Sonderbeitrag: Jakob Kaiser

Der Soldat Jakob Kaiser wurde am 21.10.1873 in der hessischen Gemeinde Elz geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 1. Kompanie des 1. Landsturm-Infanterie-Ersatz-Bataillons Limburg (XVIII. 26.). Am 26.02.1916 starb er im Alter von 40 Jahren im Reserve-Lazarett Limburg an einer Krankheit.

Man begrub Jakob Kaiser auf dem Hauptfriedhof Limburg an der Lahn in Grab 20.

Das Grab von Jakob Kaiser auf dem Hauptfriedhof von Limburg an der Lahn

Sonderbeitrag: Albert Bürgin

Der Soldat Albert Bürgin wurde am 16.12.1891 in Kirchen iim heutigen Bundesland Baden-Württemberg geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 3. Kompanie des 249. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 03.10.1915 starb er krankheitsbedingt im Alter von 23 Jahren im Reserve-Lazarett Limburg an der Lahn in Hessen.

Man begrub Albert Bürgin auf dem Soldatenfriedhof Hauptfriedhof Limburg an der Lahn in Grab 23.

Das Grab von Albert Bürgin auf dem Hauptfriedhof von Limburg an der Lahn

Sonderbeitrag: Heinrich Hilpisch

Der Soldat Heinrich Hilpisch wurde am 18.07.1893 geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als kriegsfreiwilliger Telegrafist im 3. Telegrafen-Bataillon. Am 07.04.1915 verstarb er krankheitsbedingt im Alter von 21 Jahren im Reserve-Lazarett Limburg an der Lahn.

Man begrub Heinrich Hilpisch auf dem Hauptfriedhof Limburg an der Lahn in Grab 26.

Das Grab von Heinrich Hilpisch auf dem Hauptfriedhof Limburg an der Lahn

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 146: Friedrich Prinz

Der Soldat Friedrich Prinz stammte aus Düsseldorf im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 2. Ersatz-Maschinengewehr-Kompanie des 16. Armee-Korps. Am 04.09.1918 verstarb er in einem Lazarett in der saarländischen Stadt Saarlouis an einer Krankheit.

Man begrub Friedrich Prinz auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 3, Reihe 2, Grab 131.

Das Grab von Friedrich Prinz auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 145: A. Schulz

Der Soldat A. Schulz kämpfte im Ersten Weltkrieg als Infanterist im 3. Ersatz-Bataillon des 9. Infanterie-Regiments. Am 29.09.1914 verstarb er in einem Lazarett in der saarländischen Stadt Saarlouis vermutlich an einer Krankheit.

Man begrub A. Schulz auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 2, Reihe 1, Grab 53.

Das Grab von A. Schulz auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 142: G. Schneider

Der Soldat G. Schneider kämpfte im Ersten Weltkrieg als Infanterist im 1. Rekruten-Depot des 30. Infanterie-Regiments. Am 01.07.1915 starb er in einem Lazarett in der saarländischen Stadt Saarlouis vermutlich an einer Krankheit.

Man begrub G. Schneider auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 2, Reihe 3, Grab 76.

Das Grab von G. Schneider auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 138: Karl Oetger

Der Soldat Karl Oetger stammte aus Artern, einem Ortsteil der thüringischen Stadt Sangershausen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 4. Kompanie des Landsturm-Bataillon XVI/24. Am 26.08.1917 verstarb er an einer Krankheit.

Man begrub Karl Oetger auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 3, Reihe 5, Grab 228.

Das Grab von Karl Oetger auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 140: M. Komlitschenko

Der russische Kriegsgefangene M. Komlitschenko starb am 03.08.1915 in einem Lazarett in der saarländischen Stadt Saarlouis vermutlich an einer Krankheit.

Man begrub M. Komlitschenko auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis.

Das Grab von M. Komlitschenko auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 136: J. Nagajew

Der russische Soldat J. Nagajew kämpfte im Ersten Weltkrieg in einem Schützen-Regiment. Er geriet in deutsche Kriegsgefangenschaft. Am 19.03.1917 verstarb er in einem Lazarett in der saarländischen Stadt Saarlouis.

Man begrub J. Nagajew auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 3, Reihe 4, Grab 200.

Das Grab von J. Nagajew auf dem Garnisonsfriedhof auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 132: Alexi Sjudkin

Der russische Soldat Alexi Sjudkin Betnor stammte aus dem Kreis Birsky in der Provinz Ohimsky und verheiratet mit Anna Sjudkin. Er war von Beruf Landwirt und griechisch-katholischen Glaubens. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 321. russischen Infanterie-Regiment und geriet in deutsche Kriegsgefangenschaft. Am 13.12.1916 ( laut Sterberegister am 14.12.1916) verstarb er im Alter von 33 Jahren in der saarländischen Stadt Saarlouis in einem  Reserve-Lazarett.

Man begrub Alexi Sjudkin auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 3, Reihe 3, Grab 165.

Das Grab von Alexi Sjudkin auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis