Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 513: Johann Denker

Der Soldat Johann Denker stammte aus Lehmden, einem Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Rastede. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 1. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 27.05.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Johann Denker auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 61.

Das Grab von Johann Denker auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 512: Heinrich Reinert

Der Soldat Heinrich Reinert stammte aus der niedersächsischen Gemeinde Emlichheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Ersatz-Reservist in der 4. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 28.05.1915  fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Heinrich Reinert auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 68.

Das Grab von Jan Maat und Heinrich Reinert auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 511: Jan Maat

Der Soldat Jan Maat wurde am 11.12.1883 in Hesepe im heutigen Bundesland Niedersachsen geboren und war von Beruf Landwirt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 10. Kompanie des 92. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 28.05.1915 starb er in einem Lazarett, nachdem er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) schwer verwundet worden war. Jan Maat wurde 31 Jahre alt.

Man begrub Jan Maat auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 67.

In seiner Heimatgemeinde Hespe gedenkt man Jan Maat noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/nordhorn-hesepe_wk1u2_ns.htm

Das Grab von Jan Maat und Heinrich Reinert auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 505: Wilhelm Brunckhorst

Der Soldat Wilhelm Brunckhorst stammte aus Campe, einem Stadtteil der niedersächsischen Stadt Stade. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 9. Kompanie des 75. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 18.03.1915 starb er im Lazarett Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde während der Kämpfe in den Vogesen schwer verwundet.

Man begrub Wilhelm Brunckhorst auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 49.

Das Grab von Euewald Schmid und Wilhelm Brunckhorst

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 490: Heinrich Jördens

Der Soldat Heinrich Jördens stammte aus Donnern, einem Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Loxstedt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 12. Kompanie des 75. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 24.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Heinrich Jördens auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 45.

Das Grab von Heinrich Jördens und eines unbekannten Soldaten auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 453: Karl Brünig

Der Soldat Karl Brünig stammte aus Bodenburg, einem Ortsteil der niedersächsischen Stadt Bad Salzdetfurth. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Wehrmann in der 2. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 28.05.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Karl Brünig auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 30.

Das Grab von Karl Brünig und Albert Krall auf dem Soldatenfriedhof Munster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 451: Friedrich Kreipe

Der Soldat Friedrich Kreipe stammte aus Bledeln, einem Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Algermissen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Ersatz-Reservist in der 9. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 29.05.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Friedrich Kreipe auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 28.

Das Grab von Friedrich Kreipe und Paul Fischer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 449: Gerhard Kummann

Gerhard Kummann Künnen wurde am 03.02.1878 in Linden, einem Stadtteil der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover, geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 8. Kompanie des 92. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 28.05.1915 starb er nach schwerer Verwundung während der Kämpfe in den Vogesen in einem Lazarett der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Gerhard Kummann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 17.

Das Grab von Friedrich Köhler und Gerhard Kummann auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 448: Friedrich Köhler

Der Soldat Friedrich Köhler stammte aus Jeinsen, einem Ortsteil der Stadt Pattensen im heutigen Bundesland Niedersachsen. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Gefreiter in der 1. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 28.05.1915 starb er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) nach schwerer Verwundung in einem Lazarett in Münster.

Man begrub Friedrich Köhler auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 16.

Das Grab von Friedrich Köhler und Gerhard Kummann auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 410: Henry Schröder

Der Soldat Henry Schröder wurde am 05.10.1920 in der niedersächsischen Gemeinde Schwanewede geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Grenadier in der Wehrmacht. Am 24.12.1944 starb er nach schwerer Verwundung während der Kämpfe bei der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) im Alter von 24 Jahren in einem Lazarett in Drei Ähren (französisch: Trois-Épis).

Man begrub Henry Schröder auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 226.

Das Grab von Henry Schröder auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr