Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 268: Johann Witzlinger

Der Soldat Johann Witzlinger stammte aus der bayerischen Stadt Bad Reichenhall. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 9. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 25.09.1916 verunglückt er südlich von Urbeis tödlich.

Man begrub Johann Witzlinger auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 105.

Das Grab von Johann Witzlinger auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 266: Johann Maurer

Der Soldat Johann Maurer wurde am 23.06.1889 in der bayerischen Stadt Bad Aibling geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 7. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 06.11.1918 verunglückte er während der letzten Kämpfe in der Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) tödlich. Er starb am Eichenrain nahe des Lingekopfes und wurde 29 Jahre alt.

Man begrub Johann Maurer auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 103.

Das Grab von Johann Maurer auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 265: Josef Hanner

Der Soldat Josef Hanner stammte aus der bayerischen Landeshauptstadt München. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 3. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 14.09.1916 Am 13.09.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen bei der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde während der Stellungskämpfe an Eichenrain und Schratzmännele getötet, genauer gesagt am Lingesattel.

Man begrub Josef Hanner auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 102.

Das Grab von Josef Hanner auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 264: Friedrich Lang

Der Soldat Friedrich Lang stammte aus Schmähingen, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Nördlingen. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Landsturmmann in der 3. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 13.09.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen bei der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde während der Stellungskämpfe an Eichenrain und Schratzmännele getötet, genauer gesagt am Lingesattel.

Man begrub Friedrich Lang auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 100.

Das Grab von Friedrich Lang auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 263: Valentin Heilmayr

Der Soldat Valentin Heilmayr stammte aus der Ortschaft Hubenstein, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Taufkirchen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 3. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 13.09.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen bei der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde während der Stellungskämpfe an Eichenrain und Schratzmännele getötet, genauer gesagt am Lingesattel.

Man begrub Valentin Heilmayr auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 99.

Das Grab von Valentin Heilmayr auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 262: Josef Bader

Der Soldat Josef Bader stammte aus Unterauerbach, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Mindelheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 3. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 13.09.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen bei der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde während der Stellungskämpfe an Eichenrain und Schratzmännele getötet, genauer gesagt am Lingesattel.

Man begrub Josef Bader auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 101.

Das Grab von Josef Bader auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 261: Friedrich Degen

Der Soldat Friedrich Degen stammte aus der bayerischen Landeshauptstadt München. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Wehrmann in der 6. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 23.12.1915 verstarb er in einem Lazarett bei Drei Ähren (französisch: ), nachdem er zuvor während der Kämpfe in den Vogesen bei der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) schwer verwundet worden war.

Man begrub Friedrich Degen auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 2.

Das Grab von Friedrich Degen auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 255: Johann Steinherr

Der Soldat Johann Steinherr wurde am 29.12.1887 in der bayerischen Landeshauptstadt München geboren. Im Ersten Weltkrieg kämnpfte er als Reservist in der Maschinengewehr-Kompanie des 78. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 22.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er fiel am Schratzmännle, nahe des Lingekopfes (französisch: Collet du Linge) im Alter von 27 Jahren.

Man begrub Johann Steinherr auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 8.

Das Grab von Johann Steinherr auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 253: Jakob Adelsberger

Der Soldat Jakob Adelsberger stammte aus Tittenkofen, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Fraunberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 7. Kompanie des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 21.12.1915 fiel er am Lingekopf und Schratzmännle nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Jakon Adelsberger auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 10.

Das Grab von Jakob Adelsberger auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 252: Remigius Bucher

Der Soldat Remigius Bucher stammte aus der bayerischen Gemeinde Waal (Schwaben). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Vizefeldwebel in der 8. Kompanie des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 31.12.1915 starb er in einem Lazarett in Drei Ähren (französisch: Trois-Épis
), nachdem er zuvor ebi den Kämpfen bei Urbeis am Eichenrain schwer verwundet worden war.

Man begrub Remigius Bucher auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 9.

Das Grab von Remigius Bucher auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr