Sonderbeitrag: Wilhelm Schröder

Der Soldat Wilhelm Schröder wurde am 26.12.1890 geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Zahlmeister. Am 10.07.1919 starb er vermutlich krankheitsbedingt im Reserve-Lazarett Limburg an der Lahn im Alter von 28 Jahren.

Man begrub Wilhelm Schröder auf dem Hauptfriedhof Limburg an der Lahn in Grab 17.

Das Grab von Wilhelm Schröder auf dem Hauptfriedhof von Limburg an der Lahn

Sonderbeitrag: Josef Fennhoff

Der Soldat Josef Fennhoff (VL: Fenhoff) wurde am 17.03.1878 in Overbeck geboren, einem Ortsteil der Gemeinde Schermbeck im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Train-Soldat in der 213. Minenwerfer-Kompanie. Am 25.04.1916 verstarb er im Alter von 38 Jahren im Reserve-Lazarett Limburg, nachdem er zuvor am 21.04.1916 während der Schlacht um Verdun bei der Erstürmung der Steinbruch-Stellung südlich der Haudiomont-Ferme nahe Louvemont-Côte-du-Poivre schwer verwundet worden war.

Man begrub Josef Fennhoff auf dem Hauptfriedhof Limburg an der Lahn in Grab 18.

Das Grab von Josef Fennhoff auf dem Hauptsfriedhof von Limburg an der Lahn

Sonderbeitrag: Friedrich Büttner

Der Soldat Friedrich Büttner wurde am 09.10.1886 in der bayerischen Stadt Nürnberg geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 4. Kompanie des 1. Landsturm-Infanterie-Ersatz-Bataillons Wetzlar (XVIII. 28.). Am 03.11.1918 verstarb er im Alter von 32 Jahren an einer Krankheit – vermutlich im Reserve-Lazarett Limburg an der Lahn.

Man begrub Friedrich Büttner auf dem Hauptfriedhof Limburg an der Lahn in Grab 19.

Das Grab von Friedrich Büttner auf dem Hauptfriedhof von Limburg an der Lahn

Sonderbeitrag: Jakob Kaiser

Der Soldat Jakob Kaiser wurde am 21.10.1873 in der hessischen Gemeinde Elz geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 1. Kompanie des 1. Landsturm-Infanterie-Ersatz-Bataillons Limburg (XVIII. 26.). Am 26.02.1916 starb er im Alter von 40 Jahren im Reserve-Lazarett Limburg an einer Krankheit.

Man begrub Jakob Kaiser auf dem Hauptfriedhof Limburg an der Lahn in Grab 20.

Das Grab von Jakob Kaiser auf dem Hauptfriedhof von Limburg an der Lahn

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 536: Richard Leichtle

Der Soldat Richard Leichtle wurde am 17.02.1888 in der bayerischen Gemeinde Landensberg geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 9. Kompanie des 3. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 16.08.1914 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines). Er wurde im Alter von 26 Jahren bei Deutsch Rumbach (französisch: Rombach-le-Franc)
getötet.

Man begrub Richard Leichtle auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 39.

Das Grab von Johann Zankl und Richard Leichtle auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Das Denkmal für die Gefallenen des Krieges 1870/71 in Limburg an der Lahn

Auf dem Hauptfriedhof der hessischen Stadt Limburg an der Lahn befindet sich ein Denkmal für Gefallene des Deutsch-Französischen-Krieges 1870/71.

Aus der Stadt Limburg fielen:

Johann Philipp Hofmann, Sergant im Nassauischen-Infanterie-Regiment Nr. 87, gefallen in der Schlacht bei Woerth

Anton Claß, Gefreiter im Nassauischen-Infanterie-Regiment Nr. 87, verwundet bei Sedan, gestorben im Hospital Donchery am 05.10.1870

Friedrich Hill, Gefreiter im Hessischen-Füsilier-Regiment Nr. 80, gestorben im Hospital Dizier am 13.09.1870

Peter Stehler, Füsilier im 1. Nassauischen-Infanterie-Regiment Nr. 87, verwundet bei Sedan, gestorben im Hospital Floing am 05.09.1870

Im Hospital in Limburg an der Lahn starben:

Hans Hansen aus Eslingholz, Kreis Schleswig, Füsilier im Landwehr-Regiment Nr. 84, verwundet bei Gravelotte, gestorben am 29.08.1870

Peter Lambrecht, Grenadier im Kaiser-Alexander-Garde-Regiment, verwundet bei Gravelotte, gestorben am 05.09.1870

Richard Oskar Schwedler aus Urnstadt Eberswalde, Kanonier, am 11.08.1870 verunglückt und gestorben auf dem Eisenbahntransport bei Limburg

Das Denkmal für Gefallene im Deutsch-Französischen-Krieg 1870/71 auf dem Hauptsfriedhof Limburg an der Lahn

 

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 535: Johann Zankl

Der Soldat Johann Zankl stammte aus Pölling, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Neumarkt in der Oberpfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 4. Kompanie des bayerischen Landsturm-Infanterie-Bataillons Weilheim. Am 21.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines).

Man begrub Fritz Ernst auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 38.

In seiner Heimatstadt Pölling gedenkt man Johann Zankl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2024/poelling_lk-neumarkt-in-der-oberpfalz_wk1_by.html

Das Grab von Johann Zankl und Richard Leichtle auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Sonderbeitrag: Philipp Küppers

Der Soldat Philipp Küppers wurde am 28.02.1874 geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann. Am 24.10.1918 starb er im Alter von 44 Jahren

Man begrub Philipp Küppers auf dem Hauptfriedhof Limburg an der Lahn in Grab 22.

In seiner Heimatstadt Würselen gedenkt man Philipp Küppers noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2014/wuerselen_altes-rathaus_staedteregion-aachen_wk1_nrw.html

Das Grab von Philipp Küppers auf dem Hauptfriedhof Limburg an der Lahn