Der Soldat Theodor Gieroske wurde am 03.07.1917 in Koschentin geboren, seit 1945 polnisch: Koszęcin. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der deutschen Wehrmacht. Am 18.06.1940 fiel er im Alter von 22 Jahren an der Nouvelle Auberge bei Weier im Tal (französisch: Wihr-au-Val).
Der Sterbeort von Theodor Gieroske:
Man begrub Theodor Gieroske auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 14.
Das Grab von Alfons Kagerer und Theodor Gieroske auf dem Soldatenfriedhof Münster
Der Soldat Alfons Kagerer wurde am 23.09.1907 in Miesbach geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Funker in der deutschen Wehrmacht. Am 19.08.1940 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen an der Straße von Gunsbach nach Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Der Sterbeort von Alfons Kagerer:
Man begrub Alfons Kager auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 13.
Das Grab von Alfons Kagerer und Theodor Gieroske auf dem Soldatenfriedhof Münster
Der Soldat Erich Brüggemann stammte aus der Stadt Stolberg im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Hauptmann in der 6. Kompanie des 131. Infanterie-Regiments. Am 11.08.1914 fiel er während der Schlacht in Lothringen bei der Einnahme von Lagarde.
Man begrub Erich Brüggemann auf dem Soldatenfriedhof Lagarde in Grab 77.
Das Grab von Erich Brüggemann und Wilhelm Haas auf dem Soldatenfriedhof Lagarde
Der Soldatenfriedhof Fremery ist ein deutsch-französischer Soldatenfriedhof, der für mich in besonderer Weise für die gemeinsame Geschichte von Franzosen und Deutschen, das gemeinsame Leiden der Vergangenheit und die gemeinsame friedliche und freundschaftliche Gegenwart und Zukunft der Menschen in Frankreich und Deutschland steht. Man begrub die einstigen Gegner gemeinsam auf einer kleinen Begräbnisstätte und überwand damit die Feindschaft beider Nationen. Gemeinsam gedenkt man seiner Gefallenen.
Insgesamt ruhen auf dem Soldatenfriedhof Fremery 13 deutsche und 147 französische Soldaten.
Die Namen der deutschen Gefallenen sind unbekannt.
Der Soldatenfriedhof FremeryDas Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Fremery, in dem die deutschen Soldaten beigesetzt wurdenEin Denkmal für die französischen gefallenen Soldaten, die auf diesem Friedhof begraben wurden
Der Soldat Max Krüger stammte aus der Stadt Aachen im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der 1. Radfahrer-Kompanie des Garde-Schützen-Bataillons. Am 20.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Max Krüger auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 137.
Das Grab von Erich Ruser und Max Krüger auf dem Soldatenfriedhof Münster
Der Soldat Erich Ruser stammte aus der Stadt Kiel im heutigen Bundesland Schleswig-Holstein. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der 2. Radfahrer-Kompanie des Garde-Schützen-Bataillons. Am 19.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Erich Ruser auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 136.
Der Soldat Hugo Brüggendick stammte aus Freudenberg, einem Ortsteil der Stadt Radevormwald im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat in der 2. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 09.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Hugo Brüggendick auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 152.
Der Soldat Karl Haffner stammte aus der Stadt Witten im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat in der 2. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 08.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesne nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässische: menschter).
Man begrub Karl Haffner auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 151.
Das Grab von Karl Haffner und Hugo Brüggendick auf dem Soldatenfriedhof Münster
Der Soldat Johann Stöcker stammte aus Isaar, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Töpen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Hornist in der 7. Kompanie des 23. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 02.09.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Johann Stöcker auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 148.
Das Grab von Johann Stöcker auf dem Soldatenfriedhof Münster
Der Soldat Borz (sein Vorname ist nicht zu ermitteln) kämpfte im Ersten Weltkrieg als Jäger. Am 28.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub den Jäger Borz auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 52, neben einem unbekannten deutschen Soldaten.
Das Grab eines unbekannten deutschen Soldaten und des Soldaten Borz auf dem Soldatenfriedhof Münster