Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 210: Richard Arndt

Der Soldat Richard Arndt wurde am 03.02.1890 in Groß-Ottersleben geboren, einem Stadtteil von Magdeburg im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Landsturmmann in der 6. Kompanie des 78. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 19.08.1915  fiel er nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Schratzmännle, nahe des Lingekopfes.

Man begrub Richard Arndt auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 53.

In Groß-Ottersleben gedenkt man Richard Arndt noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2021/gross-ottersleben_stadt-magdeburg_wk1_sa.html

Das Grab von Richard Arndt auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 205: Josef Kerbl

Der Soldat Josef Kerbl stammte aus der bayerischen Landeshauptstadt München. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Schütze im 2. Maschinengewehr-Zug der MG-Kompanie des 1. bayerisches Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 28.02.1916 fiel er während der Kämpfe am Lingekopf nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Schratzmännele in der Nähe des Lingekopfes.

Man begrub Josef Kerbl auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 58.

In München-Bogenhausen gedenkt man Josef Kerbl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/m-bogenhausen.htm

Das Grab von Josef Kerbl auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 204: Josef Pfalzgraf

Der Soldat Josef Pfalzgraf stammte aus Binswangen, Schwaben. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 9. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 08.03.1916 verstarb er bei Drei Aehren (französisch: Trois-Épis) bei einer Sanitäts-Kompanie, nachdem er zuvor während der Kämpfe am Lingekopf nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) schwer verwundet worden war.

Man begrub Josef Pfalzgraf auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 57.

Das Grab von Josef Pfalzgraf auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 202: Ludwig Lerf

Der Soldat Ludwig Lerf stammte aus der bayerischen Gemeinde Friesenried. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Schütze in der Maschinengewehr-Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 22.03.1916 starb er während der Kämpfe in den Vogesen am Lingekopf nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Nach schwerer Verwundung starb er im Lazarett bei der Ortschaft Drei Ähren (französisch: Trois-Épis).

Man begrub Ludwig Lerf auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 61.

In seiner Heimatgemeinde Friesenried gedenkt man Ludwig Lerf noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/friesenried_wk1u2_bay.htm

Das Grab von Ludwig Lerf auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 176: Stefan Bader

Der Soldat Stefan Bader wurde am 13.12.1882 in Könighausen geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Eppishausen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Ersatz-Reservist in der 9. Kompanie des 3. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 27.07.1915 starb er auf dem Verbandplatz bei Drei Ähren (französisch: Trois-Épis), nachdem er zuvor am 26.07.1915 am Lingekopf (französisch: Collet du Linge) schwer verwundet worden war.

Man begrub Stefan Bader auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 200.

Das Grab von Stefan Bader auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr