Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 518: Mathias Hartmann

Der Soldat Mathias Hartmann stammte aus Rheinbrohl im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat im 63. Armierungs-Bataillon. Am 16.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Mathias Hartmann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 63.

Das Grab von Mathias Hartmann auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 517: Otto Krugler

Der Soldat Otto Krugler stammte aus Seebeck, einem Ortsteil der Gemeinde Vielitzsee im heutigen Bundesland Brandenburg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 11. Kompanie des 189. Infanterie-Regiments. Am 20.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Otto Krugler auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 69.

Das Grab von Johann Humpl und Otto Krugler auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 515: Hermann Rampendahl

Der Soldat Hermann Rampendahl stammte aus der niedersächsischen Stadt Ronnenberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 4. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 10.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter), genauer gesagt bei Sondernach.

Man begrub Hermann Rampendahl auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 67.

Das Grab von Paul R. Schellhorn und Hermann Rampendahl auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 514: Paul R. Schellhorn

Der Soldat Paul R. Schellhorn stammte aus der bayerischen Stadt Nürnberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der Maschinengewehr-Abteilung des 23. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 14.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen bei der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde ein Opfer der 2. Schlacht um Münster und fiel am Barrenkopf und Schratmännele.

Man begrub Paul R. Schellhorn auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 66.

Das Grab von Paul R. Schellhorn auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 513: Johann Denker

Der Soldat Johann Denker stammte aus Lehmden, einem Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Rastede. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 1. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 27.05.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Johann Denker auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 61.

Das Grab von Johann Denker auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 512: Heinrich Reinert

Der Soldat Heinrich Reinert stammte aus der niedersächsischen Gemeinde Emlichheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Ersatz-Reservist in der 4. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 28.05.1915  fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Heinrich Reinert auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 68.

Das Grab von Jan Maat und Heinrich Reinert auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 510: Karl Schwal

Der Soldat Karl Schwal kämpfte im Ersten Weltkrieg als Musketier. Am  26.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Karl Schwal auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 58.

Das Grab von Karl Schwal auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 509: Rudolf Schuff

Der Soldat Rudolf Schuff wurde am 19.10.1894 in Frankelbach im heutigen Rheinland-Pfalz geboren – damals ein Teil Bayerns. Im Ersten Weltkrieg diente er als Jäger in der 8. bayerischen Reserve-Radfahrer-Kompanie, einem Teil des 2. bayerischen Reserve-Jäger-Bataillons. Am 01.04.1915 (Regimentsgeschichte: 31.03.1915) fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Rudolf Schuff wurde 20 Jahre alt.

Man begrub Rudolf Schuff auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 57.

Das Grab von Kastulus Pröbstl Rudolf Schuff auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 508: Kastulus Pröbstl

Der Soldat Kastulus Pröbstl stammte aus der bayerischen Stadt Grafing. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 6. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 09.03.1915 starb er während der Kämpfe in der Nähe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) in einem Lazarett in Münster.

Man begrub Kastulus Pröbstl auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 56.

In seiner Heimatstadt Grafing gedenkt man Kastulus Pröbstl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/grafing_bei_muenchen_wk1u2_bay.htm

Das Grab von Kastulus Pröbstl Rudolf Schuff auf dem Soldatenfriedhof Münster

 

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 507: Andreas Kipfer

Der Soldat Andreas Kipfer wurde am 08.07.1887 in Mosenberg geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Markt Neuhaus an der Pegnitz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 6. Kompanie des 23. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments.Am 20.03.1915 fiel er im Alter von 27 Jahren während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er fiel bei der Erstürmung des Reichackerkopfes.

Der Todesort von Andreas Kipfer:

Über den Todestag und die Todesumstände von Andreas Kipfer berichtet die Regimentsgeschichte des 23. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments:

„Am 20.03. hatten die Kompanien nach rastloser Arbeit um 9 Uhr vormittags alle Vorbereitungen zum Angriff vollendet und die Sturmkolonnen in ihre Plätze eingewiesen.

Obwohl zu unser aller Leidwesen andere Truppen als Sturmkolonnen befohlen wurden, so schlossen sich doch viele Leute dem Sturm an und drangen mit Hurra in die feindlichen Reihen, um die Früchte ihres angestrengten Schaffens mitpflücken zu dürfen. Bei der 8. Kompanie befindlich war ich selbst Zeuge dieser Begeisterung.“

Der Kampf hatte dem II./23. wiederum einen Verlust von 18 Toten 73 Verwundeten und 4 Vermissten gekostet. Nach gelungenem Sturm wurde das Bataillon herausgezogen und rückte nach Münster in Ruhe.

Wohl oder übel mussten sich die Franzosen mit dem Verlust des Reichackerkopfes abfinden, nachdem zwei Gegenangriffe, die sie am 21. und 31.03. unternahmen, in die jedoch das Regiment nicht verwickelt wurde, keinen Erfolg hatten.“

Man begrub Andreas Kipfer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 51.

In seinem Heimatort Mosenberg gedenkt man Andreas Kipfer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2019/mosenberg_mkt-neuhaus-peg_lk-nuernberger-land_wk1_wk2_bay.html, ebenso in Markt Neuhaus an der Pegnitz: http://www.denkmalprojekt.org/2019/neuhaus-peg_lk-nuernberger-land_70-71_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Michael Schäffer und Andreas Kipfer auf dem Soldatenfriedhof Münster