Sonderbeitrag: Karl Hammelehle

Der Soldat Karl wurde am 17.10.1890 in der Stadt Gerlingen im heutigen Bundesland Baden-Württemberg geboren und war von Beruf Hilfsarbeiter. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter der Reserve in der 5. Kompanie des 121. Infanterie-Regiments. Am 11.09.1914 starb er im Kaiser-Wilhelm-Hospital Brebach nach schwerer Verwundung am 30.08.1914 bei Saulmory. Karl Hammelehle wurde  23 Jahre alt.

Man begrub Karl Hammelehle auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Karl Hammelehle auf dem Ehrenfriedhof Saarbrücken

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 537: Wilhelm Eger

Der Soldat Wilhelm Eger stammte aus der bayerischen Gemeinde Deiningen. Im Ersten Weltkrieg diente er als Pionier. Am 25.03.1918 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er fiel bei Tiefenbach.

Man begrub Wilhelm Eger auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 96

In seiner Heimatgemeinde Deiningen gedenkt man Wilhelm Eger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2018/deiningen_lk-donau-ries_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Anton Moser und Wilhelm Eger auf dem Soldatenfriedhof Münster

Sonderbeitrag: Philipp Held

Der Soldat Philipp Held stammte aus der Gemeinde Dorsheim im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 6. Kompanie des 166. Infanterie-Regiments. Am 23.08.1914 starb er, nachdem er am 22.08.1914 während der Schlacht in Lothringen bei Einville schwer verwundet worden war.

Man begrub Philipp Held auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Philipp Held auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Sonderbeitrag: Wilhelm Hatzel

Der Soldat Wilhelm (Verlustliste: Willy) Hatzel stammte aus der bayerischen Gemeinde Kleinheubach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Einjährig-Freiwilliger Gefreiter in der 1. Kompanie des 2. bayerischen Jäger-Bataillons. Am 25.08.1914 starb er nach schwerer Verwundung während der Schlacht in Lothringen.

Man begrub Wilhelm Hatzel auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

In seiner Heimatgemeinde Kleinheubach gedenkt man Wilhelm Hatzel noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2011/kleinheubach_wk1_bay.html

Das Grab von Wilhelm Hatzel auf dem Ehrenfriedhof Saarbrücken

Sonderbeitrag: Johann Edinger

Der Soldat Johann Edinger stammte aus Gauwies (französisch: Gavisse, elsässisch: Gawis). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 3. Kompanie des 131. Infanterie-Regiments. Zunächst galt er als vermisst. Später stellte sich heraus, dass er am 21.08.1914 im Reserve-Lazarett Nr. 4 in Saarbrücken gestorben war, nachdem er zuvor in der Schlacht in Lothringen schwer verwundet worden war.

Man begrub Johann Edinger auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Johann Edinger auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Sonderbeitrag: Friedrich Struss

Der Soldat Friedrich Struss stammte aus Hagenau (französisch: Haguenau, elsässisch: Hàwenàu). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wachtmeister in der 5. Batterie des 31. Feldartillerie-Regiments. Am 18.08.1914 starb er, nachdem er bei Lauterfingen (französisch: Loudrefing) – Mitterheim (französisch: Mittersheim) schwer verwundet worden war.

Man begrub Friedrich Struss auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Friedrich Struss auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Sonderbeitrag: Rittmeister Rudolf Böcking

Der Soldat Rudolf Böcking wurde am 29.09.1876 in Brebach geboren, heute ein Stadtteil der saarländischen Landeshauptstadt Saarbrücken. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Rittmeister und Bataillons-Kommandeur im 1. Bataillon des 270. Reserve-Infanterie-Regiments. Eigentlich diente er im 11. Husaren-Regiment. Am 10.08.1918 fiel er in Frankreich während der Abwehrschlacht zwischen Somme und Avre bei Le Quesnoy.

Man überführte seine Gebeine in die Heimat und begrub sie auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof in einem Einzelgrab.

Das Grab von Rudolf Böcking auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken in Brebach

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 536: Anton Moser

Der Soldat Anton Moser stammte aus der bayerischen Stadt Pocking. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter der Landwehr in der 9. Kompanie des 12. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 23.03.1918 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde am Reichsackerkopf getötet.

Man begrub Anton Moser auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1 Grab 95.

Das Grab von Anton Moser und Wilhelm Eger auf dem Soldatenfriedhof Münster

Sonderbeitrag: Karl Drechsler

Der Soldat Karl Drechsler stammte aus Altenessen, einem Ortsteil der Stadt Essen im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 2. Kompanie des 17. Infanterie-Regiments. Am 18.08.1914 starb er im Kaiser-Wilhelm-Hospital der Halbergerhütte in Brebach, einem Stadtteil der saarländischen Landeshauptstadt  Saarbrücken, nachdem er am 14.08.1914 bei Moncourt im Kampf schwer verwundet worden war.

Man begrub Karl Drechsler auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Karl Drechsler auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Sonderbeitrag: Wilhelm Scheerer

Der Soldat Wilhelm Scheerer wurde am 22.02.1895 geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann. Am 16.11.1918 starb er im Alter von 23 Jahren.

Man begrub Wilhelm Scheerer auf dem Hauptfriedhof Limburg an der Lahn in Grab 15.

Das Grab von Wilhelm Scheerer auf dem Hauptfriedhof von Limburg an der Lahn