Der Soldat A. Fischer kämpfte im Ersten Weltkrieg als Infanterist in der 4. Kompanie des Landsturm-Bataillons XVI/11 ( 1. Landsturm-Infanterie-Ersatz-Bataillon Merzig) und verstarb am 15.04.1917.
Der Soldat Lorenz Sörensen stammte aus Kraulund bei Tondern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 7. Kompanie des 92. Infanterie-Regiments. Am 29.09.1915 wurde er an der Marne bei Somme-Py (Grand Est) schwer verwundet. Am 17.10.1915 verstarb er an seiner Verwundung im Reserve-Lazarett Saarlouis.
Der Soldat Karl Eichen kämpfte im Ersten Weltkrieg als Infanterist in der 1. Kompanie des Ersatz-Bataillons des 30. Infanterie-Regiments. Am 16.10.1915 verstarb er in einem Lazarett in der saarländischen Stadt Saarlouis an einer Krankheit.
Der Soldat Hugo Wertheim wurde am 02.11.1869 in Oestrich geboren, einem Stadtteil der Stadt Iserlohn im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen, und war Schlachthausdirektor in Saarlouis. Im Ersten Weltkrieg diente er als Stabsveterinär und Oberveterinär im Stab des Ersatz-Bataillons des 12. Fußartillerie-Regiments. Am 10.06.1915 verstarb er im Alter von 45 Jahren im Sankt Christiana Lazarett in Metz an einer Krankheit.
Man begrub Hugo Wertheim nach Überführung seines Leichnams in die Heimat auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis.
Hugo Wertheim war jüdischen Glaubens.
Grab des Stabsveterinärs Hugo Wertheim auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis
Der Soldat Konrad Salm wurde am 06.10.1873 in der Gemeinde Freimersheim im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz geboren, war von Beruf Metzger und wohnte in Saarbrücken in der Vorstadtstraße 40. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann. Am 04.01.1917 verstarb er im Alter von 43 Jahren im Bürgerhospital Saarbrücken (heute Klinikum Saarbrücken) an einer Krankheit.
Der Soldat Paul Petz (laut Volksbund und Verlustliste richtig: Pelz) stammte aus Rankau (seit 1945 polnisch: Ręków) im ehemaligen Landkreis Nimptsch. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in 1. Kompanie des 2. Ersatz-Bataillons im 30. Infanterie-Regiment. Am 17.04.1916 verstarb er im 2. Reserve-Lazarett der saarländischen Stadt Saarlouis an einer Krankheit.
Der Soldat Joachim Grobrüg kämpfte im Ersten Weltkrieg als Musketier im 1. Ersatz-Depot des 174. Infanterie-Regiments. Am 08.06.1915 verstarb er krankheitsbedingt in einem Lazarett in der saarländischen Landeshauptstadt Saarbrücken.
Der Soldat Heinrich Penke kämpfte im Ersten Weltkrieg als Infanterist in der 4. Kompanie des Ersatz-Bataillons des 70. Infanterie-Regiments. Am 23.06.1915 verstarb er in einem Lazarett in der saarländischen Landeshauptstadt Saarbrücken an einer Krankheit.
Der Soldat Friedrich Schmahl stammte aus Windrath, einem Ortsteil der Stadt Velbert im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg diente er als Gefreiter in der 1. Kompanie des 10. Landsturm-Infanterie-Ersatz-Bataillon des IV. Armeekorps. Am 10.08.1915 verstarb er im Reserve-Lazarett 1 in Saarbrücken an einer Krankheit.