Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 659: Heinrich Theis

Der Soldat Heinrich Theis tammte aus dem hessischen Ort Steinfurth, einem Stadtteil von Bad Nauheim. Er gilt als im Ersten Weltkrieg als vermisst.

Gedenkstein für Eberhard Brod, Heinrich Theis, Wilhelm Steinhauer, Paul Richard Jacob, Konrad Thönges, Heinrich Arnoldi, Ludwig Thönges, Heinrich Thönges und Ludwig Falk auf dem Friedhof von Steinfurth (Bad Nauheim)

Sonderbeitrag: Bernhard Kerner

Der Soldat Bernhard Kerner stammte aus Rheinhausen, einem Teil der Gemeinde Oberhausen-Rheinhausen im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter der Reserve in der 12. Kompanie des 111. Grenadier-Regiments. Am 20.08.1914 wurde er bei Hochwalsch (französisch: Plaine-de-Walsch) schwer verwundet. Vier Tage später, am 24.08.1914 starb er an seinen  Wunden im Schloß Cariere bei Niederweiler (französisch: Niderviller).

Man begrub Bernhard Kerner auf dem Soldatenfriedhof Saverne in Block 2, Grab 127.

Das Grab von Bernhard Kerner auf dem Soldatenfriedhof Zabern (französisch: Saverne)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 658: Wilhelm Steinhauer

Der Soldat Wilhelm Steinhauer stammte aus dem hessischen Ort Steinfurth, einem Stadtteil von Bad Nauheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der 2. Feld-Kompanie des 21. Pionier-Bataillons. Mitte 1915 fiel er.

Die Lage des Grabes von Wilhelm Steinhauer ist unbekannt.

In seinem Heimatort Steinfurth gedenkt man Wilhelm Steinhauer noch heute auf einer Gedenktafel des Turn-Verein Steinfurth.

Gedenkstein für Eberhard Brod, Wilhelm Steinhauer, Paul Richard Jacob, Konrad Thönges, Heinrich Arnoldi, Ludwig Thönges, Heinrich Thönges und Ludwig Falk auf dem Friedhof von Steinfurth (Bad Nauheim)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 657: Konrad Thönges

Der Soldat Konrad Thönges stammte aus dem hessischen Ort Steinfurth, einem Stadtteil von Bad Nauheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der 5. Batterie des 61. Feldartillerie-Regiments. Am 15.09.1917 fiel er in Ypern (Belgien).

Man begrub Konrad Thönges auf dem Soldatenfriedhof Langemark in Block B, Grab 11.622.

In seinem Heimatort Steinfurth gedenkt man Heinrich Thönges noch heute auf einer Gedenktafel des Turn-Verein Steinfurth.

Gedenkstein für Eberhard Brod, Paul Richard Jacob, Konrad Thönges, Heinrich Arnoldi, Ludwig Thönges, Heinrich Thönges und Ludwig Falk auf dem Friedhof von Steinfurth (Bad Nauheim)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 656: Ludwig Thönges

Der Soldat Ludwig Thönges stammte aus dem hessischen Ort Steinfurth (Hauptstraße 48), einem Stadtteil von Bad Nauheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 9. Kompanie des 132. Infanterie-Regiments. Am 18.03.1916 fiel er während der Schlacht um Verdun in Frankreich an der Westfront. Er wurde während der Kämpfe im Caillette-Wald getötet.

Die Lage des Grabes von Ludwig Thönges ist unbekannt. Wahrscheinlich wurde er, wenn seine Gebeine bis heute geboregen wurden, anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Azannes II beigesetzt, wo man die Gefallenen Deutschen des Cailette-Waldes in der Regel begrub, u. a.

  • Landsturmmann Josef Gaide, gefallen am 02.06.1916 im Cailette-Wald, begraben auf dem Soldatenfriedhof Azannes II. in Block 3, Grab 54;
  • Ersatz-Reservist Salomon Levy, gefallen am 25.05.1916 im Cailette-Wald, begraben auf dem Soldatenfriedhof Azannes II in Block 7, Grab 484

In seinem Heimatort Steinfurth gedenkt man Heinrich Thönges noch heute auf einer Gedenktafel des Turn-Verein Steinfurth.

Gedenkstein für Eberhard Brod, Paul Richard Jacob, Konrad Thönges, Heinrich Arnoldi, Ludwig Thönges, Heinrich Thönges und Ludwig Falk auf dem Friedhof von Steinfurth (Bad Nauheim)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 655: Wilhelm Walter

Der Soldat stammte wurde am 03.04.1889 in dem hessischen Ort Steinfurth geboren, einem Stadtteil von Bad Nauheim. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg und fiel am 17.04.1918 in Frankreich im Alter von 29 Jahren.

Die Lage des Grabes von Wilhelm Walter konnte ich nicht ermitteln.

Wilhelm Walter

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 654: Paul Richard Jacob

Der Soldat Paul Richard Jacob stammte aus dem hessischen Ort Steinfurth, einem Stadtteil von Bad Nauheim. Nach meinen Recherchen könnte er als Vizefeldwebel in der 2. Kompanie des 118. Infanterie-Regiments gekämpft haben. Mitte 1915 wurde er im Kampf schwer verwundet und starb im Feldlazarett 11.

Die Lage des Grabes von Heinrich Thönges ist unbekannt. Wahrscheinlich existiert es nicht mehr.

In seinem Heimatort Steinfurth gedenkt man Heinrich Thönges noch heute auf einer Gedenktafel des Turn-Verein Steinfurth.

Gedenkstein für Eberhard Brod, Paul Richard Jacob, Konrad Thönges, Heinrich Arnoldi, Heinrich Thönges und Ludwig Falk auf dem Friedhof von Steinfurth (Bad Nauheim)

Sonderbeitrag: Georg Philipp

Der Soldat Georg Philipp wurde am 06.06.1888 in Watzenborn geboren, heute ein Teil des Dorfes Watzenborn-Steinberg, einem Stadtteil der hessischen Stadt Pohlheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 2. Kompanie des 224. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 12.09.1916 fiel er im Alter von 28 Jahren an der Ostfront in Polen.

Man begrub Georg Philipp in seinem Heimatort Watzenborn-Steinberg auf dem örtlichen Friedhof (Lage des Grabes).

Das Grab von Georg Philipp auf dem Friedhof von Watzenborn-Steinberg

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 653: Heinrich Thönges

Der Soldat Heinrich Thönges stammte aus dem hessischen Ort Steinfurth, einem Stadtteil von Bad Nauheim. Er gämpfe als Unteroffizier der Reserve in der Marine und starb gegen Ende des Krieges.

Die Lage des Grabes von Heinrich Thönges ist unbekannt. Wahrscheinlich existiert es nicht mehr.

In seinem Heimatort Steinfurth gedenkt man Heinrich Thönges noch heute auf einer Gedenktafel des Turn-Verein Steinfurth.

Gedenkstein für Eberhard Brod, Konrad Thönges, Heinrich Arnoldi, Heinrich Thönges und Ludwig Falk auf dem Friedhof von Steinfurth (Bad Nauheim)

 

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 652: Heinrich Thönges

Der Soldat Heinrich Thönges stammte aus dem hessischen Ort Steinfurth, einem Stadtteil von Bad Nauheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 5. Kompanie des 221. Reserve-Infanterie-Regiments. Im Dezember 1915 fiel er in Galizien an der Ostfront.

Die Lage des Grabes von Heinrich Thönges ist unbekannt. Wahrscheinlich existiert es nicht mehr.

In seinem Heimatort Steinfurth gedenkt man Heinrich Thönges noch heute auf einer Gedenktafel des Turn-Verein Steinfurth.

Gedenkstein für Eberhard Brod, Konrad Thönges, Heinrich Arnoldi, Heinrich Thönges und Ludwig Falk auf dem Friedhof von Steinfurth (Bad Nauheim)