Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 120: Franz Friedrich

Der Soldat Franz Friedrich wurde am 21.05.1921 in der bayerischen Stadt Cham geboren. Im Sein Vater war Landmaschinen-Kaufmann. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als  Oberschütze in der Wehrmacht. Am 14.12.1944 fiel er im Alter von 19 Jahren im Westen.

Der Sterbeort und die Grablage von Franz Friedrich ist unbekannt.

Sterbebild von Franz Friedrich
Rückseite des Sterbebildes von Franz Friedrich

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 99: Franz Girster

Der Soldat Franz Girster wurde am 28.08.1920 in der bayerischen Stadt Deggendorf geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in einem Infanterie-Regiment. Er wurde mit dem Deutsches Schutzwall-Ehrenzeichen ausgezeichnet. Am 26.06.1941 fiel er im Alter von 20 Jahren im Westen Frankreichs.

Man begrub Franz Girster auf dem Soldatenfriedhof Andilly in Block 15, Reihe 11, Grab 757.

Seine Heimatstadt Deggendorf gedenkt Franz Gerster noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/deggendorf_lk-deggendorf_wk1_wk2.html

Sterbebild von Franz Girster
Rückseite des Sterbebildes von Franz Girster

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 96: Hans Baumgartner

Hans Baumgartner 29.05.1910 Haberswöhr, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Mariaposching, und war Landwirt von Beruf. in einem Grenadier-Regiment Grenadier 20.12.1944 34 im Westen, Bitsch.

Man begrub Hans Baumgartner auf dem Soldatenfriedhof Niederbronn-les-Bains in Block 27, Reihe 10, Grab 257.

Sterbebild von Hans Baumgartner
Rückseite des Sterbebildes von Hans Baumgartner

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 94: Karl Dickopf

Der Soldat Karl Dickopf stammte aus Obergimpern, einem Stadtteil der Stadt Bad Rappenau, und diente im Zweiten Weltkrieg als Stabsgefreiter in einem Grenadier-Regiment der Wehrmacht. Am 01.03.1945 verstarb er nach 9 Jahren Kriegsdienst im Alter von 30 Jahren in einem Lazarett in Steinbach (Lebach) bei Saarbrücken, nachdem er zuvor schwer verwundet worden war.

Seine Heimatgemeinde Obergimpern, einem Stadtteil der Stadt Bad Rappenau in Baden_Württemberg, gedenkt Karl Dickopf noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/obergimpern_stadt-rappenau_lk-heilbronn_wk1_wk2_bw.html

Sterbebild von Karl Dickopf
Rückseite des Sterbebildes von Karl Dickopf

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 90: Josef Bauer

Der Soldat Josef Bauer wurde am 20.10.1924 in Hackenbuch, einem Ortsteil der österreichischen Gemeinde St. Marienkirch bei Schärding als Sohn eines Hausbesitzers geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter und Funker in einem Grenadier-Regiment der Wehrmacht. Am 08.12.1944 fiel er im Alter von 20 Jahren bei Diebolsheim an der Westfront.

Man begrub Josef Bauer auf dem Soldatenfriedhof Niederbronn-les-Bains in Block 46, Reihe 2, Grab 58.

Sterbebild von Josef Bauer
Rückseite des Sterbebildes von Josef Bauer

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 87: Josef Radauer

Der Soldat Josef Radauer wurde am 21.08.1917 in Sankt Wolfgang in Österreich geboren und lebte in St. Gilgen. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Stabsgefreiter in der 2. Gebirgsdivision, im 137. Regiment, Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse, mit dem Infanterie-Sturmabzeichen, mit der Silbernen Nahkampfspange und mit der Ostmedaille ausgezeichnet. Am 24.01.1945 im Alter von 27 Jahren 5 Kilometer westlich Mühlhausen durch eine schwere Verwundung.

Man begrub Josef Radauer auf dem Soldatenfriedhof Bergheim in Block 1, Reihe 4, Grab 183 – 188.

Sterbebild von Josef Radauer
Rückseite des Sterbebildes von Josef Radauer

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 86: Franz Fuschlberger

Der Soldat Franz Fuschlberger wurde am 30.11.1915 in der österreichischen Gemeinde Faistenau als Sohn eines Landwirts geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Stabsgefreiter in einem Gebirgsjäger-Regiment. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse, mit dem Surmabzeichen in Silber und mit der Ostmedaille ausgezeichnet. Am 01.02.1945 verstarb er nach sechs Jahre Kriegsdienst im Alter von 29 Jahren im Feldlazarett 217 in Neuf-Brisach an den Folgen einer schweren Verwundung.

Man begrub Franz Fuschlberger auf einem Friedhof in Neuf-Brisach, Später bettete man ihn auf den Soldatenfriedhof Bergheim in Block 2, Reihe 26, Grab 1.377 um.

Seine Heimatgemeinde Faisetenau gedenkt Franz Fuschlberger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2020/faistenau_bez-salzburg-umgebung_salzburg_oe.html

Sterbebild von Franz Fuschlberger
Rückseite des Sterbebildes von Franz Fuschlberger

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 85: Josef Kammerstätter

Der Soldat Josef Kammerstätter wurde am 20.02.1907 geboren und stammte aus der österreichischen Gemeinde Hochburg-Ach. Er war Postschaffner und Hausbesitzer. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Gefreiter in der Wehrmacht. Am 02.04.1945 fiel er im Alter von 37 Jahren bei den  Abwehrkämpfen vor Kassel in Küchen, einem Stadtteil der hessischen Stadt Hesisch Lichtenau.

Man begrub Josef Kammerstätter auf dem Soldatenfriedhof Witzenhausen-Wendershausen-Ludwigstein in Grab 191.

Sterbebild von Josef Kammerstätter
Rückseite des Sterbebildes von Josef Kammerstätter
Todesanzeige von Josef Kammerstätter hinten
Todesanzeige von Josef Kammerstätter vorne

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 84: Franz Adlmaninger

Über den Soldaten Franz Adlmaninger, der Pionier in der Wehrmacht war, konnte ich nicht viel ermitteln. Er verstarb am 03.08.1940 im Alter von 33 Jahren im Feldlazarett Saarburg nach einer Operation und wurde dort vor Ort begraben. Seine genaue Grablage konnte ich nicht ermitteln.

Sterbebild von Franz Adlmaninger
Rückseite des Sterbebildes von Franz Adlmaninger

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 76: Josef KellerSterbebild von Josef Keller

Der Soldat Josef Keller wurde am 14.07.1924 (Volksbund: 11.07.1924) in Ried geboren , einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Lengenwang. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einem Grenadier-Regiment. Am 07.01.1945 fiel er im Alter von 20 Jahren in Riedheim, einem Ortsteil der elsässischen Gemeinde Buchsweiler (französisch: Bouxwiller).

Man begrub Josef Keller auf dem Soldatenfriedhof Niederbronn-les-Bains in Block 26, Reihe 4, Grab 135.

Rückseite des Sterbebildes von Josef Keller