Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 499: Simon Huber

Heute habe ich den 500. Beitrag geschafft!

Der Soldat Simon Huber wurde am 14.06.1892 in Onichreit geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Gerzen. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Infanterist in der 8. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 13.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) durch schwere Verwundung am 11.03.1915. Er wurde 22 Jahre alt.

Man begrub Simon Huber auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 43.

In Leberskirchen gedenkt man Simon Huber noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2022/leberskirchen_gde-schalkham_lk-landshut_wk1_wk2_by.html

Das Grab von Alois Gruber und Simon Hubert auf dem Soldatenfriedhof Münster

Sonderbeitrag: Paul Günther

Der Soldat Paul Günther stammte aus der saarländischen Stadt Saarlouis. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 12. Kompanie des 173. Infanterie-Regiments. Am 28.12.1914 verstarb er nach schwerer Verwundung während der Kämpfe im Argonner-Wald im Reserve-Lazarett XI. Stuttgart.

Man begrub P. Günther auf dem Soldatenfriedhof Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 2, Reihe 1, Grab 59.

Das Grab von Paul Günther auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 497: Georg Brindl

Der Soldat Georg Brindl wurde am 31.08.1894 in der bayerischen Gemeinde Griesstätt geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 3. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 13.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Georg Brindl wurde 20 Jahre alt.

Man begrub Georg Brindl auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 40.

Das Grab von Georg Brindl und Martin Mayer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 493: Johann Karlstätter

Der Soldat Johann Karlstätter wurde am 14.10.1893 in der bayerischen Gemeinde Fürstenzell. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 2. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 12.03.1915  fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Johann Karlstätter wurde 21 Jahre alt.

Man begrub Johann Karlstätter auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 36.

In seiner Heimatgemeinde Fürstenzell gedenkt man Johann Karlstätter noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/fuerstenzell_lk-passau_70-71_wk1_by.html

Das Grab von Johann Karlstätter und Leo Schehl auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 465: Josef Ramsauer

Der Soldat Josef Ramsauer wurde am 16.10.1895 in Freihausen in Niederbayern geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 1. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 08.05.1915 fiel er nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) nachdem er zuvor im Kampf bei Metzeral schwer verwundet worden war. Josef Ramsauer wurde 19 Jahre alt.

Man begrub Josef Ramsauer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 19.

Das Grab von Johann Schnierle und Josef Ramsauer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 462: Ludwig Wankerl

Der Soldat Ludwig Wankerl stammte aus Biburg, Niederbayern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 10. Kompanie des 23. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 07.05.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Ludwig Wankelr wurde 20 Jahre alt.

Man begrub Ludwig Wankelr auf dem Soldatenfriedhof Munster in

In seiner Heimatgemeinde Biburg gedenkt man Ludwig Wankerl noch heute auf zwei Denkmälern: http://www.denkmalprojekt.org/2022/biburg_lk-kelheim_wk1_wk2_by.html und http://www.denkmalprojekt.org/2022/biburg-kirche_lk-kelheim_wk1_by.html

Das Grab von Ludwig Wankerl und Frank Franz auf dem Soldatenfriedhof Münster / Munster

Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 33: Georg Geschwind

Der Soldat Georg Geschwind lebte in der heutigen Landeshauptstadt von Niedersachsen, Hannover. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 2. Kompanie des 3. bayerischen Brigade-Ersatz-Bataillons. Am  21.08.1914 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines).

Man begrub Georg Geschwind auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 5, Grab 155.

Das Grab von Georg Geschwind auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 22: Ludwig Vögele

Der Soldat Ludwig Vögele wurde am 24.10.1891 in Irsingen, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Türkheim geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Krankenträger in der 3. Kompanie des 3. bayerischen Brigade-Ersatz-Bataillons. Am 20.11.1914 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines). Ludwig Vögele wurde 23 Jahre alt.

In seinem Heimatort Irsingen gedenkt man Ludwig Vögele noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/tuerkheim-irsingen_wk1u2_bay.htm

Das Grab von Ludwig Vögele auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 19: Georg Heiland

Der Soldat Georg Heiland stammte aus Pflugdorf, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Vilgertshofen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist (Verlustliste: Wehrmann) in der 11. Kompanie des 12. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 05.11.1914 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines). Er wurde am Tête du Violu getötet.

Man begrub Georg Heiland auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 2, Grab 77.

In seiner Heimatgemeinde Pflugdorf gedenkt man Georg Heiland noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2021/pflugdorf_gde-vilgertshofen_lk-landsberg-a-lech_wk1_wk2_by.html

Das Grab von Georg Heiland auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 1: Christian Höhn

Der Soldat Christian Höhn stammte aus der bayerischen Stadt Würzburg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 6. Kompanie des 20. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 24.08.1914 fiel er während der Kämpfe nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines).

Man begrub Christian Höhn auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 28.

Das Grab von Christian Höhn auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)