Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 709: Georg Englmeier

Der Soldat Georg Englmeier stammte aus Achdorf einem Stadtteil der bayerischen Stadt Landshut. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Chevauleger in der 1. Eskadron des 5. bayerischen Reserve-Kavallerie-Regiments. Am 31.01.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) bei Mühlbach im Elsass (französisch: Mulbach-surf-Munster, elsässisch: Milbe).

Man begrub Georg Englmeier auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 134.

Das Grab von Josef Wagner und Georg Englmeier auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 708: Josef Wagner

Der Soldat Josef Wagner stammte aus der bayerischen Gemeinde Babenhausen (Schwaben) Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Chevauleger in der 1. Eskadron des 5. bayerischen Reserve-Kavallerie-Regiments. Am 02.02.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Josef Wagner auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 133.

In seiner Heimatgemeinde Babenhausen gedenkt man Josef Wagner noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2011/babenhausen_wk1u2_bay.htm

Das Grab von Josef Wagner und Georg Englmeier auf dem Soldatenfriedhof Münster

Sonderbeitrag: Josef Schilling

Der Soldat Josef Schilling stammte aus Grießen, einem Ortsteil der Gemeinde Klettgau im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der 1. Reserve-Kompanie des II. Pionier-Bataillon Nr. 14 Am 11.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen.

Man begrub Josef Schilling auf dem Soldatenfriedhof Illfurth in Block 4, Grab 56.

In seinem Heimatort Grießen gedenkt man Josef Schilling noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/griessen_bw.htm

Das Grab von Martin Blersch und Josef Schilling

Sonderbeitrag: Martin Blersch

Der Soldat Martin Blersch wurde am 12.11.1877 in Moosbeuren geboren, einem Ortsteil der Gemeinde Oberstadion im heutigen Bundesland Baden-Württemberg, lebte in Käfersulgen, einem Ortsteil der Gemeinde Eichstegen. Martin Blersch war von Beruf Landwirt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landwehrmann in der 6. Kompanie des 123. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 09.02.1916 fiel er bei Bernweiler (französisch: Bernwiller, elsässisch: Barnwiller) in den Vogesen.

Man begrub Martin Blersch auf dem Soldatenfriedhof Illfurth in Block 4, Grab 55.

In Altshausen gedenkt man Martin Blersch noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2012/altshausen_lk-ravensburg_bw.html und http://www.denkmalprojekt.org/2012/ebenweiler_lk-ravensburg_bw.html und http://www.denkmalprojekt.org/2012/eichstegen-lk-ravensburg_bw.html

Martin Blersch
Das Grab von Martin Blersch

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 707: Paul Bünger

Der Soldat Paul Bünger wurde am 03.04.1893 in Jarmen geboren, einer Stadt im heutigen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier und Trompeter in der 4. Eskadron des 5. bayerischen Reserve-Kavallerie-Regiments. Am 01.02.1917  fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) im Alter von 23 Jahren bei Mühlbach im Elsass (französisch: Muhlbach-sur-Münster, elsässisch: Milbe).

In Altentreptow gedenkt man Paul Bünger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2021/altentreptow_kirche-st-petri_lkr-mecklenburgische-seenplatte_1813-15_1866_70-71_wk1_wk2_mvp.html

Das Grab von Martin Gieser und Paul Bünger auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 706: Martin Gieser

Der Soldat Martin Gieser wurde am 13.01.1879 in Kirchheim geboren, einem Stadtteil von Heidelberg im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Wehrmann. Am 29.01.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Martin Gieser wurde 37 Jahre alt.

Man begrub Paul Gieser auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 131.

In seiner Heimatstadt Heidelberg gedenkt man Martin Gieser noch heute auf zwei Denkmälern: http://www.denkmalprojekt.org/2018/heidelberg_1-weltkrieg-f-h_wk1_bw.html und http://www.denkmalprojekt.org/2018/kirchheim_stadt-heidelberg_wk1_bw.html

Das Grab von Martin Gieser und Paul Bünger auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 705: Franz A. Dörr

Der Soldat Franz A. Dörr kämpfte im Ersten Weltkrieg als Ersatz-Reservist. Am 29.01.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Franz A. Dörr auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 130.

Das Grab von Alois Wurm und Franz Dörr auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 704: Alois Wurm

Der Soldat Alois Wurm wurde am 12.03.1896 in der bayerischen Stadt Nürnberg geboren. Er war von Beruf Friseur. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Schütze in der 4. Eskadron des 5. bayerischen Reserve-Kavallerie-Schützen-Regiments. Am 05.01.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) bei Mühlbach im Elsass (französisch: Muhlbach-sur-Munster, elsässisch: Milbe).

Man begrub Alois Wurm auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 129.

Das Grab von Alois Wurm und Franz Dörr auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 703: Isidor Fischer

Der Soldat Isidor Fischer wurde am 15.12.1883 in Detmold im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 1 Kompanie des 2. Landsturm-Infanterie-Bataillons Köln VIII. Am 14 06.01.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Isidor Fischer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 128.

Auf dem jüdischen Friedhof Bocklemünd gedenkt man Isidor Fischer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2020/bocklemuend_juedischer-frdh_stadt-koeln_wk1_nrw.html

Das Grab von Bonaventura Bambeck und Isidor Fischer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 702: Bonaventura Bambeck

Der Soldat Bonaventura (Wilhelm) Bambeck wurde am 04.02.1897 in Michelbach geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Alzenau. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der 16. bayerischen Reserve-Pionier-Kompanie. Am 05.01.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Sattelkopf. Bonaventura Bamback wurde 19 Jahre alt.

Man begrub Bonaventura Bambeck auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 127.

In seiner Heimatgemeinde von Michelbach gedenkt man Bonaventura Bambeck noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/michelbach_stadt-alzenau_lk-aschaffenburg_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Bonaventura Bambeck und Isidor Fischer auf dem Soldatenfriedhof Münster