Sonderbeitrag: Wilhelm Rau

Der Soldat Wilhelm Rau stammte aus Unterhaugstett, einem Ortsteil der Stadt Bad Liebenzell im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter der Reservein der 3. Kompanie des 125. Infanterie-Regiments. Am 23.09.1914 verstarb er in einem Lazarett in der saarländischen Stadt Saarlouis, nachdem er zuvor im Kampf in Frankreich schwer verwundet worden war.

Man begrub Wilhelm Rau auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 2, Reihe 3, Grab 80.

Das Grab von Wilhelm Rau auf den Garnisonsfriedhof Saarlouis

Sonderbeitrag: Josef Lewak

Der Soldat Josef Lewak stammte aus Schreibersdorf (seit 1945 polnisch: Pisarzowice (Wilamowice)). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Füsilier in der 4. Kompanie des 38. Füsilier-Regiments. Am 18.09.1914 verstarb er im Reserve-Lazarett 10 in Saarbrücken, nachdem er zuvor während der Kämpfe in Lothringen schwer verwundet worden war.

Man begrub Josef Lewak auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Josef Lewak auf dem SEhrenfriedhof von Saarbrücken

Sonderbeitrag: Georg Zipper

Der Soldat Georg Zipper stammte aus Steinheim am Albuch im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 4. Kompanie des des 123. Grenadier-Regiments. Am 12.09.1914 starb er.

Man begrub Georg Zimmer auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

In seiner Heimatgemeinde Steinheim am Albuch gedenkt man Georg Zipper noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2014/steinheim-am-albuch_lk-heidenheim_wk1_wk2_bawue.html

Das Grab von Georg Zipper auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Sonderbeitrag: Karl Hammelehle

Der Soldat Karl wurde am 17.10.1890 in der Stadt Gerlingen im heutigen Bundesland Baden-Württemberg geboren und war von Beruf Hilfsarbeiter. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter der Reserve in der 5. Kompanie des 121. Infanterie-Regiments. Am 11.09.1914 starb er im Kaiser-Wilhelm-Hospital Brebach nach schwerer Verwundung am 30.08.1914 bei Saulmory. Karl Hammelehle wurde  23 Jahre alt.

Man begrub Karl Hammelehle auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Karl Hammelehle auf dem Ehrenfriedhof Saarbrücken

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 537: Wilhelm Eger

Der Soldat Wilhelm Eger stammte aus der bayerischen Gemeinde Deiningen. Im Ersten Weltkrieg diente er als Pionier. Am 25.03.1918 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er fiel bei Tiefenbach.

Man begrub Wilhelm Eger auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 96

In seiner Heimatgemeinde Deiningen gedenkt man Wilhelm Eger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2018/deiningen_lk-donau-ries_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Anton Moser und Wilhelm Eger auf dem Soldatenfriedhof Münster

Sonderbeitrag: Philipp Held

Der Soldat Philipp Held stammte aus der Gemeinde Dorsheim im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 6. Kompanie des 166. Infanterie-Regiments. Am 23.08.1914 starb er, nachdem er am 22.08.1914 während der Schlacht in Lothringen bei Einville schwer verwundet worden war.

Man begrub Philipp Held auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Philipp Held auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Sonderbeitrag: Wilhelm Hatzel

Der Soldat Wilhelm (Verlustliste: Willy) Hatzel stammte aus der bayerischen Gemeinde Kleinheubach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Einjährig-Freiwilliger Gefreiter in der 1. Kompanie des 2. bayerischen Jäger-Bataillons. Am 25.08.1914 starb er nach schwerer Verwundung während der Schlacht in Lothringen.

Man begrub Wilhelm Hatzel auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

In seiner Heimatgemeinde Kleinheubach gedenkt man Wilhelm Hatzel noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2011/kleinheubach_wk1_bay.html

Das Grab von Wilhelm Hatzel auf dem Ehrenfriedhof Saarbrücken

Sonderbeitrag: Johann Edinger

Der Soldat Johann Edinger stammte aus Gauwies (französisch: Gavisse, elsässisch: Gawis). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 3. Kompanie des 131. Infanterie-Regiments. Zunächst galt er als vermisst. Später stellte sich heraus, dass er am 21.08.1914 im Reserve-Lazarett Nr. 4 in Saarbrücken gestorben war, nachdem er zuvor in der Schlacht in Lothringen schwer verwundet worden war.

Man begrub Johann Edinger auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Johann Edinger auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Sonderbeitrag: Friedrich Struss

Der Soldat Friedrich Struss stammte aus Hagenau (französisch: Haguenau, elsässisch: Hàwenàu). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wachtmeister in der 5. Batterie des 31. Feldartillerie-Regiments. Am 18.08.1914 starb er, nachdem er bei Lauterfingen (französisch: Loudrefing) – Mitterheim (französisch: Mittersheim) schwer verwundet worden war.

Man begrub Friedrich Struss auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Friedrich Struss auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Sonderbeitrag: Rittmeister Rudolf Böcking

Der Soldat Rudolf Böcking wurde am 29.09.1876 in Brebach geboren, heute ein Stadtteil der saarländischen Landeshauptstadt Saarbrücken. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Rittmeister und Bataillons-Kommandeur im 1. Bataillon des 270. Reserve-Infanterie-Regiments. Eigentlich diente er im 11. Husaren-Regiment. Am 10.08.1918 fiel er in Frankreich während der Abwehrschlacht zwischen Somme und Avre bei Le Quesnoy.

Man überführte seine Gebeine in die Heimat und begrub sie auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof in einem Einzelgrab.

Das Grab von Rudolf Böcking auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken in Brebach