Sonderbeitrag: Hermann Aschauer

Der Soldat Hermann Aschauer stammte aus Ramsau bei Berchtesgaden
und lebte dort im Kunterweg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landwehrmann in der 10. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 17.04.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Eichenrain.

Über den Todestag von Hermann Aschauer berichtet die Regimentsgeschichte des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiment:

„Die Kompanien setzten alsbald mit reger Patrouillentätigkeit ins Vorgelände ein. Der darüber verärgerte Feind sandte am 17. April einige wohlgezielte Artillerieschüsse herüber, die bei der 12. Kompanie zwei Tote und zwei Verwundete, bei der 10. Kompanie in der Nordhütte 18 Tote, 15 Schwer- und vier Leichtverwundete zur Folge hatten.“

Man begrub Hermann Aschauer auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block 1, Grab 3.

In seinem Heimatort Ramsau gedenkt man Hermann Aschauer auf zwei Denkmälern: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/ramsau_berchtesgaden_wk1u2_bay.htm und http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/ramsau_b_berchtesgaden_kapelle_wk1_bay.htm

Das Grab von Hermann Aschauer auf dem Soldatenfriedhof Hohrod

Sonderbeitrag: Lorenz Huber

Der Soldat Lorenz Huber stammte aus Heufeld, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Bruckmühl. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landwehrmann in der 10. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 17.04.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Eichenrain.

Über den Todestag von Lorenz Huber berichtet die Regimentsgeschichte des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiment:

„Die Kompanien setzten alsbald mit reger Patrouillentätigkeit ins Vorgelände ein. Der darüber verärgerte Feind sandte am 17. April einige wohlgezielte Artillerieschüsse herüber, die bei der 12. Kompanie zwei Tote und zwei Verwundete, bei der 10. Kompanie in der Nordhütte 18 Tote, 15 Schwer- und vier Leichtverwundete zur Folge hatten.“

Man begrub Lorenz Huber auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block 1, Grab 5.

In seiner Heimatgemeinde Bruckmühl gedenkt man Lorenz Huber noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/bruckmuehl_wk1_bay.htm

Das Grab von Lorenz Huber auf dem Soldatenfriedhof Hohrod

Sonderbeitrag: Lorenz Flieger

Der Soldat Lorenz Flieger stammte aus Kaldorf, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Titting. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landwehrmann in der 10. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 17.04.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Eichenrain.

Über den Todestag von Lorenz Flieger berichtet die Regimentsgeschichte des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiment:

„Die Kompanien setzten alsbald mit reger Patrouillentätigkeit ins Vorgelände ein. Der darüber verärgerte Feind sandte am 17. April einige wohlgezielte Artillerieschüsse herüber, die bei der 12. Kompanie zwei Tote und zwei Verwundete, bei der 10. Kompanie in der Nordhütte 18 Tote, 15 Schwer- und vier Leichtverwundete zur Folge hatten.“

In seinem Heimatort Kaldorf gedenkt man Josef Flieger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/titting-kaldorf_wk1u2_bay.htm

Das Grab von Josef Flieger auf dem Soldatenfriedhof Hohrod

Sonderbeitrag: Josef Angerer

Der Soldat Josef Angerer stammte aus Salzberg, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Berchtesgaden. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landwehrmann in der 10 Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 17.04.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Eichenrein.

Über den Todestag von Josef Angerer berichtet die Regimentsgeschichte des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiment:

„Die Kompanien setzten alsbald mit reger Patrouillentätigkeit ins Vorgelände ein. Der darüber verärgerte Feind sandte am 17. April einige wohlgezielte Artillerieschüsse herüber, die bei der 12. Kompanie zwei Tote und zwei Verwundete, bei der 10. Kompanie in der Nordhütte 18 Tote, 15 Schwer- und vier Leichtverwundete zur Folge hatten.“

Man begrub Josef Angerer auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block 1, Grab 2.

In seiner Heimatgemeinde Berchtesgaden gedenkt man Josef Angerer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/berchtesgaden_frdh_franziskanerk_1866_1870-71_bay.htm

Das Grab von Josef Angerer auf dem Soldatenfriedhof Hohrod

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 376: Josef Amberger

Der Soldat Josef Amberger stammte aus der bayerischen Ortschaft Buch. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 7. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments.  Am 05.03.1918 verunglückte er während der Kämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Kleinkopf tödlich.

Man begrub Josef Amberger auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 214.

Das Grab von Josef Amberger auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 373: Josef Weiss

Der Soldat Josef Weiss stammte aus der bayerischen Ortschaft Paßlsberg, Niederb.. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landwehrmann in der 12. Kompanie des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 09.06.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde ein Opfer der Stellungskämpfe am Lingekopf, Schratzmaennele und Barrenkopf.

Man begrub Josef Weiss auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 139.

Das Grab von Josef Weiss auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 368: Franz Bieber

Der Soldat Franz (Xaver) Bieber stammte aus der bayerischen Ortschaft Hacklberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der Maschinengewehr-Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 06.06.1918 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Kleinkopf.

Man begrub Franz Bieber auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 258.

Das Grab von Ludwig Herpich und Franz Bieber auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 354: Johann Zeller

Der Soldat Johann Zeller wurde am 22.06.1877 in Leiterberg geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Betzigau. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 10. Kompanie des 3. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 27.07.1915 verstarb er bei Drei Ähren (französisch: Trois-Épis), nachdem er zuvor am 26.07.1915 während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) schwer verwundet worden war. Johann Zeller wurde 38 Jahre alt.

Man begrub Johann Zeller auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 198.

In seiner Heimatgemeinde Betzigau gedenkt man Johann Zeller noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2025/betzigau-fdh_lk-oberallgaeu_wk1_wk2_by.html

Das Grab von Johann Zeller und Willi Hoferecht auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 353: Rudolf Riefler

Der Soldat Rudolf Riefler stammte aus Hörich, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Nesselwang. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 10. Kompanie des 3. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 27.07.1915 verstarb er bei Drei Ähren (französisch: Trois-Épis) nachdem er zuvor im Kampf in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) schwer verwundet worden war.

Man begrub Rudolf Riefler auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 197.

In seiner Heimatgemeinde Nesselwang gedenkt man Rudolf Riefler noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2025/nesselwang-dkm_lk-ostallgaeu_70-71_wk1_wk2_by.html

Das Grab von Georg Waigel und Rudolf Riefler auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 345: Johann Weiss

Der Soldat Johann Weiss wurde am 07.08.1879 in dem bayerischen Ort Pferenberg geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Grünenbach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 11. Kompanie des 3. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 23.07.1915 starb er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter), nachdem er zuvor im Kampf am Lingekopf schwer verwundet worden war. Er starb im Lazarett Drei Ähren (französisch: Trois-Épis).

Man begrub Johann Weiss auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 191.

Das Grab von Georg Schütz und Johann Weiss auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr