Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 617: Karl Sorg

Der Soldat Karl Sorg wurde am 05.11.1926 in Eichenried geboren, einem Ortsteil der hessischen Gemeinde Kalbach. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Grenadier in der deutschen Wehrmacht. A, 28.09.1944 fiel er im Alter von 17 Jahren in der Nähe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) im Lazarett Altenberg. Fela.Korps Lasch

Man begrub Karl Sorg auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 3, Grab 21.

In Veitsteinbach gedenkt man Karl Sorg noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2018/veitsteinbach_gde-kalbach_lk-fulda_wk1_wk2_hs.html

Das Grab von Karl Sorg und Georg End auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 613: Otto Mudraschk

Der Soldat Otto Mudraschk wurde am 10.10.1918 in Boblitz geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der deutschen Wehrmacht. Am 20.06.1940 verstarb er im Alter von 21 Jahren im Lazarett Altenberg.

Man begrub Otto Mudraschk auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 8.

In seinem Heimatort Boblitz gedenkt man Otto Mudraschk noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/luebbenau-boblitz_wk1u2_brb.htm

Das Grab von Alfred Paul und Otto Mudraschk auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 611: Karl Georg

Der Soldat Karl Georg stammte aus der Stadt Betzdorf im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Kriegsfreiwilliger in der 8. Batterie des 19. Reserve-Feldartillerie-Regiments. Am 24.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er starb bei Erschlitt.

Man begrub Karl Georg auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 6.

In seinem Heimatort Betzdorf gedenkt man Karl Georg noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/betzdorf_gb_wk1_rp.htm

Das Grab von Karl Georg auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 610: Heinrich Meyer

Der Soldat Heinrich Meyer stammte aus der niedersächsischen Gemeinde Gorleben. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der 1. Kompanie des II. Pionier-Bataillon Nr. 10. Am 22.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Heinrich Meyer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 3.

In seiner Heimatgemeinde Gorleben gedenkt man Heinrich Meyer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2023/gorleben_lkr-luechow-dannenberg_wk1_wk2_ns.html

Das Grab von Dietrich Patjens und Heinrich Meyer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 609: Dietrich Patjens

Der Soldat Dietrich Patjens stammte aus Oberhüll, einem Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Drochtersen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der 359. Fußartillerie-Batterie  des 20. Landwehr-Fußartillerie-Bataillons. Am 07.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Dietrich Patjens auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 2.

In seinem Heimatort Hüll gedenkt man Dietrich Patjens noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/huell_wk1u2_ns.htm

Das Grab von Dietrich Patjens und Heinrich Meyer auf dem Soldatenfriedhof Münster

 

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 603: Xaver Trunz

Der Soldat Xaver Trunz stammte aus der bayerischen Ortschaft Dösingen, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Westendorf. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 1. Kompanie des 12. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 09.11.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) nahe Diedolshausen (französisch: Le Bonhomme).

Man begrub Xaver Trunz auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block 3, Grab 30.

In seiner Heimatgemeinde Westendorf gedenkt man Xaver Trunz noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/westendorf-doesingen_wk1u2_bay.htm

Das Grab von Xaver Trunz auf dem Soldatenfriedhof Hohrod

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 601: Georg Zabel

Der Soldat Georg Zabel stammte aus Bützen bei Nienburg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 6. Kompanie des 78. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 31.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Georg Zabel auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block 4, Grab 125.

In seiner Heimatgemeinde Landesbergen gedenkt man Georg Zabel noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/landesbergen_1870-71_wk1u2_ns.htm

Das Grab von Georg Zabel auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 599: Johann Rainer

Der Soldat Johann Rainer stammte aus der bayerischen Gemeinde Attenhofen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der 3. Batterie des 6. bayerischen Reserve-Fußartillerie-Bataillons. Am 23.08.1915 verunglückte er tödlich .

Man begrub Johann Rainer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 161.

In seiner Heimatgemeinde Attenhofen gedenkt man Johann Rainer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/attenhofen_wk1u2_bay.htm

Das Grab von Fritz Mathäi und Johann Rainer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 593: Hugo Brüggendick

Der Soldat Hugo Brüggendick stammte aus Freudenberg, einem Ortsteil der Stadt Radevormwald im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat in der 2. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 09.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Hugo Brüggendick auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 152.

In seinem Heimatort Radevormwald gedenkt man Hugo Brüggendick noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2012/radevormwald,_oberbergischer-krs_nrw.html

Das Grab von Karl Haffner und Hugo Brüggendick auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 578: Adam Kaspar Schliermann

Der Soldat Adam Kaspar Schliermann wurde am 23.12.1890 in der bayerischen Stadt Nürnberg geboren und war von Beruf Baupraktikant. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier der Reserve in der 16. bayerischen Reserve-Pionier-Kompanie. Am 14.02.1917 starb er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) im Alter von 26 Jahren. Er wurde am am Klängle im Fechttal durch einen Unglücksfall getötet.

Man begrub Adam Kaspar Schliermann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 139.

In seiner Heimatstadt Nürnberg gedenkt man Adam Kaspar Schliermann noch heute in der Kirche St. Anton auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2022/gostenhof-st-anton_stadt-nuernberg_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Franz Xaver Graf und Adam Kaspar Schliermann auf dem Soldatenfriedhof Münster