Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 540: Emil Vogler

Der Soldat Emil Vogler stammte aus der sächsischen Landeshauptstadt Leipzig. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 2. Kompanie des 187. Infanterie-Regiments. Am 29.07.1915 verstarb er nach schwerer Verwundung am Barrenkopf während der Kämpfe in den Vogesen im Lazarett der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Emil Vogler auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 76.

Das Grab von Rudolf Kiehling auf dem Soldatenfriedhof Münster

Sonderbeitrag: Wilhelm Hatzel

Der Soldat Wilhelm (Verlustliste: Willy) Hatzel stammte aus der bayerischen Gemeinde Kleinheubach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Einjährig-Freiwilliger Gefreiter in der 1. Kompanie des 2. bayerischen Jäger-Bataillons. Am 25.08.1914 starb er nach schwerer Verwundung während der Schlacht in Lothringen.

Man begrub Wilhelm Hatzel auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

In seiner Heimatgemeinde Kleinheubach gedenkt man Wilhelm Hatzel noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2011/kleinheubach_wk1_bay.html

Das Grab von Wilhelm Hatzel auf dem Ehrenfriedhof Saarbrücken

Sonderbeitrag: Victor, Philipp und Josef Wenz

Bei einem Spaziergang über den Friedhof von Limburg an der Lahn stieß ich auf die Gedenkplatten für Victor, Philipp und Josef Wenz.

Der Soldat Victor Wenz wurde am 04.11.1886 in der Stadt Bad Godesberg im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen geboren und war Referendar. Er kämpfte als Gefreiter der Reserve in der 7. Kompanie des 110. Infanterie-Regiments. Am 26.08.1914 starb er nach schwerer Verwundung am 23.08.1914 im Feldlazarett 1 des XV. Armee-Korps im Alter von 28 Jahren. Er erhielt seine schwere Verwundung während der Schlacht bei Saarburg und der Verfolgung über die Meurthe bei der Ortschaft Cirey.

Die Lage des Grabes von Victor Wenz ist unbekannt.

Der Soldat Philipp Johann Wenz wurde am 01.04.1888 in der hessischen Stadt Limburg an der Lahn geboren und war von Beruf Architekt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 9. Kompanie des 97. Infanterie-Regiments. Am 15.09.1915 fiel er im Alter von 27 Jahren während der Schlacht an der Wilna.

Die Lage des Grabes von Johann Philipp Wenz ist unbekannt.

Der Soldat Josef Wenz wurde am 18.07.1889 in der hessischen Stadt Limburg an der Lahn geboren und war von Beruf Kaufmann. Am 13.06.1917 fiel er im Alter von 27 Jahren.

Die Lage des Grabes von Josef Wenz ist unbekannt.

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 514: Paul R. Schellhorn

Der Soldat Paul R. Schellhorn stammte aus der bayerischen Stadt Nürnberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der Maschinengewehr-Abteilung des 23. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 14.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen bei der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde ein Opfer der 2. Schlacht um Münster und fiel am Barrenkopf und Schratmännele.

Man begrub Paul R. Schellhorn auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 66.

Das Grab von Paul R. Schellhorn auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 477: Jakob Ehrismann

Der Soldat Jakob Ehrismann stammte aus Mühlhausen, einem Ortsteil der Gemeinde Tiefenbronn im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 1. Kompanie des 1. Landsturm-Bataillons Bruchsal. Am 07.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Jakob Ehrismann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 32.

Das Grab von Georg Jäger und Jakob Ehrismann auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 464: Johann Schnierle

Der Soldat Johann Schnierle wurde am 05.02.1894 in Heidmersbrunn geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Fünfstetten. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 7. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 06.05.1915 verstarb er in einem Lazarett in Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter), nachdem er zuvor während der Kämpfe in den Vogesen am Tag zuvor bei Metzeral schwer verwundet worden war.

Man begrub Johann Schnierle auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 18.

Das Grab von Johann Schnierle und Josef Ramsauer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 36: Rudolf Seuberling

Der Soldat Rudolf Seuberling stammte aus der hessischen Gemeinde Hilders. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 9. Kompanie des 81. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 08.03.1915 verstarb er nach schwerer Verwundung während der Kämpfe in den Vogesen bei Lusse, nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines) in einem Feldlazarett.

Man begrub Rudolf Seuberling auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 65.

Das Grab von Wilhelm Spieler und Rudolf Seuberling auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 462: Paul Ernst Thöne

Der Soldat Paul Ernst Thöne stammte aus Harburg i. E. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 1. Kompanie des 78. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 27.05.1915 verstarb er im Reserve-Lazarett Münster, nachdem er zuvor an der Höhe 830 schwer verwundet worden war.

Man begrub Paul Ernst Thöne auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 23.

Das Grab von Martin Nordmann und Paul Ernst Thöne auf dem Soldatenfriedhof Munster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 448: Friedrich Köhler

Der Soldat Friedrich Köhler stammte aus Jeinsen, einem Ortsteil der Stadt Pattensen im heutigen Bundesland Niedersachsen. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Gefreiter in der 1. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 28.05.1915 starb er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) nach schwerer Verwundung in einem Lazarett in Münster.

Man begrub Friedrich Köhler auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 16.

Das Grab von Friedrich Köhler und Gerhard Kummann auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 447: Wilhelm Reischle

Der Soldat Wilhelm Reischle stammte aus der Stadt Heilbronn im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kriegsfreiwilliger in der 5. Kompanie des 121. Landwehr-Infanterie-Regiment. Am 23.12.1914  fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Wilhelm Reischle auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 15.

In Ellhofen gedenkt man noch heute Wilhelm Reischle auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/ellhofen_lk-heilbronn_wk1_wk2_bw.html

Das Grab von Wilhelm Reischle auf dem Soldatenfriedhof Münster