Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 604: Xaver Rittler

Der Soldat Xaver Rittler stammte aus Nordhofen, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Deisenhausen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landwehrmann in der 7. Kompanie des 12. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 03.12.1914 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Rabenbühl.

Man begrub Xaver Rittler auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block 3, Grab 278.

Das Grab von Xaver Rittler auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 603: Xaver Trunz

Der Soldat Xaver Trunz stammte aus der bayerischen Ortschaft Dösingen, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Westendorf. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 1. Kompanie des 12. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 09.11.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) nahe Diedolshausen (französisch: Le Bonhomme).

Man begrub Xaver Trunz auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block 3, Grab 30.

In seiner Heimatgemeinde Westendorf gedenkt man Xaver Trunz noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/westendorf-doesingen_wk1u2_bay.htm

Das Grab von Xaver Trunz auf dem Soldatenfriedhof Hohrod

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 602: Josef Plendl

Der Soldat Josef Plendl stammte aus der bayerischen Ortschaft Taiding. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landwehrmann in der 1. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 01.01.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Barrenkopf.

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Man begrub Josef Plendl auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block 3, Grab 29.

Das Grab von Josef Plendl auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 599: Johann Rainer

Der Soldat Johann Rainer stammte aus der bayerischen Gemeinde Attenhofen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der 3. Batterie des 6. bayerischen Reserve-Fußartillerie-Bataillons. Am 23.08.1915 verunglückte er tödlich .

Man begrub Johann Rainer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 161.

In seiner Heimatgemeinde Attenhofen gedenkt man Johann Rainer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/attenhofen_wk1u2_bay.htm

Das Grab von Fritz Mathäi und Johann Rainer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Sonderbeitrag: Stephan Haas

Der Soldat Stephan Haas wurde am 13.06.1879 in der bayerischen Ortschaft Röthenbach geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 6. Kompanie des 10. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 22.08.1915 fiel er während der Kämpfe in Lothringen bei Parroy. Stephan Haas wurde 36 Jahre alt.

Man begrub Stephan Haas auf dem Soldatenfiedhof Lagarde in Grab 78.

Das Grab von Stephan Haas und Wilhelm Hang auf dem Soldatenfriedhof Lagarde

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 591: Johann Stöcker

Der Soldat Johann Stöcker stammte aus Isaar, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Töpen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Hornist in der 7. Kompanie des 23. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 02.09.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Johann Stöcker auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 148.

Das Grab von Johann Stöcker auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 589: Fritz Schauss

Der Soldat Fritz Schauss wurde am 21.12.1880 in der bayerischen Gemeinde Rüdenhausen geboren, war verheiratet und von Beruf Korrespondent. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 1. Batterie des 9. bayerischen Reserve-Feldartillerie-Regiments. Am 12.09.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er fiel am Mönchberg und wurde 34 Jahre alt.

Man begrub Fritz Schauss auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 50.

Das Grab von Eugen Liebendörfer und Fritz Schauss auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 584: Johann Auers

Der Soldat Johann Auers wurde am 28.08.1892 in der bayerischen Stadt Schnaittenbach geboren und war Diplom Ingenieur. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Leutnant der Reserve in der 4. Batterie des 8. bayerischen Reserve-Feldartillerie-Regiments. Eigentlich gehörte er dem 7. bayerischen Feldartillerie-Regiment an, war aber zu dieser Einheit abgeordnet. Am 24.02.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen am Mönchberg nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Johann Auers wurde 22 Jahre alt.

Man begrub Johann Auers auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 44.

Das Grab von Oskar Vater und Johann Auers auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 583: Oskar Vater

Der Soldat Oskar Vater wurde am 27.02.1894 in der bayerischen Landeshauptstadt München geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kriegsfreiwilliger in der 4. Batterie des 8. bayerischen Reserve-Feldartillerie-Regiments. Am 24.02.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen am Mönchberg nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Ostkar Vater wurde 20 Jahre alt.

Man begrub Oskar Vater auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 43.

Das Grab von Oskar Vater und Johann Auers auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 578: Adam Kaspar Schliermann

Der Soldat Adam Kaspar Schliermann wurde am 23.12.1890 in der bayerischen Stadt Nürnberg geboren und war von Beruf Baupraktikant. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier der Reserve in der 16. bayerischen Reserve-Pionier-Kompanie. Am 14.02.1917 starb er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) im Alter von 26 Jahren. Er wurde am am Klängle im Fechttal durch einen Unglücksfall getötet.

Man begrub Adam Kaspar Schliermann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 139.

In seiner Heimatstadt Nürnberg gedenkt man Adam Kaspar Schliermann noch heute in der Kirche St. Anton auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2022/gostenhof-st-anton_stadt-nuernberg_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Franz Xaver Graf und Adam Kaspar Schliermann auf dem Soldatenfriedhof Münster