Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 8: Hans Knörnschild

Der Soldat Hans Knörnschild stammte aus Lornthal in Bayern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier. Am 04.05.1918 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines).

Man begrub Hans Knörnschild auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 61.

In seiner Heimatgemeinde Naila gedenkt man Hans Knörnschild noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/naila_ev.-stadtkirche_lk-hof_oberfranken_bay.html

Das Grab von Hans Knörnschild auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Ste.-Marie-aux-Mines)

 

Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 7: Sebastian Jäger

Der Soldat Sebastian Jäger stammte aus der bayerischen Gemeinde Wolnzach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 4. Kompanie des 13. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 11.09.1914 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines).

Man begrub Sebastian Jäger auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 25.

In seiner Heimatgemeinde Wolnzach gedenkt man Sebastian Jäger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2023/wolnzach-fdh_lk-pfaffenhofen-ilm_wk1_wk2_by.html

Das Grab von Martin Berthold und Sebastian Jäger auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 6: Martin Berthold

Der Soldat Martin Berthold kämpfte im Ersten Weltkrieg als Pionier. Am 07.10.1918 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines).

Man begrub Martin Berthold auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 24.

Das Grab von Martin Berthold und Sebastian Jäger auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 356: Stephan Matthies

Stephan (Verlustliste: zusätzlich Louis, Franz, Hermann) Matthies wurde am 18.04.1864 und stammte aus der Stadt Rheinsberg im heutigen Bundesland Brandenburg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Oberst im 136. Infanterie-Regiment. Am 17.09.1914 wurde er bei Craonne (Aisne) schwer verwundet. Am 18.09.1914 verstarb er im Alter von 50 Jahren bei Caranelle (Regimentsgeschichte: Corbény) an seiner Verwundung.

Man begrub Oberst Stephan Matthies auf dem Soldatenfriedhof Strasbourg-Cronenbourg in Block 1, Grab 245.

Das Grab von Oberst Stephan Matthies auf dem Soldatenfriedhof Straßburg