Der Soldat Georg Krieger kämpfte im Ersten Weltkrieg als Infanterist im bayerischen Infanterie-Leib-Regiment. Am 09.08.1914 fiel er bei Hattigny.
Man begrub Georg Krieger auf dem Soldatenfriedhof Thanvillé in Block 1, Grab 15.

Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts
Der Soldat Karl Klump wurde am 04.02.1888 in Ubstadt geboren, einem Ortsteil der Gemeinde Ubstadt-Weiher im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in der 3. Batterie des 14. Reserve-Fußartillerie-Regiments. Am 18.08.1914 fiel er im Alter von 26 Jahren bei Sankt Petersholz (französisch: Saint-Pierre-Bois).
Man begrub Karl Klumb auf dem Soldatenfriedhof Thanvillé in Block 1, Grab 13.

Der Soldat Hermann Ferdinand August Schnalzger wurde am 18.09.1884 in Schmiedeberg geboren, einem Ortsteil der sächsischen Stadt Dippoldiswalde. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 3. Kompanie des 63. Brigade-Ersatz-Bataillons. Am 20.08.1914 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen bei Schirrgut am Col de la Charbonnière. Hermann Ferdiannd August Schnalzger wurde 29 Jahre alt.
Man begrub Hermann Ferdinand August Schnalzger auf dem Soldatenfriedhof Thanvillé in Block 1, Grab 14.

Der Soldat Hermann Böschen stammte aus Stapel, einem Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Horstedt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 11. Kompanie des 187. Infanterie-Regiments. Am 26.07.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Hermann Böschen auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 79.

Der Soldat Josef Ortanderl wurde am 27.03.1893 in Mittich geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Neuhaus am Inn. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 2. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 12.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Josef Ortanderl auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 39.
Noch heute gedenkt man Josef Ortanderl in seiner Heimatgemeinde Mittich auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2025/mittich_gde-neuhaus_lk-passau_70-71_wk1_wk2_by.html



Der Soldat Wilhelm Rose stammte aus der Gemeinde Muchow im heutigen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Grenadier in der 4. Kompanie des 187. Infanterie-Regiments. Am 23.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Wilhelm Rose auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 78.
In seiner Heimatgemeinde Muchow gedenkt man Wilhelm Rose noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/muchow_lk-ludwigslust-parchim_wk1_wk2_meck-pomm.html

Der Soldat Heinrich Geiger stammte aus Enkenbach, damals eine Teil Bayerns – seit 1945 Teil des heutigen Bundeslandes Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 4. Kompanie des 22. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 26.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Heinrich Geiger auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 77.

Der Soldat Emil Vogler stammte aus der sächsischen Landeshauptstadt Leipzig. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 2. Kompanie des 187. Infanterie-Regiments. Am 29.07.1915 verstarb er nach schwerer Verwundung am Barrenkopf während der Kämpfe in den Vogesen im Lazarett der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Emil Vogler auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 76.

Der Soldat Rudolf Kiehling stammte aus der Stadt Ibbenbüren im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat in der 1. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 30.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)
Man begrub Rudolf Kiehling auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 75.
In seiner Heimatstadt Ibbenbühren gedenkt man Rudolf Kiehling noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2011/ibbenbueren-christuskirche_1866-187071-wk1_nrw.html

Der Soldat Johann Stoll stammte aus der Stadt Gerolstein im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat in der 1. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 01.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Johann Stoll auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 74.
