Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 661: Max Amelang

Der Soldat Max Amelang stammte aus der Reichshauptstadt Berlin. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungssoldat in der 2. Kompanie des 71. Armierungs-Bataillons. Am 24.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) im Alter von 24 Jahren.

Man begrub Max Amelang auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2 Grab 138.

Das Grab von Max Amelang und Friedrich Rasche auf dem Soldatenfriedhof Münster

Sonderbeitrag: Philipp Fritz

Der Soldat Philipp Fritz stammte aus der hessischen Gemeinde Ober-Mörlen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der 2. Reserve-Kompanie des II. Pionier-Bataillon 21. Am 25.01.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen.

Man begrub Philipp Fritz auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in Block 1, Grab 72.

Das Grab von Johann Hetzner und Philipp Fritz auf dem Soldatenfriedhof Gilbertsweiler (französisch: Gerbéviller)

Sonderbeitrag: Johann Hetzner

Der Soldat Johann Hetzner wurde am 22.01.1892 in der bayerischen Stadt Nürnberg geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 5. Batterie des 8. bayerisches Feldartillerie-Regiments. Am 08.09.1914 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen bei Serres nahe der Ortschaft Courbesseaux. Johann Hetzner wurde 22 Jahre alt.

Über den Todestag und die Todesumstände von Johann Hetzner berichtet die Regimentsgeschichte des 8. bayerischen Feldartillerie-Regiments:

08.09.1914 Zur Unterstützung des Angriffes der 12. b. Inf.Brig. aus vorderster Linie geht I. ohne 2. in Stellung 1 km westlich Courbesseaux, Vorgehen von Teilen der II., schon angesetzt, wird auf nachts verschoben. Im  übrigen Vorbereitung des Angriffes durch Bekämpfung feindlicher Batterien und Beschießen des Feindes im Wald von Haraucourt, in den 6. b. Inf.Rgt. dann eindringt. — Das Regiment erhält seine ersten Eisernen Kreuze. — 7 Mann tot, 20 verwundet, starke Pferdeverluste. Unterkunft wie gestern, I. in
Stellung, St. I. Courbesseaux.

Man begrub Johann Hetzner auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in Block 1, Grab 71.

Das Grab von Johann Hetzner und Philipp Fritz auf dem Soldatenfriedhof Gilbertsweiler (französisch: Gerbéviller)

Sonderbeitrag: Bernhard Kerner

Der Soldat Bernhard Kerner stammte aus Rheinhausen, einem Teil der Gemeinde Oberhausen-Rheinhausen im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter der Reserve in der 12. Kompanie des 111. Grenadier-Regiments. Am 20.08.1914 wurde er bei Hochwalsch (französisch: Plaine-de-Walsch) schwer verwundet. Vier Tage später, am 24.08.1914 starb er an seinen  Wunden im Schloß Cariere bei Niederweiler (französisch: Niderviller).

Man begrub Bernhard Kerner auf dem Soldatenfriedhof Saverne in Block 2, Grab 127.

Das Grab von Bernhard Kerner auf dem Soldatenfriedhof Zabern (französisch: Saverne)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 644: Max Krüger

Der Soldat Max Krüger stammte aus der Stadt Aachen im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der 1. Radfahrer-Kompanie des Garde-Schützen-Bataillons, Am 20.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Max Krüger auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 137.

Das Grab von Erich Ruser und Max Krüger auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 643: Erich Ruser UNFERTIg

Der Soldat Erich Ruser stammte aus der Hauptstadt des heutigen Bundeslandes Schleswig-Holstein, Kiel. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der 2. Radfahrer-Kompanie des Garde-Schützen-Bataillons. Am 19.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Seite 170 – 172

Man begrub Erich Ruser auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 136.

In seiner Heimatstadt Kiel gedenkt man Erich Ruser noch heute in einem Gedenkbuch: http://www.denkmalprojekt.org/2013/kiel_gedenkbuch_wk1_r_schlesw-holst.html

Das Grab von Erich Ruser und Max Krüger auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 642: Johann Kull

Der Soldat Johann Kull stammte aus Bahnbrücken, einem Stadtteil von Kraichtal im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat in der 4. Kompanie des 69. Pionier-Bataillons. Am 15.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Johann Kull auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 143.

In seinem Heimatort Bahnbrücken gedenkt man Johann Kull noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2024/bahnbruecken_stadt-kraichtal-lk_karlsruhe_wk1_wk2_bw.html

Das Grab von Erich Hoffmann und Johann Kull auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 641: Erich Hoffmann

Der Soldat Erich Hoffmann stammte aus Breslau (seit 1945 polnisch: Wrocław). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Hauptmann in der 187. Pionier-Kompanie. Am 30.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Erich Hoffmann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 142.

Das Grab von Erich Hoffmann und Johann Kull auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 640: Friedrich Bertsch

Der Soldat Friedrich Bertsch stammte aus der Stadt Schwetzingen im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 2. Reserve-Kompanie des 14. Pionier-Bataillons. Am 14. 21.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Friedrich Bertsch auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 141.

Das Grab von Anton Mussig und Friedrich Bertsch auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 639: Anton Müssig

Der Soldat Anton Müssig stammte aus der Stadt Freudenberg im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der 2. Reserve-Kompanie des 14. Reserve-Pionier-Bataillons. Am 13.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Anton Müssig auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 140.

In seiner Heimatstadt Freudenberg gedenkt man Anton Müssig noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/freudenberg_main-tauber-kreis_wk1_wk2_bw.html

Das Grab von Anton Mussig und Friedrich Bertsch auf dem Soldatenfriedhof Münster