Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 354: Johann Zeller

Der Soldat Johann Zeller wurde am 22.06.1877 in Leiterberg geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Betzigau. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 10. Kompanie des 3. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 27.07.1915 verstarb er bei Drei Ähren (französisch: Trois-Épis), nachdem er zuvor am 26.07.1915 während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) schwer verwundet worden war. Johann Zeller wurde 38 Jahre alt.

Man begrub Johann Zeller auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 198.

In seiner Heimatgemeinde Betzigau gedenkt man Johann Zeller noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2025/betzigau-fdh_lk-oberallgaeu_wk1_wk2_by.html

Das Grab von Johann Zeller und Willi Hoferecht auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Sonderbeitrag: Heinrich Droll

Der Soldat Heinrich Droll stammte aus Altenessen, einem Stadtteil von Essen  im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Wehrmann in der  Kompanie des 29. Ersatz-Infanterie-Regiments. Am 19.01.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Man begrub Heinrich Droll auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 32.

In der Stadt Hamm gedenkt man Heinrich Droll noch heute auf einem mDenkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2020/hoevel-ehrenmal_stadt-hamm_wk1_wk2_nrw.html

Das Grab von Heinrich Droll auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Sonderbeitrag: Christian Röhrle

Der Soldat Christian Röhrle wurde am 29.08.1887 Reisach geboren, einem Ortsteil der Stadt Löwenstein im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg diente er als Pionier in der 1. Landwehr-Pionier-Kompanie. Am 20.10.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines).

Man begrub Christian Röhrle auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 34.

In seiner Heimatstadt Löwenstein gedenkt man Christian Röhrle noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/weinsberg_johanneskirche_wk1_bw.htm

Das Grab von Christian Röhrle und Ludwig Schiller auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Sonderbeitrag: Adolf Reinhold

Der Soldat Adolf Reinhold wurde am 01.01.1892 in Obereisenheim, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Eisenheim, geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Leutnant der Reserve in der 4. Kompanie des 12. Brigade-Ersatz-Bataillons. Ursprünglich kam er vom 11. Infanterie-Regiment. Am 23.08.1914 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines) am Col de St. Marie. Er wurde 22 Jahre alt.

Man begrub Adolf Reinhold auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 4, Grab 64.

In der  Erlanger Dreifaltigkeitskirche gedenkt man Adolf Reinhold noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2025/erlangen-dreifaltigkeitskirche_wk1_wk2_by.html

Das Grab von Adolf Reinhold auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 353: Rudolf Riefler

Der Soldat Rudolf Riefler stammte aus Hörich, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Nesselwang. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 10. Kompanie des 3. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 27.07.1915 verstarb er bei Drei Ähren (französisch: Trois-Épis) nachdem er zuvor im Kampf in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) schwer verwundet worden war.

Man begrub Rudolf Riefler auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 197.

In seiner Heimatgemeinde Nesselwang gedenkt man Rudolf Riefler noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2025/nesselwang-dkm_lk-ostallgaeu_70-71_wk1_wk2_by.html

Das Grab von Georg Waigel und Rudolf Riefler auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Sonderbeitrag: Josef Ketterer

Der Soldat Josef Ketterer stammte aus der Stadt Emmendingen im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier und Kriegsfreiwilliger in der 2. Kompanie des 29. Ersatz-Infanterie-Regiments. Am 23.04.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines).

Man begrub Julius Kantorowiz auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 4, Grab 57.

In seiner Heimatstadt Emmendingen gedenkt man Josef Ketterer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2016/emmendingen_lk-emmendingen_wk1_bw.html

Das Grab von Josef Ketterer und Alois Spitzemberger auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 351: Paul Nickel

Der Soldat Paul Nickel stammte aus Hohen Neuendorf im heutigen Bundesland Brandenburg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Jäger in der Maschinengewehr-Kompanie des 14. Jäger-Bataillons. Am 22.07.1915 verstarb er bei Drei Ähren, nachdem er zuvor während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) schwer verwundet worden war.

Man begrub Paul Nickel auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 195.

In seiner Heimatstadt Hohen Neuendorf gedenkt man Paul Nickel noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2021/hohen-neuendorf_denkmal_lkr-oberhavel_wk1_brb.html

Das Grab von Alois Zingler und Paul Nickel auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 341: Thomas Ziegler

Der Soldat Thomas Ziegler stammte aus Junkenhofen, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Gerolsbach.. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Offizierstellvertreter. Am 29.05.1916 fiel er während der Vogesenkämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde am Schratzmaennele getötet.

Man begrub Thomas Ziegler auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 165.

In dem Münchner Ortsteil Neuhausen gedenkt man Thomas Ziegler noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2019/neuhausen(alte-herz-jesu-kirche)_stadt-muenchen_bay.html

Das Grab von Thomas Ziegler auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 339: Adolf Bönsch

Der Soldat Adolf Bönsch wurde am 06.12.1880 in Germenau geboren, einem Ortsteil von Jahrstedt im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt, einem Ortsteil der Stadt Klötze. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der Gebirgs-Maschinengewehr-Abteilung. Am 10.04.1916 fiel er im Alter von 35 Jahren während der Vogesenkämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Adolf Bönsch auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 156.

In seiner Heimatgemeinde Salzwedel gedenkt man Adolf Bönsch noch heute auf zwei Denkmälern: http://www.denkmalprojekt.org/2018/salzwedel-1-wk_altmarkkreis-salzwedel_neu_sa.html und http://www.denkmalprojekt.org/2018/beetzendorf_altmarkkreis-salzwedel_wk1u2_sa.html

Das Grab von Adolf Bönsch auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 338: Johann Widmann

Der Soldat Johann Widmann stammte aus Au, einem Stadtteil der bayerischen Stadt Illertissen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 5. Kompanie des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 17.10.1916 fiel er während der Stellungskämpfe in den Vogesen im Oberelsass nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er fiel in der Region BarrenkopfStossweier (französisch: Stosswihr).

Man begrub Johann Widmann auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 155.

In seinem Heimatort Au gedenkt man Johann Widmann noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2014/au_stadt-illertissen_lk-neu-ulm_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Johann Widmann auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr