Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 368: Franz Bieber

Der Soldat Franz (Xaver) Bieber stammte aus der bayerischen Ortschaft Hacklberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der Maschinengewehr-Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 06.06.1918 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Kleinkopf.

Man begrub Franz Bieber auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 258.

Das Grab von Ludwig Herpich und Franz Bieber auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 31: Michael Schorr

Der Soldat Michael Schorr stammte aus der bayerischen Gemeinde Dittenheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 12. Kompanie des 12. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 15.08.1914 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines). Er wurde bei Groß Rumbach (französisch: Rombach-le-Franc) getötet.

Man begrub Michael Schorr auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 5, Grab 158.

Das Grab von Michael Schorr auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 29: Johann Schulte

Der Soldat Johann Schulte wurde am 23.10.1886 in Rönkhausen geboren, einem Ortsteil der gemeinde Finnentrop im heutigen Bundesland Nordrhein-Pfalz. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Wehrmann in der 10. Kompanie des 80. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 01.11.1914 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines). Er wurde am Chaume de Lusse getötet.

Man begrub Johann Schulte auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 5, Grab 127.

Das Grab von Johann Schulte auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 19: Georg Heiland

Der Soldat Georg Heiland stammte aus Pflugdorf, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Vilgertshofen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist (Verlustliste: Wehrmann) in der 11. Kompanie des 12. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 05.11.1914 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines). Er wurde am Tête du Violu getötet.

Man begrub Georg Heiland auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 2, Grab 77.

In seiner Heimatgemeinde Pflugdorf gedenkt man Georg Heiland noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2021/pflugdorf_gde-vilgertshofen_lk-landsberg-a-lech_wk1_wk2_by.html

Das Grab von Georg Heiland auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 7: Sebastian Jäger

Der Soldat Sebastian Jäger stammte aus der bayerischen Gemeinde Wolnzach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 4. Kompanie des 13. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 11.09.1914 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines).

Man begrub Sebastian Jäger auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 25.

In seiner Heimatgemeinde Wolnzach gedenkt man Sebastian Jäger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2023/wolnzach-fdh_lk-pfaffenhofen-ilm_wk1_wk2_by.html

Das Grab von Martin Berthold und Sebastian Jäger auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 354: Johann Zeller

Der Soldat Johann Zeller wurde am 22.06.1877 in Leiterberg geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Betzigau. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 10. Kompanie des 3. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 27.07.1915 verstarb er bei Drei Ähren (französisch: Trois-Épis), nachdem er zuvor am 26.07.1915 während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) schwer verwundet worden war. Johann Zeller wurde 38 Jahre alt.

Man begrub Johann Zeller auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 198.

In seiner Heimatgemeinde Betzigau gedenkt man Johann Zeller noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2025/betzigau-fdh_lk-oberallgaeu_wk1_wk2_by.html

Das Grab von Johann Zeller und Willi Hoferecht auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Sonderbeitrag: Heinrich Droll

Der Soldat Heinrich Droll stammte aus Altenessen, einem Stadtteil von Essen  im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Wehrmann in der  Kompanie des 29. Ersatz-Infanterie-Regiments. Am 19.01.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Man begrub Heinrich Droll auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 32.

In der Stadt Hamm gedenkt man Heinrich Droll noch heute auf einem mDenkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2020/hoevel-ehrenmal_stadt-hamm_wk1_wk2_nrw.html

Das Grab von Heinrich Droll auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 353: Rudolf Riefler

Der Soldat Rudolf Riefler stammte aus Hörich, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Nesselwang. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 10. Kompanie des 3. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 27.07.1915 verstarb er bei Drei Ähren (französisch: Trois-Épis) nachdem er zuvor im Kampf in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) schwer verwundet worden war.

Man begrub Rudolf Riefler auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 197.

In seiner Heimatgemeinde Nesselwang gedenkt man Rudolf Riefler noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2025/nesselwang-dkm_lk-ostallgaeu_70-71_wk1_wk2_by.html

Das Grab von Georg Waigel und Rudolf Riefler auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Sonderbeitrag: Alois Spitzemberger

Der Soldat Alois Spitzemberger stammte aus Saderreut, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Büchlberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 1. Kompanie des 29. Ersatz-Infanterie-Regimemnts. Am 15.02.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines).

Man begrub Julius Kantorowiz auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 4, Grab 58.

Das Grab von Josef Ketterer und Alois Spitzemberger auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 345: Johann Weiss

Der Soldat Johann Weiss wurde am 07.08.1879 in dem bayerischen Ort Pferenberg geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Grünenbach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 11. Kompanie des 3. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 23.07.1915 starb er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter), nachdem er zuvor im Kampf am Lingekopf schwer verwundet worden war. Er starb im Lazarett Drei Ähren (französisch: Trois-Épis).

Man begrub Johann Weiss auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 191.

Das Grab von Georg Schütz und Johann Weiss auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr