Sonderbeitrag: Lorenz Flieger

Der Soldat Lorenz Flieger stammte aus Kaldorf, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Titting. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landwehrmann in der 10. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 17.04.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Eichenrain.

Über den Todestag von Lorenz Flieger berichtet die Regimentsgeschichte des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiment:

„Die Kompanien setzten alsbald mit reger Patrouillentätigkeit ins Vorgelände ein. Der darüber verärgerte Feind sandte am 17. April einige wohlgezielte Artillerieschüsse herüber, die bei der 12. Kompanie zwei Tote und zwei Verwundete, bei der 10. Kompanie in der Nordhütte 18 Tote, 15 Schwer- und vier Leichtverwundete zur Folge hatten.“

In seinem Heimatort Kaldorf gedenkt man Josef Flieger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/titting-kaldorf_wk1u2_bay.htm

Das Grab von Josef Flieger auf dem Soldatenfriedhof Hohrod

Sonderbeitrag: Josef Angerer

Der Soldat Josef Angerer stammte aus Salzberg, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Berchtesgaden. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landwehrmann in der 10 Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 17.04.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Eichenrein.

Über den Todestag von Josef Angerer berichtet die Regimentsgeschichte des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiment:

„Die Kompanien setzten alsbald mit reger Patrouillentätigkeit ins Vorgelände ein. Der darüber verärgerte Feind sandte am 17. April einige wohlgezielte Artillerieschüsse herüber, die bei der 12. Kompanie zwei Tote und zwei Verwundete, bei der 10. Kompanie in der Nordhütte 18 Tote, 15 Schwer- und vier Leichtverwundete zur Folge hatten.“

Man begrub Josef Angerer auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block 1, Grab 2.

In seiner Heimatgemeinde Berchtesgaden gedenkt man Josef Angerer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/berchtesgaden_frdh_franziskanerk_1866_1870-71_bay.htm

Das Grab von Josef Angerer auf dem Soldatenfriedhof Hohrod

Sonderbeitrag: Johann Zierer

Der Soldat Johann Zierer stammte aus der bayerischen Ortschaft  Moos. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Ersatz-Reservist in der 10. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 17.04.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde während der Kämpfe am Eichenrain getötet.

Über den Todestag von Johann Zierer berichtet die Regimentsgeschichte des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiment:

„Die Kompanien setzten alsbald mit reger Patrouillentätigkeit ins Vorgelände ein. Der darüber verärgerte Feind sandte am 17. April einige wohlgezielte Artillerieschüsse herüber, die bei der 12. Kompanie zwei Tote und zwei Verwundete, bei der 10. Kompanie in der Nordhütte 18 Tote, 15 Schwer- und vier Leichtverwundete zur Folge hatten.“

Man gebrub Johann Zierer auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block 1, Grab 1.

Das Grab von Johann Zierer auf dem Soldatenfriedhof Hohrod

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 342: Johann Nerb

Der Soldat Johann Nerb stammte aus der bayerischen Ortschaft Wasserzell (Mittelfranken). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der Minenwerfer-Kompanie des 1. bayerischen 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 12.11.1918 fiel er während der Vogesenkämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er fiel am Bärenstall, wo sich heute der Soldatenfriedhof Hohrod befindet.

Man begrub Johann Nerb auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 188.

Das Grab von Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 341: und Josef Köck auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 203: Friedrich Schneider

Der Soldat Friedrich Schneider stammte aus der bayerischen Stadt Bamberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 2. Batterie des 1. bayerischen Landsturm-Artillerie-Abteilung. Am 18.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde am sogenannten Bärenstall (heute der deutsche Soldatenfriedhof Hohrod) getötet.

Man begrub Friedrich Schneider auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 62.

Auf dem Bamberger Hauptfriedhof gedenkt man Friedrich Schneider noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/bamberg_hauptfrdh_wk1_p-s_bay.htm, ebenso in der Martinskirche in Bamberg http://www.denkmalprojekt.org/2010/bamberg_st_martin_wk1u2_bay.htm

Das Grab von Friedrich Schneider auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr