Der Soldat Philipp Held stammte aus der Gemeinde Dorsheim im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 6. Kompanie des 166. Infanterie-Regiments. Am 23.08.1914 starb er, nachdem er am 22.08.1914 während der Schlacht in Lothringen bei Einville schwer verwundet worden war.
Der Soldat Wilhelm (Verlustliste: Willy) Hatzel stammte aus der bayerischen Gemeinde Kleinheubach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Einjährig-Freiwilliger Gefreiter in der 1. Kompanie des 2. bayerischen Jäger-Bataillons. Am 25.08.1914 starb er nach schwerer Verwundung während der Schlacht in Lothringen.
Der Soldat Johann Edinger stammte aus Gauwies (französisch: Gavisse, elsässisch: Gawis). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 3. Kompanie des 131. Infanterie-Regiments. Zunächst galt er als vermisst. Später stellte sich heraus, dass er am 21.08.1914 im Reserve-Lazarett Nr. 4 in Saarbrücken gestorben war, nachdem er zuvor in der Schlacht in Lothringen schwer verwundet worden war.
Der Soldat Friedrich Struss stammte aus Hagenau (französisch: Haguenau, elsässisch: Hàwenàu). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wachtmeister in der 5. Batterie des 31. Feldartillerie-Regiments. Am 18.08.1914 starb er, nachdem er bei Lauterfingen (französisch: Loudrefing) – Mitterheim (französisch: Mittersheim) schwer verwundet worden war.
Der Soldat Karl Drechsler stammte aus Altenessen, einem Ortsteil der Stadt Essen im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 2. Kompanie des 17. Infanterie-Regiments. Am 18.08.1914 starb er im Kaiser-Wilhelm-Hospital der Halbergerhütte in Brebach, einem Stadtteil der saarländischen Landeshauptstadt Saarbrücken, nachdem er am 14.08.1914 bei Moncourt im Kampf schwer verwundet worden war.
Der Soldat Josef Fennhoff (VL: Fenhoff) wurde am 17.03.1878 in Overbeck geboren, einem Ortsteil der Gemeinde Schermbeck im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Train-Soldat in der 213. Minenwerfer-Kompanie. Am 25.04.1916 verstarb er im Alter von 38 Jahren im Reserve-Lazarett Limburg, nachdem er zuvor am 21.04.1916 während der Schlacht um Verdun bei der Erstürmung der Steinbruch-Stellung südlich der Haudiomont-Ferme nahe Louvemont-Côte-du-Poivre schwer verwundet worden war.
Der Soldat Karl Frank stammte aus der Gemeinde Häg-Ehrensberg im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Ersatz-Reservist in der 11. Kompanie des 40. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 04.01.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen. Er wurde während der Weihnachtskämpfe um den Hartmannsweilerkopf und Hirzstein schwer verwundet und starb im 48. Reserve-Feldlazarett.
Man begrub Karl Frank auf dem Soldatenfriedhof Guebwiller in Block 2, Grab 30.