Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 3: Johann Leistner

Der Soldat Johann Leistner wurde am 20.12.1873 in der bayerischen Stadt Gräfenberg geboren und war von Beruf Kutscher. Im Ersten Weltkrieg diente er als Landsturmmann in der 205. Wirtschafskompanie. Am 16.03.1918 verunglückte er im Alter von 44 Jahren bei Rappoltsweiler (französisch: Ribeauvillé) tödlich.

Man begrub Johann Leistner auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 30.

Das Grab von Heinrich Fickl und Johann Leistner auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Sonderbeitrag: Ludwig Schiller

Der Soldat Ludwig Schiller stammte aus Herrnwahlthann, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Hausen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Schütze im 1. Maschinengewehr-Zug des 9. bayerischen Brigade-Ersatz-Bataillons. Am 25.05.0196 verunglückte er in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines) tödlich.

Man begrub Ludwig Schiller auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 35.

Das Grab von Christian Röhrle und Ludwig Schiller auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 330: Johann (Georg) Schraut

Der Soldat Johann (Georg) Schraut wurde am 24.10.1878 in Karlburg geboren, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Karlstadt. Im Ersten Weltkrieg diente er als Krankenträger. Am  13.03.1917 verunglückte er nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) tödlich.

Man begrub Johann (Georg) Schraut auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 157.

In seiner Heimatstadt Karlburg/Karlstadt gedenkt man Johann Georg Schraut noch heute  auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/karlburg_stadt-karlstadt-am-main_lk-main-spessart_bay.html

Das Grab von Johann (Georg) Schraut auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 268: Johann Witzlinger

Der Soldat Johann Witzlinger stammte aus der bayerischen Stadt Bad Reichenhall. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 9. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 25.09.1916 verunglückt er südlich von Urbeis tödlich.

Man begrub Johann Witzlinger auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 105.

Das Grab von Johann Witzlinger auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 266: Johann Maurer

Der Soldat Johann Maurer wurde am 23.06.1889 in der bayerischen Stadt Bad Aibling geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 7. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 06.11.1918 verunglückte er während der letzten Kämpfe in der Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) tödlich. Er starb am Eichenrain nahe des Lingekopfes und wurde 29 Jahre alt.

Man begrub Johann Maurer auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 103.

Das Grab von Johann Maurer auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 232: Oswald Marquardt

Der Soldat Oswald Marquardt stammte aus Meischlitz (seit 1945 polnisch: Myślęta). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Offiziersstellvertreter in der 72. Schwere Minenwerfer-Abteilung. Am 10.11.1915 verunglückte er während der Kämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Lingekopf / Schratzmännle tödlich.

Man begrub Oswald Marquardt auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 30.

Das Grab von Oswald Marquardt auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 223: Max Dietzel

Der Soldat Max Dietzel stammte aus der sächsischen Landeshauptstadt  Dresden. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Leutnant der Reserve in der 1. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 01.02.1916 verunglückte er nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) tödlich.

Man begrub Max Dietzel auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 42.

Das Grab von Max Dietzel auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 190: Johann Merkt

Der Soldat Johann Merkt wurde am 18.02.1913 in Bayern geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Obergefreiter in einer Sanitäts-Kompanie  der Wehrmacht. Am 23.06.1944 verunglückte er im Alter von 31 Jahren bei Kamionka Strumiłowa in der heutigen Ukraine an der Ostfront tödlich.

Die Lage des Grabes von Johann Merkt ist unbekannt.

Sterbebild von Johann Merkt
Rückseite des Sterbebildes von Johann Merkt