Sonderbeitrag: Johann Bösl

Der Soldat Johann Bösl stammte aus Neuschwand, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Bodenwöhr. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 4. Kompanie des 12. bayerischen Brigade-Ersatz-Bataillons. Am 03.01.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen.

Man begrub Johann Bösl auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 77.

In seiner Heimatgemeinde Bodenwöhr gedenkt man Johann Bösl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/bodenwoehr-neuenschwand_wk1u2_bay.htm

Das Grab von Josef Elm und Johann Bösl auf dem Soldatenfriedhof Markirch

Sonderbeitrag: Josef Elm

Der Soldat Josef Elm stammte aus Mittelkalbach, einem Ortsteil der hessischen Gemeinde Kalbach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 11. Kompanie des 81. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 21.02.1915 verstarb er in einem Reserve-Lazarett, nachdem er zuvor während der Kämpfe in den Vogesen schwer verwundet worden war.

Man begrub Josef Elm auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 76.

In seinem Heimatort Mittelkalbach gedenkt man Josef Elm noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/mittelkalbach_gde-kalbach_lk-fulda_wk1_wk2_hs.html

Das Grab von Josef Elm und Johann Bösl auf dem Soldatenfriedhof Markirch

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 662: Johann Blüchel

Der Soldat Johann Blüchel stammte aus der bayerischen Gemeinde Rugendorf. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Infanterist in der 6. Kompanie des 7. bayerischen Infanterie-Regiments. Am  22.09.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Johann Blüchel auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 102.

Das Grab des Soldaten Gregoreck und von Johann Büchel

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 661: Gregoreck

Der Soldat Gregoreck kämpfte im Ersten Weltkrieg als Musketier. Am 11.11.1918 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). 

Man begrub den Soldaten Gregoreck auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 101.

Das Grab des Soldaten Gregoreck und von Johann Büchel

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 660: Heckwolf

Der Soldat Heckwolf kämpfte im Ersten Weltkrieg als Sergant. Am 11.11.1918 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub den Soldaten Heckwolf auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 100.

Das Grab von Paul Zimmermann und des Soldaten Heckwolf auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 689: Paul Zimmermann

Der Soldat Paul Zimmermann kämpfte im Ersten Weltkrieg als Armierungs-Soldat. Am 04.11.1918 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Paul Zimmermann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 99.

Das Grab von Paul Zimmermann und des Soldaten Heckwolf auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 688: Bernhard Diercks

Der Soldat Bernhard Diercks stammte aus Muggerkuhl, einem Ortsteil der brandenburgischen Gemeinde Berge. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Jäger in der Radfahrer-Kompanie des 14. Jäger-Bataillons. Am 16.04.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Bernhard Diercks auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 109.

Das Grab von Bernhard Diercks auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 688: Johann Mayer

Der Soldat Johann Mayer (Volksbund: Mayr) kämpfte im Ersten Weltkrieg als Schütze in der 2. Maschinengewehr-Kompanie des 12. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 18.07.1918 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Mönchberg durch schwere Verwundung.

Der Sterbeort von Johann Mayer:

 

Man begrub Johann Mayer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 103.

Das Grab von Johann Mayer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 687: Alfred Rossmann

Der Soldat Alfred Rossmann kämpfte im Ersten Weltkrieg als Ulan  im 2. Eskadron des 21. Ulanen-Regiments. Am 01.07.1918 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) in Stellungen bei Schierbach und dem Kirchhof von Sulzern (französisch: Soultzeren, elsässisch: Sulzere).

Man begrub Alfred Rossmann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 101.

Das Grab von Alfred Rossmann und eines unbekannten deutschen Soldaten auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 686: Hugo Arnold

Der Soldat Hugo Arnold stammte aus der sächsischen Gemeinde Gelenau. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Ulan im Stab des 21. Ulanen-Regiments. Am 20.06.1918 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde bei Hohrod durch einen Volltreffer in das Regiments-Gefechtszimmer verschüttet und getötet.

Über den Todestag und die Todesumstände von Hugo Arnold berichtet die Regimentsgeschichte des 21. Ulanen-Regiments:

„Am 20.06.1918 zerstörte ein Volltreffer den Unterstand, in dem sich das Regiments-Gefechtszimmer befand. Der Regiments-Schreiber, Vizewachtmeister Grohmann, der Gefreite Schröck und Ulan Arnold wurden verschüttet und fanden so den Heldentod. Wie durch ein Wunder entging der Unteroffizier Berthold, der gerade den Unterstand betrat, dem gleichen Schicksal; er wurde durch den Luftdruck meterweit zur Seite geschleudert. Auf dem Ehrenfriedhof zu Münster wurden die drei bei Ausübung ihrer Pflicht gefallenen allgemein beliebten Kameraden am 23. unter militärischen Ehren zur ewigen Ruhe gebettet.“

Man begrub Hugo Arnold am 23.06.1918 auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 100.

In seiner Heimatgemeinde Gelenau gedenkt man Hugo Arnold noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/gelenau_lk-erzgebirgskreis_wk1_wk2_sx.html

Das Grab von Kurt Grohmann und Hugo Arnold auf dem Soldatenfriedhof Münster