Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 189: Josef Kail

Der Soldat Josef Kail stammte aus Oberweier, einem Ortsteil der Gemeinde Friesenheim im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat in der 5. Kompanie des 64. Armierungs-Bataillons. Am 08.08.1915 verstarb er bei Drei Ähren (französisch: Trois-Épis), nachdem er zuvor nördlich von Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) schwer verwundet worden war.

Man begrub Josef Kail auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 72.

Das Grab von Josef Kail auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 183: Otto Bindel

Der Soldat Otto Bindel stammte aus der Stadt Iserlohn im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat in der 2. Kompanie des 64. Armierungs-Bataillons. Am 14.08.1915 fiel er nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Otto Bindel auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 78.

Das Grab von Otto Bindel auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 169: Andreas Höck

Der Soldat Andreas Höck stammte aus Widdersberg, einem Ortsteilo der bayerischen Gemeinde Herrsching am Ammersee. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat. Am 06.10.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Andreas Höck auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 247.

Das Grab von Andreas Höck auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr