Sonderbeitrag: Michael Rieg

Der Soldat Michael Rieg wurde am 12.11.1878 in Niederhochstadt geboren, einem Ortsteil der Gemeinde Hochstadt im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter. Am 25.12.1916 starb er während der Kämpfe in den Vogesen in Frankreich nach einem Unglück.

Man begrub Michael Rieg auf dem Soldatenfriedhof Avricourt in Grab 211.

Das Grab von Michael Rieg auf dem Soldatenfriedhof Avricourt

Sonderbeitrag: Josef Sessner

Der Soldat Josef Sessner stammte aus Burgfarrnbach, einem Stadtteil der bayerischen Stadt Fürth. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier der Reserve in der 2. Kompanie des 9. bayerischen Brigade-Ersatz-Bataillons. Am 19.02.1915 verstarb er, nachdem er zuvor während der Kämpfe in den Vogesen schwer verwundet worden war.

Man begrub Josef Sessner auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 97.

In seinem Heimatort Burgfarrnbach gedenkt man Josef Sessner noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/burgfarrnbach_stadt-fuerth_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Peter Kaspari und Josef Sessner auf dem Soldatenfriedhof Markirch

Sonderbeitrag: Peter Kaspari

Der Soldat Peter Kaspari stammte aus der Stadt Wittlich im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 4. Kompanie des Landsturm-Bataillons Düren. Am 24.01.1915 (Verlustliste: 25.01.1915) verstarb er nach schwerer Verwundung im Lazarett Leberau (französisch: Lièpvre, elsässisch: Laweröi, welche: Co Lieuf).

Man begrub Peter Kaspari auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Grab 96.

In seiner Heimatstadt Wittlich gedenkt man Peter Kaspari noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2020/wittlich-fdhf-burgstr_lk-bernkastel-wittlich_wk1_rp.html

Das Grab von Peter Kaspari und Josef Sessner auf dem Soldatenfriedhof Markirch

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 632: Josef Sobr

Der Soldat Josef Sobr wurde am 10.01.1909 in der österreichischen Hauptstadt Wien geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Grenadier in der deutschen Wehrmacht. Am 28.09.1944 verstarb er nach schwerer Verwundung im Alter von 35 Jahren im Lazarett Altenberg nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) im alter von  22 Jahren. Er starb im Feldlazarett des Korps Lasch.

Man begrub Josef Sobr auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 3, Grab 11.

Das Grab von Willi Gurgsidies und Josef Sobr auf dem Soldatenfriedhof Münster