Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 367: Ludwig Herpich

Der Soldat Ludwig Herpich stammte aus Zeil am Main. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier. Am 02.06.1918 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Ludwig Herpich auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 257.

In seiner Heimatstadt Zeil am Main gedenkt man Ludwig Herpich noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/zeil-am-main_lk-hassberge_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Ludwig Herpich und Franz Bieber auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 366: Jakob Maier

Der Soldat Jakob Maier kämpfte im Ersten Weltkrieg als Gefreiter. Am  21.04.1918 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Jakob Maier auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 256.

Das Grab von Daniel Schramm und Jakob Maier auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 364: Hermann Buchelt

Der Soldat Hermann Buchelt wurde am 30.01.1889 in Beuchlitz geboren, einem Ortsteil von Teutschenthal im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 1. Eskadron des 2. Reserve-Husaren-Regiments. Am 23.05.1917 fiel er im Alter von 28 Jahren in der Eichwaldstellung nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) während der Kämpfe in den Vogesen.

Man begrub Hermann Buchelt auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 213.

Das Grab von Hermann Buchelt auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 362: Richard Auerbach

Der Soldat Richard Auerbach wurde am 15.06.1894 im Leipziger Stadtteil Leutzsch bei Leipzig (Sachsen) geboren und war Expedient von Beruf. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Dragoner in der Maschinengewehr-Eskadron des 26. Dragoner-Regiments. Am 15.07.1917 fiel er im Alter von 23 Jahren bei Urbeis, nördlich von Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Richard Auerbach auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 211.

Das Grab von Richard Auerbach und Paul Waldherr auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 361: August Huber

Der Soldat August Huber stammte aus der bayerischen Stadt Treuchtlingen. Im Ersten Weltkrieg diente er als Krankenträger. Am 10.04.1918 starb er während der Kämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) an einer Krankheit.

Man begrub August Huber auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 205.

In seiner Heimatstadt Treuchtlingen gedenkt man August Huber noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2019/treuchtlingen-friedhof_lk-weissenburg-gunzenhausen_wk1_bay.html

Das Grab von August Huber auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 360: Johann Hofreiter

Der Soldat Johann Hofreiter stammte aus Salzberg, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Berchtesgarden. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der Maschinengewehr-Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 10.04.1918 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Schratzmännele.

Man begrub Johann Hofreiter auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 204.

Das Grab von Johann Hofreiter auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 359: Johann Huber

Der Soldat Johann Huber wurde am 10.03.1882 in der bayerischen Stadt Schillingfürst geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier. Am 12.06.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Johann Huber auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 113.

Das Grab von Johann Huber auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 13: Karl Hockemeyer

Der Soldat Karl Hockemeyer wurde am 22.01.1871 in Mehringen im heutigen Bundesland Niedersachsen geboren und war Königlicher Regierungsbaumeister und Vorstand des Bauamtes für Hochwasserschutz Ohlau in Schlesien (seit 1945 polnisch: Oława). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Oberleutnant der Reserve im bayerischen Infanterie-Leib-Regiment, abkommandiert in die 2. Kompanie des 1. bayerischen Ersatz-Infanterie-Regiment. Am 24.08.1914 fiel er während der Stellungskämpfe in den mittleren Vogesen bei Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines) im Alter von 43 Jahren. Er wurde in der Col Sainte-Marie-aux-Mines getötet.

Die Sterberegion von Karl Hockemeyer:

Man begrub Karl Hockemeyer auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 2, Grab 1.

Das Grab von Karl Hockemeyer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 358: Nikolaus Heimgartner

Der Soldat Nikolaus Heimgartner stammte aus Ranharting. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 9. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 27.09.1917  fiel er nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Nikolaus Heimgartner auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 206.

Das Grab von Nikolaus Heimgartner auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 355: Willi Hoferecht

Der Soldat Willi Hoferecht stammte aus Altenroda, einem Ortsteil der Stadt Bad Bibra im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Jäger in der 2. Kompanie des 14. Jäger-Bataillons. Am 27.07.1915 fiel er während der Vogesenkämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Willi Hofrecht auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 199.

Das Grab von Johann Zeller und Willi Hoferecht auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr