Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 179: Karl Junge

Der Soldat Karl Junge wurde am 31.03.1910 in Barenfleth in Schleswig-Holstein geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in der Wehrmacht. Am 22.12.1944 fiel er ostwärts Lunbach/Kopfhöhe in den französischen Vogesen.

Man begrub Karl Junge auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 220.

In seiner Heimatgemeinde Bahrenfleth gedenkt man Karl Junge noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/neuenkirchen_gem-bahrenfleth_kreis-steinburg_wk1_wk2_schlesw-holst.html

Das Grab von Karl Junge auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 99: Karl Semmler

Der Soldat Karl Semmler (Verlustliste: „Semler“) wurde am 04.01.1870 in der hessischen Stadt Grünberg geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 8. Kompanie des 4. Hessischen Landsturm-Bataillons. Am 27.11.1914 wurde er bei Lötzen (seit 1945 polnisch: Giżycko) schwer verwundet. Am 03.01.1915 verstarb er im Alter von 44 Jahren in einem Lazarett in Kiel.

Man begrub Karl Semmler nach Überführung seines Leichnams in die Heimat auf dem Alten Friedhof Grünberg.

Grab von Karl Semmler auf dem Alten Friedhof in Grünberg (Hessen)