Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 535: Johann Zankl

Der Soldat Johann Zankl stammte aus Pölling, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Neumarkt in der Oberpfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 4. Kompanie des bayerischen Landsturm-Infanterie-Bataillons Weilheim. Am 21.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines).

Man begrub Fritz Ernst auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 38.

In seiner Heimatstadt Pölling gedenkt man Johann Zankl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2024/poelling_lk-neumarkt-in-der-oberpfalz_wk1_by.html

Das Grab von Johann Zankl und Richard Leichtle auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Sonderbeitrag: Philipp Küppers

Der Soldat Philipp Küppers wurde am 28.02.1874 geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann. Am 24.10.1918 starb er im Alter von 44 Jahren

Man begrub Philipp Küppers auf dem Hauptfriedhof Limburg an der Lahn in Grab 22.

In seiner Heimatstadt Würselen gedenkt man Philipp Küppers noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2014/wuerselen_altes-rathaus_staedteregion-aachen_wk1_nrw.html

Das Grab von Philipp Küppers auf dem Hauptfriedhof Limburg an der Lahn

Sonderbeitrag: Saly Thannhauser UNFERTIG

Der Soldat Saly Thannhauser wurde am 22.10.1884 in Kriegshaber geboren, einem Ortsteil der bayerichen Stadt Augsburg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 5. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 01.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) an der Bayernhütte.

Über den den Todestag von Saly Thannhauser berichtet die Regimentsgeschichte des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments:

„Am 1. August nachts 3 Uhr setzte außerordentlich starkes feindliches Artilleriefeuer ein, das abermals einen neuen Angriff des Feindes erwarten ließ. II./1. wurde wieder alarmiert und rückte nach 855 vor; abends wurde die 6. und 8. Kompanie bei starkem feindlichen Artilleriefeuer nach Bärenstall vorgezogen. Sie legten den Weg in Gruppensprüngen zurück, erlitten aber schon hier Verluste. Am späten Abend griffen die Franzosen auch wirklich an und es gelang ihnen auch am Schratzmännele in unseren Graben (am Steinbruch) einzudringen. Aus einem Teil wurden sie durch die sofort nach Ankunft eingesetzten zwei Züge der 6. und 8. Kompanie wieder hinausgeworfen.“

Man begrub Saly Thannhauser auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block 3, Grab 28.

Das Grab von Saly Thannhäuser auf dem Soldatenfriedhof Hohrod

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 418: Sebastian Lanzinger

Der Soldat Sebastian Lanzinger stammte aus Eppenhöning, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Dorfen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der Maschinengewehr-Kompanie des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 25.04.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Sebastian Lanzinger auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 147.

In seiner Heimatstadt Dorfen gedenkt man Sebastian Lanzinger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/dorfen-schwindkirchen_wk1u2bw_bay.htm

Das Grab von Sebastian Lanzinger auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 414: Adam Herbst

Der Soldat Adam Herbst wurde am 03.10.1872 in Herchsheim geboren, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Giebelstadt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann. Am 20.04.1917 verstarb er im Lazarett Drei Ähren (französisch: Trois-Épis) im Alter von 34 Jahren an einer Krankheit.

Man begrub Adam Herbst auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 231.

In seinem Heimatort Herchsheim gedenkt man Adam Herbst noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2020/herchsheim_markt-giebelstadt_lk-wuerzburg_wk1_w2_by.html

Das Grab von Adam Herbst auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 409: Karl Koch

Der Soldat Karl Koch stammte aus der bayerischen Landeshauptstadt München. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 1. Kompanie des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 10.06.1916 starb er schwer verwundet in einem Lazarett in Drei Ähren (französisch: Trois-Épis). Die Verwundung zog er sich bei den Kämpfen in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) nahe Lingekopf, Schratzmännele und Barrenkopf zu.

Man begrub Karl Koch auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 225.

Das Grab von Karl Koch auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 399: Johann Steinbeisser

Der Soldat Johann Steinbeisser stammte aus Schönhofen, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Nittendorf. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 6. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 04.10.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: menschter).

Man begrub Johann Steinbeisser auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 160.

Das Grab von Johann Steinbeisser auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 388: Michael Riess

Der Soldat Michael Riess stammte aus Ochsenholz, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Mistelgau. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 10. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 10.12.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Eichenrain.

Man begrub Michael Riess auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 250.

In seiner Heimatgemeinde Mistelgau gedenkt man Michael Riess noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2014/mistelgau_lk-bayreuth_oberfranken_bay.html

Das Grab von Michael Riess auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 372: Georg Fertl

Der Soldat Georg Fertl stammte aus der Ortschaft Berg in Niederbayern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 8. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 17.03.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Schratzmaennele.

Man begrub Georg Fertl auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 56.

Das Grab von Georg Fertl auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 371: Christian Scheidt

Der Soldat Christian Scheidt stammte aus Rößleinsdorf, heute ein Teil der der bayerischen Stadt Neustadt an der Aisch. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann. Am 21.06.1918 fiel er nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) während der Vogesenkämpfe.

Man begrub Christian Scheidt auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 261.

In seiner Heimatstadt Neustadt an der Aisch gedenkt man Christian Scheidt noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2024/neustadt-ada_lk-neustadt-ada-bad-windsheim_wk1_by.html

Das Grab von Christian Scheidt auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr