Der Soldat Max Amelang stammte aus der Reichshauptstadt Berlin. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungssoldat in der 2. Kompanie des 71. Armierungs-Bataillons. Am 24.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) im Alter von 24 Jahren.
Man begrub Max Amelang auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2 Grab 138.
Das Grab von Max Amelang und Friedrich Rasche auf dem Soldatenfriedhof Münster
Der Soldat Philipp Fritz stammte aus der hessischen Gemeinde Ober-Mörlen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der 2. Reserve-Kompanie des II. Pionier-Bataillon 21. Am 25.01.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen.
Man begrub Philipp Fritz auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in Block 1, Grab 72.
Das Grab von Johann Hetzner und Philipp Fritz auf dem Soldatenfriedhof Gilbertsweiler (französisch: Gerbéviller)
Der Soldat Konrad Thönges stammte aus dem hessischen Ort Steinfurth, einem Stadtteil von Bad Nauheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 5. Kompanie des 118. Reserve-Infanterie-Regiments. Im Juli 1916 fiel er während der Schlacht um Verdun an der Höhe 304.
Die Lage des Grabes von Konrad Thönges ist unbekannt.
In seinem Heimatort Steinfurth gedenkt man Konrad Thönges noch heute auf einer Gedenktafel des Turn-Verein Steinfurth.
Gedenkstein für Eberhard Brod, Heinrich Theis, Wilhelm Steinhauer, Paul Richard Jacob, Konrad Thönges, Heinrich Arnoldi, Ludwig Thönges, Heinrich Thönges und Ludwig Falk auf dem Friedhof von Steinfurth (Bad Nauheim)
Der Soldat Johann Hetzner wurde am 22.01.1892 in der bayerischen Stadt Nürnberg geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 5. Batterie des 8. bayerisches Feldartillerie-Regiments. Am 08.09.1914 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen bei Serres nahe der Ortschaft Courbesseaux. Johann Hetzner wurde 22 Jahre alt.
Über den Todestag und die Todesumstände von Johann Hetzner berichtet die Regimentsgeschichte des 8. bayerischen Feldartillerie-Regiments:
08.09.1914 Zur Unterstützung des Angriffes der 12. b. Inf.Brig. aus vorderster Linie geht I. ohne 2. in Stellung 1 km westlich Courbesseaux, Vorgehen von Teilen der II., schon angesetzt, wird auf nachts verschoben. Im übrigen Vorbereitung des Angriffes durch Bekämpfung feindlicher Batterien und Beschießen des Feindes im Wald von Haraucourt, in den 6. b. Inf.Rgt. dann eindringt. — Das Regiment erhält seine ersten Eisernen Kreuze. — 7 Mann tot, 20 verwundet, starke Pferdeverluste. Unterkunft wie gestern, I. in
Stellung, St. I. Courbesseaux.
Man begrub Johann Hetzner auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in Block 1, Grab 71.
Das Grab von Johann Hetzner und Philipp Fritz auf dem Soldatenfriedhof Gilbertsweiler (französisch: Gerbéviller)
Der Soldat Ludwig Schmidt wurde am 12.03.1885 in der hessischen Universitätsstadt Gießen geboren und war von Beruf Oberlehrer. Er war Mitglied der Gießener Burschenschaft Alemannia.
Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Leutnant der Reserve im 1. Garde-Reserve-Feldartillerie-Regiment. Am 31.03.1918 fiel er im Alter von 33 Jahren bei Puissieux-au-Mont.
Man begrub Ludwig Schmidt auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.-Vaast in Block 29, Grab 251.
Gedenkplatte für Ludwig Schmidt auf dem Alten Friedhof GießenDer Standort der Gedenkplatte für Ludwig Schmidt auf dem Alten Friedhof Gießen
Der Soldat Horst von Kurnatowski wurde am 21.06.1884 in der hessischen Stadt Bad Hersfeld geboren und war Regierungsassessor. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Oberleutnant der Reserve in der 6. Batterie des 1. Garde-Feldartillerie-Regiments. Am 18.07.1915 fiel er im Alter von 31 Jahren bei Krasnostaw in Wolhynien (Ukraine).
Man begrub Horst von Kurnatowski nach Überführung in die Heimat auf dem Alten Friedhof in Gießen.
Das Grab von Horst von Kurnatowski auf dem Altern Friedhof GießenDie Grablage „von Kurnatowski“ auf dem Alter Friedhof Gießen
Der Soldat Heinrich Theis tammte aus dem hessischen Ort Steinfurth, einem Stadtteil von Bad Nauheim. Er gilt als im Ersten Weltkrieg als vermisst.
Gedenkstein für Eberhard Brod, Heinrich Theis, Wilhelm Steinhauer, Paul Richard Jacob, Konrad Thönges, Heinrich Arnoldi, Ludwig Thönges, Heinrich Thönges und Ludwig Falk auf dem Friedhof von Steinfurth (Bad Nauheim)
Der Soldat Bernhard Kerner stammte aus Rheinhausen, einem Teil der Gemeinde Oberhausen-Rheinhausen im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter der Reserve in der 12. Kompanie des 111. Grenadier-Regiments. Am 20.08.1914 wurde er bei Hochwalsch (französisch: Plaine-de-Walsch) schwer verwundet. Vier Tage später, am 24.08.1914 starb er an seinen Wunden im Schloß Cariere bei Niederweiler (französisch: Niderviller).
Man begrub Bernhard Kerner auf dem Soldatenfriedhof Saverne in Block 2, Grab 127.
Das Grab von Bernhard Kerner auf dem Soldatenfriedhof Zabern (französisch: Saverne)
Der Soldat Wilhelm Steinhauer stammte aus dem hessischen Ort Steinfurth, einem Stadtteil von Bad Nauheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der 2. Feld-Kompanie des 21. Pionier-Bataillons. Mitte 1915 fiel er.
Die Lage des Grabes von Wilhelm Steinhauer ist unbekannt.
In seinem Heimatort Steinfurth gedenkt man Wilhelm Steinhauer noch heute auf einer Gedenktafel des Turn-Verein Steinfurth.
Gedenkstein für Eberhard Brod, Wilhelm Steinhauer, Paul Richard Jacob, Konrad Thönges, Heinrich Arnoldi, Ludwig Thönges, Heinrich Thönges und Ludwig Falk auf dem Friedhof von Steinfurth (Bad Nauheim)
Der Soldat Konrad Thönges stammte aus dem hessischen Ort Steinfurth, einem Stadtteil von Bad Nauheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der 5. Batterie des 61. Feldartillerie-Regiments. Am 15.09.1917 fiel er in Ypern (Belgien).
Man begrub Konrad Thönges auf dem Soldatenfriedhof Langemark in Block B, Grab 11.622.
In seinem Heimatort Steinfurth gedenkt man Heinrich Thönges noch heute auf einer Gedenktafel des Turn-Verein Steinfurth.
Gedenkstein für Eberhard Brod, Paul Richard Jacob, Konrad Thönges, Heinrich Arnoldi, Ludwig Thönges, Heinrich Thönges und Ludwig Falk auf dem Friedhof von Steinfurth (Bad Nauheim)