Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 196: Anton Kainzbauer

Der Soldat Anton Kainzbauer wurde am 10.08.1915 in der bayerischen Stadt Landau an der Isar geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der deutschen Wehrmacht. Am 10.06.1940 fiel er im Alter von 25 Jahren bei Maizby an der Aisne (Volksbund: Maizy).

Man begrub Anton Kainzbauer auf dem Soldatenfriedhof Fort-de-Malmaison in Block 4, Reihe 11, Grab 417.

Seine Heimatstadt Landau an der Isar gedenkt Anton Kainzbauer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/landau-isar_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Anton Kainzbauer
Rückseite des Sterbebildes von Anton Kainzbauer

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 183: Otto Brandtner

Der Soldat Otto Brandtner wurde am 17.09.1908 in Wicknerweitschen geboren und war Kaufmann. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einem Infanterie-Regiment der Wehrmacht. Am 05.02.1943 verstarb er im Alter von 34 Jahren im Reserve-Lazarett Breslau nach 13 Monaten Krankheit.

Man begrub Otto Brandtner auf dem Soldatenfriedhof Nadolice Wielkie in Niederschlesien in einem Massengrab.

Todesanzeige für Otto Brandtner in der Gumbinner allgemeinen Zeitung vom 13.02.1943

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 180: Werner Spreemann

Der Soldat Werner Spreemann am 17.12.1923 in Friedrichsberg geboren und lebte in Riedhof. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einem Infanterie-Regiment der Wehrmacht. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 28.03.1943 fiel er im Alter von 19 Jahren 3 Kilometer südwestlich Woranowo.

Man begrub Werner Spreemann auf dem Soldatenfriedhof Sologubowka in einem Massengrab.

Todesanzeige für Werner Spreemann in der Gumbinner allgemeinen Zeitung vom 10.04.1943

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 177: Otto Roths

Der Soldat Otto Roths wurde am 01.12.1901 in Brakupönen geboren (heute russisch: Kubanowka) und lebte in Gumbinnen (heute russisch: Gussew). Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einem Infanterie-Regiment der Wehrmacht. Er wurde mit der Ostmedaille ausgezeichnet. Am 07.03.1943 verstarb er im Alter von 41 Jahren im  Feldlazarett 1/582 in Orel an der Ostfront.

Man begrub Otto Roths bei Orel auf einem Feldfriedhof. Ob sein Grab noch heute existiert, ist unklar.

Todesanzeige für Otto Roths in der Gumbinner allgemeinen Zeitung vom 27.03.1943

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 176: Otto Kielhorn

Der Soldat Otto Kielhorn wurde am 28.08.1923 in Großstangenwald geboren (heute russisch: Sarja) und lebte in Großwaltersdorf (heute russisch: Olchowatka). Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der Wehrmacht. Am 18.03.1943 verstarb er im Alter von 20 Jahren imn einem Reserve-Lazarett in Russland an der Ostfront.

Man begrub Otto Kielhorn auf dem Soldatenfriedhof Sologubowka in Block 11, Reihe 3, Grab 239.

Todesanzeige für Otto Kielhorn in der Gumbinner allgemeinen Zeitung

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 175: Oswald Renteleit

Der Soldat Oswald Renteleit stammte aus Kleinblecken (heute russisch: Sewerny). Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einem Infanterie-Regiment der Wehrmacht. Am 07.02.1943 fiel er im Alter von 23 Jahren westlich  von Woronesch.

Die Lage des Grabes von Oswald Renteleit ist unbekannt.

Todesanzeige für Oswald Renteleit in der Gumbinner allgemeinen Zeitung vom 17.04.1943

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 173: Heinz Post

Der Soldat Heinz Post wurde am 06.04.1920 in Groß Berschkurren (heute russisch; Schachowskoje) geboren und lebte in Ramfelde (russisch: Sadoroschje – nicht mehr existent). Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter und Kanonier in einem Artillerie-Regiment der Wehrmacht. Am 28.02.1943 verstarb er im Alter von 22 Jahren im motorisierten Feldlazarett 129  bei Jarzewo an einer Krankheit.

Man begrub Heinz Post auf dem Soldatenfriedhof Duchowschtschina in einem Massengrab.

Todesanzeige für Heinz Post in der Gumbinner allgemeinen Zeitung vom 13.03.1943

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 168: Friedrich Brämer

Der Soldat Friedrich Brämer wurde am 16.01.1913 in Auballen geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einem Artillerieregiment. Am 03.02.1943 fiel er durch schwere Verwundung im Alter von 30  Jahren an der Ostfront bei den Abwehrkämpfen um Krasnowardeisk

Man begrub Friedrich Brämer auf dem Soldatenfriedhof Sologubowka in Block 9, Reihe 49, Grab 2433.

Todesanzeige für Friedrich Brämer in der Gumbinner allgemeinen Zeitung vom 20.02.1943

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 167: Kurt Dunkel

Der Soldat Kurt Dunkel stammte aus Jonasthal, heute russisch: Ochtinskoje, bei Gumbinnen. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einem Panzergrenadier-Regiment.  Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse, mit dem Verwundetenabzeichen, und mit dem Infanterie-Sturmabzeichen ausgezeichnet. Am 08.01.1943 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Stalingrad (heute „Wolgograd“) im Raum Nikolajewska.

Die Lage des Grabes von Kurt Dunkel ist unbekannt. Es existiert wahrscheinlich nicht mehr.

Todesanzeige für Kurt Dunkel in der Gumbinner allgemeinen Zeitung vom 20.02.1943

 

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 163: Richard Perrey

Der Soldat Richard Perrey wurde am 01.03.1918 in Habichtsau geboren (heute tschechisch: Jestřabí). Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einem Infanterie-Regiment der Wehrmacht. Am 10.12.1942 fiel er im Alter von 25 Jahren an der Ostfront im Feldlazarett 178 bei Sytschewka durch schwere Verwundung .

Man gedenkt Richard Perry auf dem Soldatenfriedhof Duchowschtschina auf einem Gedenktstein, nachdem man seine Gebeine bis heute nicht bergen und auf diesen Soldatenfriedhof überführen konnte.

Todesanzeige für Richard Perrey in der Gumbinner allgemeinen Zeitung vom 18.01.1943