Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 537: Wilhelm Eger

Der Soldat Wilhelm Eger stammte aus der bayerischen Gemeinde Deiningen. Im Ersten Weltkrieg diente er als Pionier. Am 25.03.1918 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er fiel bei Tiefenbach.

Man begrub Wilhelm Eger auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 96

In seiner Heimatgemeinde Deiningen gedenkt man Wilhelm Eger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2018/deiningen_lk-donau-ries_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Anton Moser und Wilhelm Eger auf dem Soldatenfriedhof Münster

Sonderbeitrag: Wilhelm Hatzel

Der Soldat Wilhelm (Verlustliste: Willy) Hatzel stammte aus der bayerischen Gemeinde Kleinheubach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Einjährig-Freiwilliger Gefreiter in der 1. Kompanie des 2. bayerischen Jäger-Bataillons. Am 25.08.1914 starb er nach schwerer Verwundung während der Schlacht in Lothringen.

Man begrub Wilhelm Hatzel auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

In seiner Heimatgemeinde Kleinheubach gedenkt man Wilhelm Hatzel noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2011/kleinheubach_wk1_bay.html

Das Grab von Wilhelm Hatzel auf dem Ehrenfriedhof Saarbrücken

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 535: Johann Zankl

Der Soldat Johann Zankl stammte aus Pölling, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Neumarkt in der Oberpfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 4. Kompanie des bayerischen Landsturm-Infanterie-Bataillons Weilheim. Am 21.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines).

Man begrub Fritz Ernst auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 38.

In seiner Heimatstadt Pölling gedenkt man Johann Zankl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2024/poelling_lk-neumarkt-in-der-oberpfalz_wk1_by.html

Das Grab von Johann Zankl und Richard Leichtle auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Sonderbeitrag: Philipp Küppers

Der Soldat Philipp Küppers wurde am 28.02.1874 geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann. Am 24.10.1918 starb er im Alter von 44 Jahren

Man begrub Philipp Küppers auf dem Hauptfriedhof Limburg an der Lahn in Grab 22.

In seiner Heimatstadt Würselen gedenkt man Philipp Küppers noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2014/wuerselen_altes-rathaus_staedteregion-aachen_wk1_nrw.html

Das Grab von Philipp Küppers auf dem Hauptfriedhof Limburg an der Lahn

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 533: Johannes Johann

Der Soldat Johann Johannes stammte aus Dernbach im heutigen Bundesland-RheinlandPfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 5. Kompanie des 22. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 05.08.1915 fiel er während der Kämpfe nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Johann Johann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 94.

In seiner Heimatgemeinde Dernbach gedenkt man Johannes Johann noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2025/dernbach_lk-suedliche-weinstrasse_wk1_wk2_rp.html

Das Grab von Johann Johann und Johann Mex auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 530: Heinrich Kolb

Der Soldat Heinrich Kolb wurde am 17.12.1884 in der bayerischen Gemeinde Thurnau geboren. Erkämpfte im Ersten Weltkrieg als Infanterist in der 6. Kompanie des 23. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 07.03.1916 fiel er während der Kämpfe nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er fiel in der sogenannten Sudelstellung.

Man begrub Heinrich Kolb auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 75.

In seiner Heimatgemeinde Thurnau gedenkt man Heinrich Kolb noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/thurnau_oberfranken_bay.htm

Das Grab von Georg Schmidt und Heinrich Kolb auf dem Soldatenfriedhof Münster

 

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 525: Johann Baust

Der Soldat Johann Baust wurde am 19.11.1896 in Rupprechtshausen geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Unterpleichfeld. Im Ersten Weltkrieg diente er als  Infanterist in der 7. Kompanie des 27. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 09.09.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter), am Reichsackerkopf. Johann Baust wurde 19 Jahre alt.

Man begrub Johann Baust auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 72.

In seiner Heimatgemeinde Unterpleichfeld gedenkt man Johann Baust noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2012/hilpertshausen_gem-unterpleichfeld_lk-wuerzburg_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Johann Baust auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 511: Jan Maat

Der Soldat Jan Maat wurde am 11.12.1883 in Hesepe im heutigen Bundesland Niedersachsen geboren und war von Beruf Landwirt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 10. Kompanie des 92. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 28.05.1915 starb er in einem Lazarett, nachdem er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) schwer verwundet worden war. Jan Maat wurde 31 Jahre alt.

Man begrub Jan Maat auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 67.

In seiner Heimatgemeinde Hespe gedenkt man Jan Maat noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/nordhorn-hesepe_wk1u2_ns.htm

Das Grab von Jan Maat und Heinrich Reinert auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 508: Kastulus Pröbstl

Der Soldat Kastulus Pröbstl stammte aus der bayerischen Stadt Grafing. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 6. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 09.03.1915 starb er während der Kämpfe in der Nähe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) in einem Lazarett in Münster.

Man begrub Kastulus Pröbstl auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 56.

In seiner Heimatstadt Grafing gedenkt man Kastulus Pröbstl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/grafing_bei_muenchen_wk1u2_bay.htm

Das Grab von Kastulus Pröbstl Rudolf Schuff auf dem Soldatenfriedhof Münster

 

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 507: Andreas Kipfer

Der Soldat Andreas Kipfer wurde am 08.07.1887 in Mosenberg geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Markt Neuhaus an der Pegnitz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 6. Kompanie des 23. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments.Am 20.03.1915 fiel er im Alter von 27 Jahren während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er fiel bei der Erstürmung des Reichackerkopfes.

Der Todesort von Andreas Kipfer:

Über den Todestag und die Todesumstände von Andreas Kipfer berichtet die Regimentsgeschichte des 23. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments:

„Am 20.03. hatten die Kompanien nach rastloser Arbeit um 9 Uhr vormittags alle Vorbereitungen zum Angriff vollendet und die Sturmkolonnen in ihre Plätze eingewiesen.

Obwohl zu unser aller Leidwesen andere Truppen als Sturmkolonnen befohlen wurden, so schlossen sich doch viele Leute dem Sturm an und drangen mit Hurra in die feindlichen Reihen, um die Früchte ihres angestrengten Schaffens mitpflücken zu dürfen. Bei der 8. Kompanie befindlich war ich selbst Zeuge dieser Begeisterung.“

Der Kampf hatte dem II./23. wiederum einen Verlust von 18 Toten 73 Verwundeten und 4 Vermissten gekostet. Nach gelungenem Sturm wurde das Bataillon herausgezogen und rückte nach Münster in Ruhe.

Wohl oder übel mussten sich die Franzosen mit dem Verlust des Reichackerkopfes abfinden, nachdem zwei Gegenangriffe, die sie am 21. und 31.03. unternahmen, in die jedoch das Regiment nicht verwickelt wurde, keinen Erfolg hatten.“

Man begrub Andreas Kipfer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 51.

In seinem Heimatort Mosenberg gedenkt man Andreas Kipfer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2019/mosenberg_mkt-neuhaus-peg_lk-nuernberger-land_wk1_wk2_bay.html, ebenso in Markt Neuhaus an der Pegnitz: http://www.denkmalprojekt.org/2019/neuhaus-peg_lk-nuernberger-land_70-71_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Michael Schäffer und Andreas Kipfer auf dem Soldatenfriedhof Münster