R. 19 (Leutnant Lindner) gegangen seien und 11 Mann getötet und 9 Mann verwundet hätten. Die trotz dieses furchtbaren Unglücks von der Kompanie Lindner bewiesenen Haltung wurde von der Division durch besonders anerkennenden Tagesbefehl gewürdigt.“

Man begrub Johann Maier auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 47.

Das Grab von Josef Kirner und Johann Maier auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 502: Josef Kirner

Der Soldat Josef Kirner wurde am 12.01.1894 der bayerischen Gemeinde Hausham geboren und diente im Ersten Weltkrieg als Infanterist in der 1. Kompanie des 18. Bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 14. März 1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Josef Kirner auf dem Soldaternfriedhof Munster in Block 2, Grab 46.

Das Grab von Josef Kirner auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 501: Arnulf Arnold

Der Soldat Arnulf Arnold stammte aus der bayerischen Gemeinde Tutzing. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 3. Kompanie des 19. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 14.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Über den Todestag und die Todesumstände von Arnulf Arnold berichtet die Regimentsgeschichte des 19. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments:

„Am 14.03. vormittags wurden durch unsere Minenwerfer mehrere Barrikaden und Unterstände im Sättele zerstört und 5.45 Uhr abends konnte I./R. 18 melden „Die zerstörten Teile der Barrikade sind durch eigene Patrouillen besetzt.“ Eben freut man sich über diesen schönen Erfolg, als die Schreckensnachricht eintraf, dass drei Volltreffer unseres den Reichackerkopf beschießenden 21 Zentimeter-Mörsers in die nördlich der Kuppe eingesetzten 1./R. 19 (Leutnant Lindner) gegangen seien und 11 Mann getötet und 9 Mann verwundet hätten. Die trotz dieses furchtbaren Unglücks von der Kompanie Lindner bewiesenen Haltung wurde von der Division durch besonders anerkennenden Tagesbefehl gewürdigt.“

Man begrub Arnulf Arnold auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 45.

In seiner Heimatgemeinde Tutzing gedenkt man Arnulf Arnold noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2020/tutzing_lk-starnberg_wk1_bay.html

Das Grab von Anton Flesch und Arnulf Arnold auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 500: Anton Flesch

Der Soldat Anton Flesch wurde am 10.09.1888 in der Stadt Trier im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 9. Kompanie des 25. Infanterie-Regiments. Am 13.03.1915 starb er nach schwerer Verwundung während der Kämpfe in den Vogesen nahe Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) im Vereins-Lazarett Mülhausen (französisch: Mulhouse ). Anton Flesch wurde 26 Jahre alt.

Man begrub Anton Flesch auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 44.

In der Chronik der Trierer Stadtteils Euren gedenkt man Anton Flesch http://www.denkmalprojekt.org/2020/euren-chronik_stadt-trier_wk1_rp.html

Das Grab von Anton Flesch und Arnulf Arnold auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 499: Simon Huber

Heute habe ich den 500. Beitrag geschafft!

Der Soldat Simon Huber wurde am 14.06.1892 in Onichreit geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Gerzen. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Infanterist in der 8. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 13.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) durch schwere Verwundung am 11.03.1915. Er wurde 22 Jahre alt.

Man begrub Simon Huber auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 43.

In Leberskirchen gedenkt man Simon Huber noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2022/leberskirchen_gde-schalkham_lk-landshut_wk1_wk2_by.html

Das Grab von Alois Gruber und Simon Hubert auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 499: Alois Gruber

Der Soldat Alois Gruber stammte aus der bayerischen Gemeinde Oberschleißheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 4. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 14.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Alois Gruber auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 42.

Das Grab von Alois Gruber und Simon Hubert auf dem Soldatenfriedhof Münster