Sonderbeitrag: Franz Nowack

Der Soldat Franz Nowack stammte aus Rosenberg (polnisch: Rasin) bei Posen (polnisch: Poznań), Kotzoben. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 5. Kompanie des 6. Grenadier-Regiments. Am 05.04.1915 wurde er bei Combres, südlich von Verdun, schwer verwundet. Fünf Tage später, am 10.04.1915, starb er in einem Reserve-Lazarett in Saarbrücken an seiner Verwundung.

Man begrub Franz Nowack auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Franz Nowack auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Sonderbeitrag: Paul Garschke

Der Soldat Paul Garschke stammte aus Pelzin im ehemaligen westpreußischen Kreis Marienwerder (seit 1945 polnisch: Kwidzyn). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Grenadier in der 7. Kompanie des 6. Grenadier-Regiments. Die Angabe auf dem Grabkreuz, er habe im 7. Grenadier-Regiment gekämpft, ist falsch. Am 05.04.1915 wurde er bei Combres schwer verwundet. Am 20.04.1915 starb er im Reserve-Lazarett 4 Brebach an seinen Wunden.

Man begrub Paul Garschke auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Paul Garschke auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Sonderbeitrag: Max Stock

Der Soldat Max Stock stammte aus Liegnitz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der Maschinengewehr-Kompanie des 50. Infanterie-Regiments. Am 23.04.1915 starb er in einem Saarbrücker Lazarett, nachdem er zuvor am 05.04.1915 Kämpfe um die Combres-Höhe nahe Verdun schwer verwundet worden war.

Man begrub Max Stock auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Max Stock auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 540: Emil Vogler

Der Soldat Emil Vogler stammte aus der sächsischen Landeshauptstadt Leipzig. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 2. Kompanie des 187. Infanterie-Regiments. Am 29.07.1915 verstarb er nach schwerer Verwundung am Barrenkopf während der Kämpfe in den Vogesen im Lazarett der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Emil Vogler auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 76.

Das Grab von Rudolf Kiehling auf dem Soldatenfriedhof Münster