Sonderbeitrag: Anton Tenbrink

Der Soldat Anton Tenbrink wurde am 07.02.1897 in Stadtlohn im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Grenadier im 2. Garde-Grenadier-Regiment. Am 27.09.1917 verstarb er im Alter von 20 Jahren in der Franziskanerinnen-Klinik Saarlouis, nachdem er zuvor im Kampf in Lothringen bei Saint-Mihiel, südlich Verdun, schwer verwundet worden war.

Man begrub Anton Tenbrink auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 3, Reihe 5, Grab 224.

In seiner Heimatstadt Stadtlohn gedenkt man Anton Tenbrink noch heute auf einemDenkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2023/stadtlohn_kreis-borken_wk1_wk2_nrw.html

Das Grab von Anton Tenbrink auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

Sonderbeitrag: August Johann Elfert

Der Soldat August Johann Elfert stammte aus Schapow, einem Ortsteil der brandenburgischen Gemeinde Nordwestuckermark. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Grenadier in der 1. Kompanie des 6. Grenadier-Regiments. Am 24.09.1914 starb er krankheitsbedingt im Alter von 21 Jahren im Reserve-Lazarett 1 Abteilung Städtisches Krankenhaus Saarlouis.

Man begrub August Johann Elfert auf dem Soldatenfriedhof Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 2, Reihe 3, Grab 79.

In seiner Heimatgemeinde NordwestuckermarkSchapow gedenkt man August Johann Elfert noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/nordwestuckermark-schapow_wk1_brb.htm

Das Grab von August Johann Elfert auf dem Barnisonsfriedhof Saarlouis

Sonderbeitrag: Georg Zipper

Der Soldat Georg Zipper stammte aus Steinheim am Albuch im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 4. Kompanie des des 123. Grenadier-Regiments. Am 12.09.1914 starb er.

Man begrub Georg Zimmer auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

In seiner Heimatgemeinde Steinheim am Albuch gedenkt man Georg Zipper noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2014/steinheim-am-albuch_lk-heidenheim_wk1_wk2_bawue.html

Das Grab von Georg Zipper auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 537: Wilhelm Eger

Der Soldat Wilhelm Eger stammte aus der bayerischen Gemeinde Deiningen. Im Ersten Weltkrieg diente er als Pionier. Am 25.03.1918 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er fiel bei Tiefenbach.

Man begrub Wilhelm Eger auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 96

In seiner Heimatgemeinde Deiningen gedenkt man Wilhelm Eger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2018/deiningen_lk-donau-ries_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Anton Moser und Wilhelm Eger auf dem Soldatenfriedhof Münster

Sonderbeitrag: Wilhelm Hatzel

Der Soldat Wilhelm (Verlustliste: Willy) Hatzel stammte aus der bayerischen Gemeinde Kleinheubach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Einjährig-Freiwilliger Gefreiter in der 1. Kompanie des 2. bayerischen Jäger-Bataillons. Am 25.08.1914 starb er nach schwerer Verwundung während der Schlacht in Lothringen.

Man begrub Wilhelm Hatzel auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

In seiner Heimatgemeinde Kleinheubach gedenkt man Wilhelm Hatzel noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2011/kleinheubach_wk1_bay.html

Das Grab von Wilhelm Hatzel auf dem Ehrenfriedhof Saarbrücken

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 535: Johann Zankl

Der Soldat Johann Zankl stammte aus Pölling, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Neumarkt in der Oberpfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 4. Kompanie des bayerischen Landsturm-Infanterie-Bataillons Weilheim. Am 21.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines).

Man begrub Fritz Ernst auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 38.

In seiner Heimatstadt Pölling gedenkt man Johann Zankl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2024/poelling_lk-neumarkt-in-der-oberpfalz_wk1_by.html

Das Grab von Johann Zankl und Richard Leichtle auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Sonderbeitrag: Philipp Küppers

Der Soldat Philipp Küppers wurde am 28.02.1874 geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann. Am 24.10.1918 starb er im Alter von 44 Jahren

Man begrub Philipp Küppers auf dem Hauptfriedhof Limburg an der Lahn in Grab 22.

In seiner Heimatstadt Würselen gedenkt man Philipp Küppers noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2014/wuerselen_altes-rathaus_staedteregion-aachen_wk1_nrw.html

Das Grab von Philipp Küppers auf dem Hauptfriedhof Limburg an der Lahn

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 533: Johannes Johann

Der Soldat Johann Johannes stammte aus Dernbach im heutigen Bundesland-RheinlandPfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 5. Kompanie des 22. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 05.08.1915 fiel er während der Kämpfe nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Johann Johann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 94.

In seiner Heimatgemeinde Dernbach gedenkt man Johannes Johann noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2025/dernbach_lk-suedliche-weinstrasse_wk1_wk2_rp.html

Das Grab von Johann Johann und Johann Mex auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 530: Heinrich Kolb

Der Soldat Heinrich Kolb wurde am 17.12.1884 in der bayerischen Gemeinde Thurnau geboren. Erkämpfte im Ersten Weltkrieg als Infanterist in der 6. Kompanie des 23. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 07.03.1916 fiel er während der Kämpfe nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er fiel in der sogenannten Sudelstellung.

Man begrub Heinrich Kolb auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 75.

In seiner Heimatgemeinde Thurnau gedenkt man Heinrich Kolb noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/thurnau_oberfranken_bay.htm

Das Grab von Georg Schmidt und Heinrich Kolb auf dem Soldatenfriedhof Münster

 

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 525: Johann Baust

Der Soldat Johann Baust wurde am 19.11.1896 in Rupprechtshausen geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Unterpleichfeld. Im Ersten Weltkrieg diente er als  Infanterist in der 7. Kompanie des 27. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 09.09.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter), am Reichsackerkopf. Johann Baust wurde 19 Jahre alt.

Man begrub Johann Baust auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 72.

In seiner Heimatgemeinde Unterpleichfeld gedenkt man Johann Baust noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2012/hilpertshausen_gem-unterpleichfeld_lk-wuerzburg_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Johann Baust auf dem Soldatenfriedhof Münster