Sonderbeitrag: Karl Wenzel

Der Soldat Karl Wenzel stammte aus dem Licher Ortsteil Lansdorf in Hessen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 6. Kompanie des 93. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 24.10.1918 verstarb er im Alter von 22 Jahren nach leichter Verwundung.

Man begrub Karl Wenzel auf dem Friedhof in Langsdorf im Ehrenbereich.

Das Grab von Karl Wenzel auf dem Fridhof von Lich-Langsdorf
Das Grab von Karl Wenzel auf dem Fridhof von Lich-Langsdorf

Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 27: Johann Pausch

Der Soldat Johann Pausch kämpfte im Ersten Weltkrieg als Gefreiter. Am 15.09.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines).

Man begrub Johann Pausch auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 5, Grab 76.

Das Grab von Johann Pausch auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 363: Paul Waldherr

Der Soldat Paul Waldherr stammte aus Tettenhausen, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Waging am See. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 9. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 29.06.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Paul Waldherr auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 212.

In seiner Heimatgemeinde Waging am See gedenkt man Paul Waldherr noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2022/waging-a-see_lkr-traunstein_wk1_wk2_by.html

Das Grab von Richard Auerbach und Paul Waldherr auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 16: Willy Overhoff

Der Soldat Willy Overhoff stammte aus Aplerbeck, einem Stadtteil von Dortmund im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg diente er als Fernsprechmeister (Verlustliste: Gefreiter) in der 15. Reserve-Fernsprech-Abteilung. Am 01.05.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines).38

Man begrub Willy Overhoff auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 22.

Das Grab von Willy Overhoff auf dem Soldatenfriedhof Markirch (Sainte-Marie-aux-Mines)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 359: Johann Huber

Der Soldat Johann Huber wurde am 10.03.1882 in der bayerischen Stadt Schillingfürst geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier. Am 12.06.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Johann Huber auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 113.

Das Grab von Johann Huber auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 9: Karl Wieber

Der Soldat Karl Wieber kämpfte im Ersten Weltkrieg als Gefreiter. Am  25.02.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines).

Man begrub Karl Wieber auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 59.

Das Grab von Karl Wieber und Gustav Schönknecht auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 357: Otto Thiele

Der Soldat Otto Thiele stammte aus Halle an der Saale. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Gefreiter in der 11. Kompanie des 76. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 10.10.1918 starb er nach schwerer Verwundung in einem Lazarett in Straßburg.

Man begrub Otto Thiele auf dem Soldatenfriedhof Strasbourg-Cronenbourg in Block 2, Grab 235.

Das Grab von Otto Thiele auf dem Soldatenfriedhof Straßburg

 

Sonderbeitrag: Heinrich Duckmeyer

Der Soldat Heinrich Duckmeyer (Name wahrscheinlich falsch) kämpfte im Ersten Weltkrieg als Gefreiter. Im August 1915 fiel er nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines).

Man begrub Heinrich Duckmeyer auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 31.

Das Grab von Heinrich Duckmeyer auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 348: Josef Kugler

Der Soldat Josef Kugler stammte aus der bayerischen Gemeinde Arnstorf. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 5. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 23.07.1915 verstarb er bei Drei Ähren, nachdem er zuvor während der Vogesenkämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) schwer verwundet worden war.

Man begrub Josef Kugler auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 192.

Das Grab von Josef Kugler und Johann Brandl

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 347: Josef Wirth

Der Soldat Josef Wirth wurde am 20.05.1873 in Allersburg geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Hohenburg, und war von Beruf Schneidermeister. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Gefreiter in der 4. Kompanie des  bayerischen Landsturm-Infanterie-Bataillons „Ansbach“ III. B. 2. Am 08.04.1918 starb er nach schwerer Verwundung während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) im Sachsenlager bei Drei Ähren (französisch: Trois-Épis).

Man begrub Josef Wirth auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 203.

Das Grab von Josef Wirth auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr