Sonderbeitrag: Paul Günther

Der Soldat Paul Günther stammte aus der saarländischen Stadt Saarlouis. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 12. Kompanie des 173. Infanterie-Regiments. Am 28.12.1914 verstarb er nach schwerer Verwundung während der Kämpfe im Argonner-Wald im Reserve-Lazarett XI. Stuttgart.

Man begrub P. Günther auf dem Soldatenfriedhof Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 2, Reihe 1, Grab 59.

Das Grab von Paul Günther auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 498: Martin Mayer

Der Soldat Martin Mayer wurde am 01.10.1892 in Laiming geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Frasdorf. Erkämpfte im Ersten Weltkrieg als Infanterist in der 4. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 13.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Martin Mayer wurde 22 Jahre alt.

Man begrub Martin Mayer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 41.

In seiner Heimatgemeinde Frasdorf gedenkt man Marin Mayer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/frasdorf_wk1u2_bay.htm

Das Grab von Georg Brindl und Martin Mayer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 497: Georg Brindl

Der Soldat Georg Brindl wurde am 31.08.1894 in der bayerischen Gemeinde Griesstätt geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 3. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 13.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Georg Brindl wurde 20 Jahre alt.

Man begrub Georg Brindl auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 40.

Das Grab von Georg Brindl und Martin Mayer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 496: Josef Ortanderl

Der Soldat Josef Ortanderl wurde am 27.03.1893 in  Mittich geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Neuhaus am Inn. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 2. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 12.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Josef Ortanderl auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 39.

Noch heute gedenkt man Josef Ortanderl in seiner Heimatgemeinde Mittich auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2025/mittich_gde-neuhaus_lk-passau_70-71_wk1_wk2_by.html

Das Grab von Josef Offermann und Josef Ortanderl auf dem Soldatenfriedhof Münster
Das Sterbebild von Josef Ortanderl
Rückseite des Sterbebildes von Josef Ortanderl

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 495: Josef Offermann

Der Soldat Josef Offermann wurde am 21.11.1883 in Richterich geboren, einem Ortsteil der Stadt Aachen im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 4. Kompanie des 25. Infanterie-Regiments. Am 24.02.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen bei Stoßweier nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Josef Offermann wurde 31 Jahre alt.

Man begrub Josef Offermann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 38.

Das Grab von Josef Offermann und Josef Ortanderl auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 494: Leo Schehl

Der Soldat Leo Schehl wurde am 09.08.1891 in der bayerischen Gemeinde Thüngersheim geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 2. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 13.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Leo Schehl wurde 23 Jahre alt.

Man begrub Leo Schehl auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 37.

In seiner Heimatgemeinde Thüngersheim gedenkt man Leo Schehl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2012/thuengersheim_lk-wuerzburg_1870_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Johann Karlstätter und Leo Schehl auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 493: Johann Karlstätter

Der Soldat Johann Karlstätter wurde am 14.10.1893 in der bayerischen Gemeinde Fürstenzell. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 2. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 12.03.1915  fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Johann Karlstätter wurde 21 Jahre alt.

Man begrub Johann Karlstätter auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 36.

In seiner Heimatgemeinde Fürstenzell gedenkt man Johann Karlstätter noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/fuerstenzell_lk-passau_70-71_wk1_by.html

Das Grab von Johann Karlstätter und Leo Schehl auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 492: Fritz Pupke

Der Soldat Fritz Pupke stammte aus Bernburg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat in der 4. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 17.04.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Fritz Pupke auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 49.

Das Grab von Hermann Oesterbeck und Fritz Pupke auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 491: Hermann Oesterbeck

Der Soldat Hermann Oesterbeck stammte aus Hiesfeld, einem Stadtteil der Stadt Dinslaken im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 4. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 17.04.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Hermann Oesterbeck auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 48.

Das Grab von Hermann Oesterbeck und Fritz Pupke auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 490: Heinrich Jördens

Der Soldat Heinrich Jördens stammte aus Donnern, einem Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Loxstedt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 12. Kompanie des 75. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 24.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Heinrich Jördens auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 45.

Das Grab von Heinrich Jördens und eines unbekannten Soldaten auf dem Soldatenfriedhof Münster