Sonderbeitrag: Helmut Karow

Der Soldat Helmut Karow stammte aus Buchwerder, Czarnikau. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 2. Kompanie des 47. Infanterie-Regiments. Am 10.05.1915 verstarb er im Reserve-Lazarett 4 in Saarbrücken, nachdem er zuvor im Kampf nahe Verdun bei Les Éparges
schwer verwundet worden war.

Man begrub Helmut Karow auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

In der Sankt-Johannes Evangelist-Kirche in Berlin Mitte gedenkt man Helmuth Karow noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/b-mitte_st_johannes_evang_wk1.htm

Das Grab von Helmut Karow auf dem Ehrenfriedhof Saarbrücken

Sonderbeitrag: Heinrich Sothmann

Der Soldat Heinrich Sothmann stammte aus Freistädt im heutigen Bundesland Schleswig-Holstein. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 3. Kompanie des 6. Brigade-Ersatz-Bataillons. Am 28.04.1915 starb er nach schwerer Verwundung in einem Saarbrücker Lazarett.

Man begrub Heinrich Sothmann auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Heinrich Sothmann auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Sonderbeitrag: Karl Lassmann

Der Soldat Karl Lassmann wurde am 12.03.1899 in der Reichshauptstadt Berlin geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 5. Kompanie des 70. Infanterie-Regiments. Am 14.10.1918 starb er in einem Lazarett in der Stadt Saarbrücken an einer Krankheit.

Man begrub Karl Lassmann auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Karl Lassmann auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Sonderbeitrag: Emil König

Der Soldat Emil König stammte aus der Stadt Laucha an der Unstrut im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 7. Kompanie des 36. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 21.11.1914 starb er nach schwerer Verwundung am 12.11.1914 bei Pintheville in einem Lazarett in Saarbrücken.

Man begrub Emil König auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Emil König auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 539: Rudolf Kiehling

Der Soldat Rudolf Kiehling stammte aus der Stadt Ibbenbüren im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat in der 1. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 30.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Man begrub Rudolf Kiehling auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 75.

In seiner Heimatstadt Ibbenbühren gedenkt man Rudolf Kiehling noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2011/ibbenbueren-christuskirche_1866-187071-wk1_nrw.html

Das Grab von Rudolf Kiehling auf dem Soldatenfriedhof Münster