Der Soldat Franz Scheerz kämpfte im Ersten Weltkrieg als Kanonier in der 4. Batterie des 16. Reserve-Fußartillerie-Regiments. Am 07.11.1918 starb er in den Vogesen durch einen Unglücksfall.
Man begrub Franz Scherz auf dem Soldatenfriedhof Thanvillé in Block 2, Grab 1.
Das Grab von Franz Scherz auf dem Soldatenfriedhof Thanvillé
Der Soldat Friedrich Behrens stammte aus Neukirch-Höhe (seit 1945 polnisch: Pogrodzie). Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Jäger in der 4. Kompanie des Garde-Jäger-Bataillons. Am 20.07.1916 wurde er während der Kämpfe in den Vogesen im Elsass am Hartmannsweilerkopf (französisch: Vieil Armand) schwer verwundet. 17 Tage später, am 06.08.1916, starb er im Landwehr-Feldlazarett Ensisheim an seinen Wunden.
Man begrub Wendelin Steiner auf dem Soldatenfriedhof Guebwiller in Block 3, Grab 5.
Das Grab von Friedrich Behrens auf dem Soldatenfriedhof Guebwiller
Der Soldat Gottfried Billotin stammte aus Ichendorf, heute ein Ortsteil der Stadt Bergheim in Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 3. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 20.09.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er fiel am Schratzmännele.
Man begrub Gottfried Billotin auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 219.
Das Grab von Gottfried Billotin auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr
Der Soldat Josef Reeb stammte aus der Gemeinde Dudenhofen, die damals noch zu Bayern gehörteIm Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der 306. bayerischen Minenwerfer-Kompanie. Am 28.05.1916 starb er in einem Lazarett in Drei Ähren (französisch: ) nachdem er zuvor während der Kämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) schwer verwundet worden war.
Man begrub Josef Reeb auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 218.
Der Soldat Georg Neumaier wurde am 14.03.1894 in der bayerischen Ortschaft Stetten geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat. Am 19.05.1917 verunglückt er nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) tödlich.
Man begrub Georg Neumaier auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 215.
Das Grab von Georg Neumaier auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr
Der Soldat Josef Amberger stammte aus der bayerischen Ortschaft Buch. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 7. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 05.03.1918 verunglückte er während der Kämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Kleinkopf tödlich.
Man begrub Josef Amberger auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 214.
Das Grab von Josef Amberger auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr
Der Soldat Michael Stumpf wurde am 30.11.1888 geboren und stammte aus Brünnstadt in Bayern, einem Ortsteil der Gemeinde Frankenwinheim. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Reservist. Am 27.03.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Michael Stumpf wurde 28 Jahre alt.
Man begrub Michael Stumpf auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 141.
Das Grab von Michael Stumpf auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr
Der Soldat Georg Zaunseder stammte aus der bayerischen Gemeinde Simbach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 1. Kompanie des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 05.06.1916 fiel er während der Kämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Georg Zaunseder auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 140.
Der Soldat Josef Weiss stammte aus der bayerischen Ortschaft Paßlsberg, Niederb.. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landwehrmann in der 12. Kompanie des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 09.06.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde ein Opfer der Stellungskämpfe am Lingekopf, Schratzmaennele und Barrenkopf.
Man begrub Josef Weiss auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 139.
Das Grab von Josef Weiss auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr
Der Soldat Georg Fertl stammte aus der Ortschaft Berg in Niederbayern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 8. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 17.03.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Schratzmaennele.
Man begrub Georg Fertl auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 56.
Das Grab von Georg Fertl auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr