Der Soldat F. Zeiske diente nach dem Ersten Weltkrieg als Zeugfeldwebel. Am 20.02.1919 starb er – vermutlich an einer Krankheit.
Man begrub F. Zeiske auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 2, Reihe 4, Grab 131.

Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts
Der Soldat F. Zeiske diente nach dem Ersten Weltkrieg als Zeugfeldwebel. Am 20.02.1919 starb er – vermutlich an einer Krankheit.
Man begrub F. Zeiske auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 2, Reihe 4, Grab 131.

Der Soldat Hugo Wertheim wurde am 02.11.1869 in Oestrich geboren, einem Stadtteil der Stadt Iserlohn im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen, und war Schlachthausdirektor in Saarlouis. Im Ersten Weltkrieg diente er als Stabsveterinär und Oberveterinär im Stab des Ersatz-Bataillons des 12. Fußartillerie-Regiments. Am 10.06.1915 verstarb er im Alter von 45 Jahren im Sankt Christiana Lazarett in Metz an einer Krankheit.
Man begrub Hugo Wertheim nach Überführung seines Leichnams in die Heimat auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis.
Hugo Wertheim war jüdischen Glaubens.

Der Soldat Konrad Salm wurde am 06.10.1873 in der Gemeinde Freimersheim im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz geboren, war von Beruf Metzger und wohnte in Saarbrücken in der Vorstadtstraße 40. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann. Am 04.01.1917 verstarb er im Alter von 43 Jahren im Bürgerhospital Saarbrücken (heute Klinikum Saarbrücken) an einer Krankheit.
Man begrub Konrad Salm auf dem Friedhof Alter Friedhof Alt-Saarbrücken in Block 24, Grab 2.

Der Soldat Paul Petz (laut Volksbund und Verlustliste richtig: Pelz) stammte aus Rankau (seit 1945 polnisch: Ręków) im ehemaligen Landkreis Nimptsch. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in 1. Kompanie des 2. Ersatz-Bataillons im 30. Infanterie-Regiment. Am 17.04.1916 verstarb er im 2. Reserve-Lazarett der saarländischen Stadt Saarlouis an einer Krankheit.
Man begrub Paul Petz auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 1, Reihe 2, Grab 25.

Der Soldat Fritz Neuwald wurde am 23.08.1897 in Velbert im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen geboren. Im Ersten kämpfte er als Schütze in der deutschen Armee. Am 18.02.1917 verstarb er im Alter von 19 Jahren in einem Lazarett in der saarländischen Landeshauptstadt Saarbrücken an einer Krankheit.
Man begrub Fritz Neuwald auf dem Friedhof Alter Friedhof Alt-Saarbrücken in Block 24, Grab 40.

Der Soldat Joachim Grobrüg kämpfte im Ersten Weltkrieg als Musketier im 1. Ersatz-Depot des 174. Infanterie-Regiments. Am 08.06.1915 verstarb er krankheitsbedingt in einem Lazarett in der saarländischen Landeshauptstadt Saarbrücken.
Man begrub Joachim Grobrüg auf dem Friedhof Alter Friedhof Alt-Saarbrücken in Block 23, Grab 68.

Der Soldat Heinrich Penke kämpfte im Ersten Weltkrieg als Infanterist in der 4. Kompanie des Ersatz-Bataillons des 70. Infanterie-Regiments. Am 23.06.1915 verstarb er in einem Lazarett in der saarländischen Landeshauptstadt Saarbrücken an einer Krankheit.
Man begrub Heinrich Penke auf dem Alter Friedhof Alt-Saarbrücken in Block 23, Grab 72.

Der Soldat Friedrich Schmahl stammte aus Windrath, einem Ortsteil der Stadt Velbert im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg diente er als Gefreiter in der 1. Kompanie des 10. Landsturm-Infanterie-Ersatz-Bataillon des IV. Armeekorps. Am 10.08.1915 verstarb er im Reserve-Lazarett 1 in Saarbrücken an einer Krankheit.
Man begrub Friedrich Schmahl auf dem Friedhof Alter Friedhof Alt-Saarbrücken in Block 23, Grab 86.

Der Soldat Reinhard Meyer wurde am 07.06.1878 in Sankt Goar im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz geboren und war Kaufmann von Beruf. Er lebte in Saarbrücken in der Hohenzollernstraße 141. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Rittmeister A. D. in der Ersatz-Eskadron des 7. Ulanen-Regiments. Am 16.05.1916 verstarb er im Alter von 37 Jahren in einem Lazarett in Sarbrücken an einer Krankheit.
Man begrub Rittmeister Reinhard Meyer auf dem Friedhof Alter Friedhof Alt-Saarbrücken in Block 23, Grab 70.

Der Soldat Michael Spielmann wurde am 24.11.1898 in Hunspach geboren, welches heute zum Departement Grand Est in Frankreich gehört, und war Landwirt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 3. Kompanie des 174. Infanterie-Regiments. Am 14.12.1916 verstarb er im Reserve-Lazarett III in Saarbrücken im Alter von 18 Jahren an einer Krankheit.
Man begrub Michael Spielmann auf dem Saarbrücker Friedhof Alt-Saarbrücken in Block 23, Grab 156.
