Sonderbeitrag: Martin Blersch

Der Soldat Martin Blersch wurde am 12.11.1877 in Moosbeuren geboren, einem Ortsteil der Gemeinde Oberstadion im heutigen Bundesland Baden-Württemberg, lebte in Käfersulgen, einem Ortsteil der Gemeinde Eichstegen. Martin Blersch war von Beruf Landwirt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landwehrmann in der 6. Kompanie des 123. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 09.02.1916 fiel er bei Bernweiler (französisch: Bernwiller, elsässisch: Barnwiller) in den Vogesen.

Man begrub Martin Blersch auf dem Soldatenfriedhof Illfurth in Block 4, Grab 55.

In Altshausen gedenkt man Martin Blersch noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2012/altshausen_lk-ravensburg_bw.html und http://www.denkmalprojekt.org/2012/ebenweiler_lk-ravensburg_bw.html und http://www.denkmalprojekt.org/2012/eichstegen-lk-ravensburg_bw.html

Martin Blersch
Das Grab von Martin Blersch

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 707: Paul Bünger

Der Soldat Paul Bünger wurde am 03.04.1893 in Jarmen geboren, einer Stadt im heutigen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier und Trompeter in der 4. Eskadron des 5. bayerischen Reserve-Kavallerie-Regiments. Am 01.02.1917  fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) im Alter von 23 Jahren bei Mühlbach im Elsass (französisch: Muhlbach-sur-Münster, elsässisch: Milbe).

In Altentreptow gedenkt man Paul Bünger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2021/altentreptow_kirche-st-petri_lkr-mecklenburgische-seenplatte_1813-15_1866_70-71_wk1_wk2_mvp.html

Das Grab von Martin Gieser und Paul Bünger auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 706: Martin Gieser

Der Soldat Martin Gieser wurde am 13.01.1879 in Kirchheim geboren, einem Stadtteil von Heidelberg im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Wehrmann. Am 29.01.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Martin Gieser wurde 37 Jahre alt.

Man begrub Paul Gieser auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 131.

In seiner Heimatstadt Heidelberg gedenkt man Martin Gieser noch heute auf zwei Denkmälern: http://www.denkmalprojekt.org/2018/heidelberg_1-weltkrieg-f-h_wk1_bw.html und http://www.denkmalprojekt.org/2018/kirchheim_stadt-heidelberg_wk1_bw.html

Das Grab von Martin Gieser und Paul Bünger auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 703: Isidor Fischer

Der Soldat Isidor Fischer wurde am 15.12.1883 in Detmold im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 1 Kompanie des 2. Landsturm-Infanterie-Bataillons Köln VIII. Am 14 06.01.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Isidor Fischer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 128.

Auf dem jüdischen Friedhof Bocklemünd gedenkt man Isidor Fischer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2020/bocklemuend_juedischer-frdh_stadt-koeln_wk1_nrw.html

Das Grab von Bonaventura Bambeck und Isidor Fischer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 702: Bonaventura Bambeck

Der Soldat Bonaventura (Wilhelm) Bambeck wurde am 04.02.1897 in Michelbach geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Alzenau. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der 16. bayerischen Reserve-Pionier-Kompanie. Am 05.01.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Sattelkopf. Bonaventura Bamback wurde 19 Jahre alt.

Man begrub Bonaventura Bambeck auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 127.

In seiner Heimatgemeinde von Michelbach gedenkt man Bonaventura Bambeck noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/michelbach_stadt-alzenau_lk-aschaffenburg_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Bonaventura Bambeck und Isidor Fischer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 698: Ernst Stadelbauer

Der Soldat Ernst Stadelbauer stammte aus Stuttgart, der heutigen Landeshauptstadt des Bundeslandes Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Oberleutnant der Landwehr und Kompanieführer in der 6. Kompanie des 123. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 24.08.1914 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) durch einen Bauchschuss.

Man begrub Ernst Stadelbauer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 123.

In Wurzen im heutigen Bundesland Sachsen gedenkt man Ernst Stadelbauer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/wurzen_wk1_sachs.htm

Das Grab von Ernst Stadelbauer und Johann Spiering auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 697: Georg Brenner

Der Soldat Georg Brenner stammte aus der bayerischen Gemeinde Eslarn. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Ersatz-Reservist. Am 07.04.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Georg Brenner auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 147.

In seiner Heimatgemeinde Eslarn gedenkt man Georg Brenner noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2011/eslarn_1866_7071_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Friedrich Pötter und Georg Brenner auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 695: Otto Karl Schmalz

Der Soldat Otto Karl Schmalz wurde am 21.10.1885 in der Ortschaft Lühe geboren, einem Ortsteil der Stadt Möckern im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Wehrmann in der 3. Eskadron des 2. Reserve-Husaren-Regiments. Am 26.03.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Otto Karl Schmalz wurde 31 Jahre alt.

Man begrub Otto Karl Schmalz auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 145.

In seinem Heimatort Lühe gedenkt man Otto Karl Schmalz noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/luehe_stadt-moeckern_lk-jerichower-land_wk1_wk2_sa.html

Das Grab von Karl Langer und Otto Karl Schmalz

Sonderbeitrag: Martin Reuss

Der Soldat Martin Reuss wurde am 14.07.1889 in der hessischen Stadt Friedberg geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 3. Kompanie des 19. Landsturm-Infanterie-Regiments. Am 21.10.1915 wurde er bei Marka in Russland schwer verwundet. 24.10.1915 starb er im Alter von 26 Jahren im Feldlazarett 20 Neugut in Russland.

Die Lage des Grabes von Martin Reuss ist unbekannt, wahrscheinlich existiert es nicht mehr.

In seiner Heimatstadt Friedberg gedenkt man Martin Reuss noch heute auf einem Denkmal. http://www.denkmalprojekt.org/2013/friedberg_wartturm_wetteraukreis_1870_wk1_hs.html

Das Grab der Familie Reuss auf dem Hauptsfriedhof Friedberg mit der Gedenkinschrift für Martin Reuss

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 689: Gottfried Schumacher

Der Soldat Gottfried Schumacher stammte aus Heidelberg im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Wehrmann. Am 05.02.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Gottfried Schumacher auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 136.

In seiner Heimatstadt Heidelberg gedenkt man Gottfried Schumacher noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2018/heidelberg_1-weltkrieg-s_wk1_bw.html

Das Grab von Wilhelm Mayer und Gottfried Schumacher auf dem Soldatenfriedhof Münster