Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 393: Josef Pirkl

Der  Soldat Josef Pirkl stammte aus Salzburg in Österreich. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 11. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 20.01.1918 fiel er nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Josef Pirkl auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 253.

Das Grab von Michael Zistler und Josef Pirkl auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 382: Heinrich Lack

Der Soldat Heinrich Lack stammte aus der Gemeinde Großkarlbach im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 7. bayerischen Brigade-Ersatz-Bataillons. Am 01.09.1914 fiel er in den Vogesen (Elsass). Er wurde während der Schlacht vor Nancy-Epinal bei Steige oder Remémont getötet.

Man begrub Heinrich Lack auf dem Soldatenfriedhof Thanvillé in Block 2, Grab 27.

Das Grab von Heinrich Lack auf dem Soldatenfriedhof Thanvillé

 

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 374: Georg Zaunseder

Der Soldat Georg Zaunseder stammte aus der bayerischen Gemeinde Simbach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 1. Kompanie des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 05.06.1916 fiel er während der Kämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Georg Zaunseder auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 140.

In seiner Heimatgemeinde Simbach gedenkt man Georg Zaunseder noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2011/simbach_b_landau_wk1u2_bay.htm

Das Grab von Georg Zaunseder auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 10: Gustav Schönknecht

Der Soldat Gustav Schönknecht stammte aus Lawaldau (seit 1945 polnisch: Racula). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier. Am 20.10.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines).

Man begrub Gustav Schönknecht auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 60.

Das Grab von Karl Wieber und Gustav Schönknecht auf dem Soldatenfriedhof Münster

Sonderbeitrag: Josef Schuster

Der Soldat Josef Schuster stammte aus Lendsiedel, einem Stadtteil von Kirchberg an der Jagst im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der  3.Kompanie des 121. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 15.08.1914 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Man begrub Josef Schuster auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 33.

Das Grab von Josef Schuster auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: https://de.wikipedia.org/wiki/Sainte-Marie-aux-Mines)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 337: Max Froeber

Der Soldat Max Froeber wurde am 01.12.1891 in Sandmühle geboren einem Ortsteil der bayerischen Stadt Arzberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 2. Eskadron des 5. bayerischen Reserve-Kavallerie-Regiments. Am 09.03.1917 fiel er während der Vogesenkämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Eichenrain.

Man begrub Max Froeber auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 154.

In seinem Heimatort Arzberg gedenkt man Max Froeber noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/arzberg-kriegerdenkmal_lk-wunsiedel_oberfranken_bay.html 

Der alte Grabstein von Max Fröber
Das Grab von Max Froeber auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 279: Alwin Göhl

Der Soldat Alwin Göhl stammte aus der bayerischen Stadt Kempten, Schwaben. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier und Offizier-Aspirant in der 8. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 11.11.1916 fiel er bei den Kämpfen in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Barrenkopf. Er wurde während der Stellungskämpfe am Eichenrain-Schratzmännele getötet.

Seite 148

Man begrub Alwin Göhl auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 114.

In seiner Heimatstadt Kempten gedenkt man Alwin Göhl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/kempten_kath_frdh_wk1_bay.htm

Das Grab von Alwin Göhl auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 277: Karl Gildemeister

Der Soldat Karl Gildemeister (Verlustliste: Carl, Albert) stammte aus der Stadt Ibbenbüren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in einem Flugabwehr-Kanonen-Zug auf Kraftwagen. Am 21 12.06.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Karl Gildemeister auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 112.

Das Grab von Karl Gildemeister auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 274: Johann Herele

Der Soldat Johann Herele stammte aus Oberrammingen, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Rammingen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 3. Kompanie des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 18.07.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde während der Kämpfe am Lingekopf (französisch: Collet du Linge) getötet.

Man begrub Johann Herele auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 166.

Das Grab von Johann Herele auf dem Soldatenfriedhof Johann Herele

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 271: Michael Beierlein

Der Soldat Michael Beierlein stammte aus der bayerischen Gemeinde Meinheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 2. Batterie des 6. bayerischen Landwehr-Feldartillerie-Regiments. Am 22.07.1916 fiel er während der Kämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Michael Beierlein auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 108.

Das Grab von Michael Beierlein auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr