Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 648: Ludwig Falk

Der Soldat Ludwig Falk stammte aus Steinfurth, einem Stadtteil der hessischen Stadt Bad Nauheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 9. Kompanie des 116. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 25.10.1914 verstarb er im 67. Reserve-Lazarett, nachdem er zuvor am 20.10.1914 bei Le Quesne an der Somme schwer verwundet worden war.

Die Lage des Grabes von Ludwig Falk ist unbekannt.

Gedenkstein des Turn-Verein Steinfurth  für Eberhard Brod und Ludwig Falk auf dem Friedhof von Steinfurth (Bad Nauheim)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 646: Wilhelm Thönges

Der Soldat Wilhelm Thönges wurde am 11.08.1888 in der hessischen Ortschaft Steinfurth geboren, einem Ortsteil der Stadt Bad Nauheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 12. KOmpanie des 80. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 03.10.1917 verstarb er im Alter von 29 Jahren, nachdem er zuvor im Kampf schwer verwundet worden war.

Man begrub Wilhelm Thönges auf dem Gemeindefriedhof von Steinfurth in einem Einzelgrab.

Das Grab von Wilhelm Thönges auf dem Friedhof Steinfurth in Hessen

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 622: Wilhelm Warnecke

Der Soldat Wilhelm Warnecke wurde am 19.09.1906 in Willershausen geboren, einem Ortsteil der hessischen Gemeinde Herleshausen. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Grenadier in der deutschen Wehrmacht. Am 29.09.1944 starb er im Alter von 38 Jahren im Lazarett Altenberg nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Wilhelm Warnecke auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 3, Grab 20.

Das Grab von Wilhelm Warnecke auf dem Soldatenfriedhof Münster

Sonderbeitrag: Wilhelm Haas

Der Soldat Wilhelm Haas stammte aus der hesischen Ortschaft Biebrich, heute ein Stadtteil der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Husar in der 3. Eskadron des 9. Husaren-Regiments. Am 23.08.1915 fiel er bei Lagarde (deutsch: Gerden) und Emberménil in Lothringen.

Der Sterbeort von Wilhelm Haas:

Man begrub Wilhelm Haas auf dem Soldatenfriedhof Lagarde in Grab 76.

Das Grab von Erich Brüggemann und Wilhelm Haas auf dem Soldatenfriedhof Lagarde

Sonderbeitrag: Das Grab von Hermann Mehnert in Runkel (Hessen)

Der Soldat Hermann Mehnert wurde am 06.06.1878 geboren und stammte aus Neumarkt, eine Ortsteil der Stadt Jüterbog im heutigen Bundesland Brandenburg, und lebte in der Reichshauptstadt Berlin. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 3. Kompanie des 42. Armierungs-Bataillons. Am 16.06.1916 starb er im Alter von 38 Jahren im Vereinslazarett Frickhofen an einer Krankheit.

Man begrub Hermann Mehnert auf dem Soldatenfriedhof Runkel in Reihe 14, Grab 249.

Das Grab von Hermann Mehnert auf dem Soldatenfriedhof Runkel

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 582: Franz Gilberg

Der Soldat Franz Gilberg stammte aus Niederselters, einem Ortsteil der hessischen Gemeinde Selters. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 8. Batterie des 19. Reserve-Feldartillerie-Regiments. Am 24.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Franz Gilberg auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 5.

Das Grab von Heinrich Schlie und Franz Gilberg auf dem Soldatenfriedhof Münster

Sonderbeitrag: Friedrich Büttner

Der Soldat Friedrich Büttner wurde am 09.10.1886 in der bayerischen Stadt Nürnberg geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 4. Kompanie des 1. Landsturm-Infanterie-Ersatz-Bataillons Wetzlar (XVIII. 28.). Am 03.11.1918 verstarb er im Alter von 32 Jahren an einer Krankheit – vermutlich im Reserve-Lazarett Limburg an der Lahn.

Man begrub Friedrich Büttner auf dem Hauptfriedhof Limburg an der Lahn in Grab 19.

Das Grab von Friedrich Büttner auf dem Hauptfriedhof von Limburg an der Lahn