Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 539: Rudolf Kiehling

Der Soldat Rudolf Kiehling stammte aus der Stadt Ibbenbüren im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat in der 1. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 30.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Man begrub Rudolf Kiehling auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 75.

In seiner Heimatstadt Ibbenbühren gedenkt man Rudolf Kiehling noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2011/ibbenbueren-christuskirche_1866-187071-wk1_nrw.html

Das Grab von Rudolf Kiehling auf dem Soldatenfriedhof Münster

Sonderbeitrag: Franz Stachowiack

Der Soldat Franz Stachowiack stammte aus Magnuszewitz (heute polnisch: Magnuszewice). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 6. Kompanie des 47. Infanterie-Regiments. Am 01.10.1914 verstarb er nach schwerer Verwundung während der Kämpfe in Lothringen in einem Lazarett  in Saarbrücken.

Man begrub Franz Stachowiack auf dem

Das Grab von Franz Stachowiack auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Sonderbeitrag: Wilhelm Simon

Der Soldat Wilhelm Simon wurde am 14.10.1901 geboren und kämpfte im Ersten Weltkrieg als Grenadier. Am 16.11.1919 starb er im Alter von 18 Jahren in einem Lazarett in Limburg an der Lahn – vermutlich infolge einer Krankheit oder Verwundung.

Man begrub Wilhelm Simon auf dem Hauptfriedhof Limburg an der Lahn in Grab 14.

Das Grab von Wilhelm Simon auf dem Hauptfriedhof von Limburg an der Lahn

Sonderbeitrag: Anton Tenbrink

Der Soldat Anton Tenbrink wurde am 07.02.1897 in Stadtlohn im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Grenadier im 2. Garde-Grenadier-Regiment. Am 27.09.1917 verstarb er im Alter von 20 Jahren in der Franziskanerinnen-Klinik Saarlouis, nachdem er zuvor im Kampf in Lothringen bei Saint-Mihiel, südlich Verdun, schwer verwundet worden war.

Man begrub Anton Tenbrink auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 3, Reihe 5, Grab 224.

In seiner Heimatstadt Stadtlohn gedenkt man Anton Tenbrink noch heute auf einemDenkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2023/stadtlohn_kreis-borken_wk1_wk2_nrw.html

Das Grab von Anton Tenbrink auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

Sonderbeitrag: Alexei Wolschkow

Der russische Soldat Alexei Wolschkow stammte aus Pritiepa in der Nähe von Minsk (heute Belarus) und war von Beruf Landwirt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gemeiner in der 8. Kompanie des 257. russischen Infanterie-Regiments. Am 03.10.1917 verstarb er krankheitsbedingt im Alter von 26 Jahren im Reserve-Lazarett Saarlouis l.

Man begrub Alexei Wolschkow auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis.

Das Grab von Alexei Wolschkow auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 538: Johann Stoll

Der Soldat Johann Stoll stammte aus der Stadt Gerolstein im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat in der 1. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 01.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Johann Stoll auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 74.

Das Grab von Johann Stoll und eines unbekannten deutschen Soldaten

Sonderbeitrag: Wilhelm Rau

Der Soldat Wilhelm Rau stammte aus Unterhaugstett, einem Ortsteil der Stadt Bad Liebenzell im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter der Reservein der 3. Kompanie des 125. Infanterie-Regiments. Am 23.09.1914 verstarb er in einem Lazarett in der saarländischen Stadt Saarlouis, nachdem er zuvor im Kampf in Frankreich schwer verwundet worden war.

Man begrub Wilhelm Rau auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 2, Reihe 3, Grab 80.

Das Grab von Wilhelm Rau auf den Garnisonsfriedhof Saarlouis

Sonderbeitrag: August Johann Elfert

Der Soldat August Johann Elfert stammte aus Schapow, einem Ortsteil der brandenburgischen Gemeinde Nordwestuckermark. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Grenadier in der 1. Kompanie des 6. Grenadier-Regiments. Am 24.09.1914 starb er krankheitsbedingt im Alter von 21 Jahren im Reserve-Lazarett 1 Abteilung Städtisches Krankenhaus Saarlouis.

Man begrub August Johann Elfert auf dem Soldatenfriedhof Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 2, Reihe 3, Grab 79.

In seiner Heimatgemeinde NordwestuckermarkSchapow gedenkt man August Johann Elfert noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/nordwestuckermark-schapow_wk1_brb.htm

Das Grab von August Johann Elfert auf dem Barnisonsfriedhof Saarlouis

Sonderbeitrag: Franz Ruf

Der Soldat Franz Ruf stammte aus der bayerischen Gemeinde Walting. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Sanitäts-Gefreiter in der 1. Kompanie des 13. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 26.09.1914 starb er in einem Saarbrücker Lazarett an einer Krankheit.

Man begrub Franz Ruf auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Franz Ruf auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Sonderbeitrag: Josef Lewak

Der Soldat Josef Lewak stammte aus Schreibersdorf (seit 1945 polnisch: Pisarzowice (Wilamowice)). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Füsilier in der 4. Kompanie des 38. Füsilier-Regiments. Am 18.09.1914 verstarb er im Reserve-Lazarett 10 in Saarbrücken, nachdem er zuvor während der Kämpfe in Lothringen schwer verwundet worden war.

Man begrub Josef Lewak auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Josef Lewak auf dem SEhrenfriedhof von Saarbrücken