Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 5: Georg Gerblinger

Der Soldat Georg Gerblinger wurde am 11.04.1896 in Geratshofen, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Wertingen, geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der 2. Maschinengewehr-Kompanie des 3. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 21.03.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines).

Man begrub Georg Gerblinger auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 27.

Das Grab von Georg Gerblinger auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 3: Johann Leistner

Der Soldat Johann Leistner wurde am 20.12.1873 in der bayerischen Stadt Gräfenberg geboren und war von Beruf Kutscher. Im Ersten Weltkrieg diente er als Landsturmmann in der 205. Wirtschafskompanie. Am 16.03.1918 verunglückte er im Alter von 44 Jahren bei Rappoltsweiler (französisch: Ribeauvillé) tödlich.

Man begrub Johann Leistner auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 30.

Das Grab von Heinrich Fickl und Johann Leistner auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 4: Sebastian Lohner

Der Soldat Sebastian Lohner wurde am 19.01.1896 in der bayerischen Gemeinde Inchenhofen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 2. Kompanie des 3. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 20.03.1917 starb er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines) an einer Krankheit. Sebastian Lohner wurde 21 Jahre alt.

Man begrub Sebastian Lohner auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 26.

In seiner Heimatgemeinde Inchenhofen gedenkt man Sebastian Lohner noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2021/inchenhofen_lk-aichach-friedberg_wk1_wk2_by.html

Das Grab von Sebastian Lohner auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 355: Willi Hoferecht

Der Soldat Willi Hoferecht stammte aus Altenroda, einem Ortsteil der Stadt Bad Bibra im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Jäger in der 2. Kompanie des 14. Jäger-Bataillons. Am 27.07.1915 fiel er während der Vogesenkämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Willi Hofrecht auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 199.

Das Grab von Johann Zeller und Willi Hoferecht auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr