Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 725: Sebastian Aunkofer

Der Soldat Sebastian Aunkofer stammte aus Kehlheimwinzer, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Kelheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 1. Kompanie des 3. bayerischen Ersatz-Infanterie-Regiments. Am 13.02.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines, elsässisch: Màrkirich) durch schwere Verwundung.

Man begrub Sebastian Aunkofer auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 67.

In seiner Heimatstadt Kelheim gedenkt man Sebastian Aunkofer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2020/kelheimwinzer_stadt-kelheim_lkr-kelheim_wk1_wk2_by.html

Das Grab von Sebastian Aunkofer auf dem Soldatenfriedhof Markirch

 

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 203: Anton Metz

Der Soldat Anton Metz wurde am 13.06.1913 in Kelheim geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Unteroffizier in einer Sanitäts-Kompanie der Wehrmacht. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 06.02.1942 verstarb er im Alter von 28 Jahren nach schwerer Verwundung auf dem Hauptverbandplatz Kr. Stat.1/532 motorisiert, 1. Zug, bei Juchnow.

Man begrub Anton Metz bei Juchnow in Russland auf einem Feldfriedhof. Ob sein Grab heute noch existiert, ist sehr fraglich.

Sterbebild von Anton Metz
Rückseite des Sterbebildes von Anton Metz