Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 414: Adam Herbst

Der Soldat Adam Herbst wurde am 03.10.1872 in Herchsheim geboren, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Giebelstadt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann. Am 20.04.1917 verstarb er im Lazarett Drei Ähren (französisch: Trois-Épis) im Alter von 34 Jahren an einer Krankheit.

Man begrub Adam Herbst auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 231.

In seinem Heimatort Herchsheim gedenkt man Adam Herbst noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2020/herchsheim_markt-giebelstadt_lk-wuerzburg_wk1_w2_by.html

Das Grab von Adam Herbst auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 409: Karl Koch

Der Soldat Karl Koch stammte aus der bayerischen Landeshauptstadt München. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 1. Kompanie des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 10.06.1916 starb er schwer verwundet in einem Lazarett in Drei Ähren (französisch: Trois-Épis). Die Verwundung zog er sich bei den Kämpfen in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) nahe Lingekopf, Schratzmännele und Barrenkopf zu.

Man begrub Karl Koch auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 225.

Der alte Grabstein von Karl Koch
Das Grab von Karl Koch auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 399: Johann Steinbeisser

Der Soldat Johann Steinbeisser stammte aus Schönhofen, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Nittendorf. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 6. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 04.10.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: menschter).

Man begrub Johann Steinbeisser auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 160.

Das Grab von Johann Steinbeisser auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 388: Michael Riess

Der Soldat Michael Riess stammte aus Ochsenholz, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Mistelgau. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 10. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 10.12.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Eichenrain.

Man begrub Michael Riess auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 250.

In seiner Heimatgemeinde Mistelgau gedenkt man Michael Riess noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2014/mistelgau_lk-bayreuth_oberfranken_bay.html

Das Grab von Michael Riess auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 372: Georg Fertl

Der Soldat Georg Fertl stammte aus der Ortschaft Berg in Niederbayern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 8. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 17.03.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Schratzmaennele.

Man begrub Georg Fertl auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 56.

Das Grab von Georg Fertl auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 371: Christian Scheidt

Der Soldat Christian Scheidt stammte aus Rößleinsdorf, heute ein Teil der der bayerischen Stadt Neustadt an der Aisch. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann. Am 21.06.1918 fiel er nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) während der Vogesenkämpfe.

Man begrub Christian Scheidt auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 261.

In seiner Heimatstadt Neustadt an der Aisch gedenkt man Christian Scheidt noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2024/neustadt-ada_lk-neustadt-ada-bad-windsheim_wk1_by.html

Das Grab von Christian Scheidt auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 370: Johann Wacker

Der Soldat Johann Wacker wurde am 16.01.1878 in der bayerischen Gemeinde Henfeld geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann. Am 21.06.1918 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) im Alter von 40 Jahren.

Man begrub Johann Wacker auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 260.

In seiner Heimatgemeinde Henfenfeld gedenkt man Johann Wacker noch heute aufb einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/henfenfeld_lk-nuernberger-land_wk1_wk2.html

Das Grab von Sebastian Pletschacher und Johann Wacker

Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 15: Anton Fischer

Der Soldat Anton Fischer  stammte aus Kirchhaslach. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Landsturmmann in der 2. Kompanie des 1. bayerischen Landsturm-Bataillons (Mindelheim). Am 15.10.1914 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines). Er wurde bei Eckerich (französisch: Échéry) getötet.

Man begrub Anton Fischer auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 29.

Das Grab von Anton Fischer auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 358: Nikolaus Heimgartner

Der Soldat Nikolaus Heimgartner stammte aus Ranharting. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 9. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 27.09.1917  fiel er nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Nikolaus Heimgartner auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 206.

Das Grab von Nikolaus Heimgartner auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 3: Johann Leistner

Der Soldat Johann Leistner wurde am 20.12.1873 in der bayerischen Stadt Gräfenberg geboren und war von Beruf Kutscher. Im Ersten Weltkrieg diente er als Landsturmmann in der 205. Wirtschafskompanie. Am 16.03.1918 verunglückte er im Alter von 44 Jahren bei Rappoltsweiler (französisch: Ribeauvillé) tödlich.

Man begrub Johann Leistner auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 30.

Das Grab von Heinrich Fickl und Johann Leistner auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)