Sonderbeitrag: Der Jagdstaffelführer Max Ziegler aus Braunfels

Der Soldat Max (Verlustliste: Maximilian, Karl) Ziegler (genannt Stege) wurde am 02.06.1889 in der nordrhein-westfälischen Stadt Bonn geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Oberleutnant und Jagdstaffelführer. Am 03.09.1917 verunglückte er im Alter von 28 Jahren bei Ensisheim im Elsass tödlich.

Man begrub Max Ziegler auf dem Friedhof der hessischen Stadt Braunfels im Grab seiner Eltern.

Das Grab von Max Ziegler auf dem Friedhof von Braunfels

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 531: Anton Bellert

Der Soldat Anton Bellert stammte aus der bayerischen Stadt Nürnberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 6. Kompanie des 23. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 28.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Anton Bellert auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 79.

Das Grab von Anton Bellert und eines unbekannten deutschen Soldaten auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 530: Heinrich Kolb

Der Soldat Heinrich Kolb wurde am 17.12.1884 in der bayerischen Gemeinde Thurnau geboren. Erkämpfte im Ersten Weltkrieg als Infanterist in der 6. Kompanie des 23. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 07.03.1916 fiel er während der Kämpfe nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er fiel in der sogenannten Sudelstellung.

Man begrub Heinrich Kolb auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 75.

In seiner Heimatgemeinde Thurnau gedenkt man Heinrich Kolb noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/thurnau_oberfranken_bay.htm

Das Grab von Georg Schmidt und Heinrich Kolb auf dem Soldatenfriedhof Münster

 

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 529: Josef Dittmann

Der Soldat Josef Dittmann stammte aus der bayerischen Stadt Nürnberg. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Unteroffizier in der 11. Kompanie des 23. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am  15.02.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde wurde bei St0ßweier (französisch: Stosswihr, elsässisch: Stooswihr) getötet.

Man begrub Josef Dittmann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 77.

Das Grab von Josef Dittmann auf dem Soldatenfriedhof Münster

 

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 528: Franz Xaver Asböck

Der Gefreite Franz Xaver Asböck stammte aus Allmannsberg in Oberbayern, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Edling. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des 5. bayerischen Infanterie-Ersatz-Regiments. Er wurde mit dem Verdienstkreuz 3. Klasse ausgezeichnet. Am 26.04.1918 fiel er im Alter von 33 Jahren nach 45 Monaten Kriegsdienst in den Vogesen.

Man begrub Franz Xaver Asböck auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 103.

Das Sterbebild von Franz Xaver Asböck
Die Rückseite des Sterbebildes von Franz Xaver Böck
Das Grab von Franz Xaver Asböck auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Ste.-Marie-aux-Mines)

 

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 527: Georg Schmidt UNFERTIG

Der Soldat Georg Schmidt kämpfte im Ersten Weltkrieg als Pionier. Am 03.05.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Georg Schmidt auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 74.

Das Grab von Georg Schmidt und Heinrich Kolb auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 526: Paul Gradert UNFERTIG – Heimatstadt

Der Soldat Paul Gradert stammte aus Fave (?) nahe Oldenburg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 2. Kompanie des 187. Infanterie-Regiments. Am 10.05.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Paul Gradert auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 73.

Das Grab von Johann Baust und Paul Gradert auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 525: Johann Baust

Der Soldat Johann Baust wurde am 19.11.1896 in Rupprechtshausen geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Unterpleichfeld. Im Ersten Weltkrieg diente er als  Infanterist in der 7. Kompanie des 27. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 09.09.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter), am Reichsackerkopf. Johann Baust wurde 19 Jahre alt.

Man begrub Johann Baust auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 72.

In seiner Heimatgemeinde Unterpleichfeld gedenkt man Johann Baust noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2012/hilpertshausen_gem-unterpleichfeld_lk-wuerzburg_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Johann Baust auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 524: Georg Zottmann

Der Soldat Georg Zottmann stammte aus Maineck, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Altenkunstadt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 6. Kompanie des 27. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 12.09.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Georg Zottmann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 71.

Das Grab von Georg Zottmann auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 523: Ernst Beenke

Der Soldat Ernst Beenke stammte aus Kröppelshagen im heutigen Bundesland Schleswig-Holstein. Im Ersten Weltkrieg diente er als Pionier in der 1. Reserve-Kompanie des II. Pionier-Bataillon 10. Am 03.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Ernst Beenke auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 56.

Das Grab von Ernst Beenke und eines unbekannten Deutschen Soldaten auf dem Soldatenfriedhof Münster